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Do, 13:00 Uhr
12.03.2009

Wölfe sind Meister

Es war kurz nach 22 Uhr am Mittwoch Abend, als es auf der Bank der Harzer Wölfe kein Halten mehr gab. Mit 3:0 hatten die Wölfe gerade bei den ECH Pferdeturm Towers gewonnen. Die Meisterschaft in der Eishockey-Regionalliga Nord war für den ESC perfekt, die Mannschaft stürmte auf das Eis und begrub Goalie Tobias Bannach unter sich.

Meisterjubel (Foto: Koch) Meisterjubel (Foto: Koch)

Bevor die Wölfe allerdings Jubeln durften, hatten sie bei den Pferdeturm Towers eine durchaus knifflige Aufgabe zu lösen. Die Gastgeber überließen den Harzern weitestgehend die Initiative, standen in der Verteidigung aber zunächst sehr sicher. So waren die Wölfe zwar feldüberlegen, die größte Chance des ersten Drittels hatten allerdings die Towers in Person von Nils Blankschyn, der den Puck an den Innenpfosten setzte (7.).

Meister-Raupe (Foto: Koch) Meister-Raupe (Foto: Koch)

Zu Beginn des Mittelabschnitts hatte Christian Schock die erste wirklich große Chance der Harzer, bei einem Unterzahlkonter scheiterte er jedoch am wieder einmal starken Towers-Torwart Stephan Miskovic (21.). In der 28. Minute fiel die erlösende Führung für die Wölfe, bejubelt von rund 60 mitgereisten Fans. Im Powerplay bereitete Alexander Deibert maßgerecht vor, John Kraiss brauchte aus der Nahdistanz nur noch einschieben. In den Schlussminuten des Drittels verpasste zunächst Stefan Bilstein den Kasten der Hannoveraner knapp, Sekunden später scheiterte Maximilian Bauer an Miskovic.

Im Schlussabschnitt gehörte die erste große Chance wiederum den Wölfen, doch auch Deibert brachte den Puck nicht an Miskovic vorbei (45.). Die 51. Minute brachte schließlich die Entscheidung. Jeff Maronese schickte Benjamin Schulz mit einem weiten Pass auf die Reise. Der Stürmer ließ sich die Chance nicht entgehen und markierte mit seinem siebten Treffer in der Endrunde das 2:0.

Endgültig im sicheren Hafen war der ESC sechs Sekunden vor dem Ende, als Bilstein zum 3:0 in das inzwischen zugunsten eines weiteren Feldspielers geräumten Towers-Tor traf. Der Rest war Jubel, es folgten Sektduschen und die obligatorischen Meisterzigarren.
Robert Koch
Autor: nnz

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