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Mo, 13:05 Uhr
01.12.2008

Noch eine Verschiebung

Eigentlich arbeitet die Nordhäuser Stadtverwaltung korrekt. Das ist beim Verteilen von Knöllchen genauso wie beim Verschicken von Einladungen zu diversen Sitzungen. Jetzt allerdings gab es eine Unkorrektheit und – eine Verschiebung.


Die nächste Sitzung des Hauptausschusses des Nordhäuser Stadtrates sollte am Mittwoch (3.12.) stattfinden. Damit die Geschäftsordnung des Stadtrates eingehalten wird, müßten alle Mitglieder des Hauptausschusses am 24. November die Einladung in ihren Briefkästen vorgefunden haben. Doch als Sven Lutze (CDU) an diesem Montag in seinen Briefkasten schaute, waren da zwar einige Briefe drin, nur nicht die Einladung zum Hauptausschuss. Lutze dachte sich: verschoben und nahm einen anderen Termin ehrenamtlicher Arbeit an.

Zwischenzeitlich wurde am 25. November die Nordhäuser Medienwelt von der stattfindenden Sitzung informiert, in Lutzes Briefkasten aber befand sich immer noch keine Ratspost. Die Einladung zur Hauptausschusssitzung war erst am 26. November im Briefkasten. Zu spät. Zu spät war es auch für eine Heilung dieses „Versehen“. Die Beanstandung hätte geheilt werden können, wenn Sven Lutze zur Sitzung erschienen wäre. Ging jedoch nicht – siehe oben: Die Annahme eines anderen Termins für diese Zeit.

Und wenn Sie jetzt denken, liebe nnz-Leser, das alles vor nicht allzu langer Zeit schon mal in der nnz gelesen haben, dann liegen Sie völlig richtig. Zu Monatsanfang hatte Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) die Einladung zur Kreistagssitzung verspätet erhalten, auch ihr war eine nachträgliche Heilung nicht möglich.

Und so wird jetzt der nächste Hauptausschuss am 15. Dezember abgehalten, zwei Tage vor der Sitzung des Stadtrates. Bleibt zu hoffen, daß Sven Lutze wie auch alle anderen Mitglieder des Hauptausschusses ihre Einladungen bis zum 4. Dezember, der jetzige Donnerstag, in ihren Briefkästen haben.
Autor: nnz

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