Do, 15:55 Uhr
20.06.2002
Aus NOBAS und SSV wurde NSV
Nordhausen (nnz). Nicht nur in der Wirtschaft rollt die Fusionswelle, auch im sportlichen Bereich. Was es mit den Kürzeln auf sich hat, das weiß die nnz.
Über ein Jahr lief die Vorbereitung in den Vereinen NOBAS Nordhausen und SSV Nordhausen, um einen gemeinsamen Weg beschreiten zu können. Viele Höhen und Tiefen durchlebten die Organisatoren bei der Vorbereitung. Auf jeweiligen Mitgliederversammlungen im Jahr 2001 wurden bereits vorbereitende Beschlusse gefasst, um ab dem 1. Juli .2002 einen Zusammenschluss herbeiführen zu können. Die dafür notwendigen Satzungsänderungen und Vorstandswahlen erfolgten in den gleichen Versammlungen.
Am vergangenen Mittwoch war es nun soweit. Die Mitglieder des SV Nobas Nordhausen mussten mit ihrer Stimme einer Namensänderung und Satzungsänderung zustimmen, um den eingeschlagenen Weg weiter gehen zu können. In seiner Eröffnungsrede dankte der Vorsitzende Klaus Wahlbuhl seinem Vorgänger Rudolf Müller nochmals für die reibungs- und problemlose Übernahme des Staffelstabes im Dezember vorigen Jahres. Ebenfalls dankte er der ehemaligen Schatzmeisterin Heide Minks. Weiterhin hob er die gute Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Vorsitzenden des SSV Hartmut Pietzsch und dem jetzigen Vorsitzenden Eberhard Karch hervor.
Nach einer bereits im vergangenen Jahr vorgenommenen Umfrage unter den Mitgliedern beider Vereine, wurde der Name Nordhäuser Sportverein von einer deutlichen Mehrheit favorisiert. Das Abstimmungsergebnis war demnach auch eindeutig. Nach der Namensänderung wurde mit der Neufassung der Satzung der Vorstand des Nordhäuser Sportvereines um drei Mitglieder erweitert. Zur Wahl stellten sich Eberhard Karch, Klemens Beck und Astrit Seiferth. Das einstimmige Abstimmungsvotum war ebenfalls Ausdruck eines guten Klimas zwischen beiden Vereinen. So können die Traditionen und Vorstellungen beider Ursprungsvereine gewahrt und vertreten werden.
Der Vorsitzende des NSV, Klaus Wahlbuhl, äußerte sich ebenso wie der Vorsitzende des Kreissportbundes, Klaus Kessler, positiv über diesen Schritt beider Vereine. Nur große, starke und wirtschaftlich arbeitende Vereine haben eine Zukunft in einer Zeit, in welcher immer mehr der wirtschaftliche und finanzielle Faktor für das Überleben und die Existenz ausschlaggebend ist. Es gilt nun, die restlichen Klippen auch noch zu meistern, um dem Vertrauen der Mitglieder beider Vereine gerecht zu werden. Abschließend wurde dem alten Vorstand des SVN und des SSV für die Vorbereitung dieses fast schon historischen Schrittes gedankt.
Autor: nnzÜber ein Jahr lief die Vorbereitung in den Vereinen NOBAS Nordhausen und SSV Nordhausen, um einen gemeinsamen Weg beschreiten zu können. Viele Höhen und Tiefen durchlebten die Organisatoren bei der Vorbereitung. Auf jeweiligen Mitgliederversammlungen im Jahr 2001 wurden bereits vorbereitende Beschlusse gefasst, um ab dem 1. Juli .2002 einen Zusammenschluss herbeiführen zu können. Die dafür notwendigen Satzungsänderungen und Vorstandswahlen erfolgten in den gleichen Versammlungen.
Am vergangenen Mittwoch war es nun soweit. Die Mitglieder des SV Nobas Nordhausen mussten mit ihrer Stimme einer Namensänderung und Satzungsänderung zustimmen, um den eingeschlagenen Weg weiter gehen zu können. In seiner Eröffnungsrede dankte der Vorsitzende Klaus Wahlbuhl seinem Vorgänger Rudolf Müller nochmals für die reibungs- und problemlose Übernahme des Staffelstabes im Dezember vorigen Jahres. Ebenfalls dankte er der ehemaligen Schatzmeisterin Heide Minks. Weiterhin hob er die gute Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Vorsitzenden des SSV Hartmut Pietzsch und dem jetzigen Vorsitzenden Eberhard Karch hervor.
Nach einer bereits im vergangenen Jahr vorgenommenen Umfrage unter den Mitgliedern beider Vereine, wurde der Name Nordhäuser Sportverein von einer deutlichen Mehrheit favorisiert. Das Abstimmungsergebnis war demnach auch eindeutig. Nach der Namensänderung wurde mit der Neufassung der Satzung der Vorstand des Nordhäuser Sportvereines um drei Mitglieder erweitert. Zur Wahl stellten sich Eberhard Karch, Klemens Beck und Astrit Seiferth. Das einstimmige Abstimmungsvotum war ebenfalls Ausdruck eines guten Klimas zwischen beiden Vereinen. So können die Traditionen und Vorstellungen beider Ursprungsvereine gewahrt und vertreten werden.
Der Vorsitzende des NSV, Klaus Wahlbuhl, äußerte sich ebenso wie der Vorsitzende des Kreissportbundes, Klaus Kessler, positiv über diesen Schritt beider Vereine. Nur große, starke und wirtschaftlich arbeitende Vereine haben eine Zukunft in einer Zeit, in welcher immer mehr der wirtschaftliche und finanzielle Faktor für das Überleben und die Existenz ausschlaggebend ist. Es gilt nun, die restlichen Klippen auch noch zu meistern, um dem Vertrauen der Mitglieder beider Vereine gerecht zu werden. Abschließend wurde dem alten Vorstand des SVN und des SSV für die Vorbereitung dieses fast schon historischen Schrittes gedankt.


