Sa, 18:30 Uhr
20.04.2002
"train IT": Ein Bildungsbegleiter
Nordhausen (nnz). Thüringen wird zunehmend von Netzwerken der verschiedensten Art durch- und überzogen. Aufgaben und Anliegen dieser Netzwerke bestehen zumeist in der Absicht, Abläufe in den jeweiligen Bereichen kontinuierlicher zu gestalten und gleichzeitig Anreize zu schaffen. Zum Beispiel in der beruflichen und berufsbegleitenden Weiterbildung. Im BIC in Sondershausen stellte sich ein solches Netzwerk vor.
Es war eine dieser typischen Veranstaltungen mit ministrabler Beteiligung, die da jüngst in dieser Woche im BIC Sondershausen stattfand und eben dadurch gekennzeichnet war, dass sich der Gast aus Erfurt - in diesem Fall Wirtschafts-Staatssekretär Richwien - aus "verkehrstechnischen" Gründen verspätet hatte und der Moderator zur Improvisation genötigt war. Und das beeinträchtigte merklich den gesamten Ablauf der Veranstaltung. Dabei hatten die Veranstalter Beachtliches vorzustellen: den Trägerverbund "train IT", einen Serviceverbund der Thüringer Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände von insgesamt acht Bildungsträgern.
Ziel dieses Netzwerkes ist es laut Info-Prospekt, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei der Personalentwicklung und Weiterbildung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu unterstützen. Das gebotene Bildungs- und Unterrichtsspektrum lässt kaum ein Gebiet gewerblicher, kaufmännischer und betriebswirtschaftlicher Weiterbildung aus.
Das Programm der Veranstaltung war darauf abgestellt, den gekommenen Firmenvertreter/innen zunächst den Zweck des Verbundes zu erläutern, deren Kooperation parallel oder sich überschneidende Bildungsangebote und -fächer vermeiden soll und ein aufeinander abgestimmtes Bildungsspekrum ermöglicht. Unter der Moderation von Dipl.Ing. Hartmut Koch (Tibor GmbH Erfurt) stellte Stefan Nüßle (Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft, Nordhausen) Aufbau, Zusammenwirken und Funktion des Netzwerkes vor. Nachdem schon vorher Hartmut Koch in einem Pressegespräch dargestellt hatte, dass Firmen oft ihren eigenen Schulungsbedarf nicht kennen bzw. zunächst nicht bereit oder in der Lage sind, in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter Geld und Zeit zu investieren. Hier bietet sich "train IT" als Berater und Träger entsprechender Maßnahmen an.
Staatssekretär Richwien wurde nach seinem Kommen in den Tagungsablauf "eingebaut" und erläuterte Bedeutung und Organisation des Trägerverbundes aus der Sicht des Wirtschaftsministeriums. Er äußerte große Genugtuung und empfahl gleichzeitig den Unternehmen der Region, den Verbund entsprechend zu nutzen. Von den Teilnehmern der Veranstaltung aus Kreisen der Unternehmen darf man aktives Interesse und die Bereitschaft zur Inanspruchnahme annehmen. Es hätten nach der Zahl der ergangenen Einladung allerdings sehr viel mehr sein dürfen, bestand doch ein beträchtlicher Teil der Teilnehmer aus Repräsentanten und Vertretern aus den kommunalen Verwaltungen mit Landrat Peter Hengstermann an der Spitze, und Vertretern der einzelnen im Verbund wirkenden Bildungseinrichtungen.
Autor: nnzEs war eine dieser typischen Veranstaltungen mit ministrabler Beteiligung, die da jüngst in dieser Woche im BIC Sondershausen stattfand und eben dadurch gekennzeichnet war, dass sich der Gast aus Erfurt - in diesem Fall Wirtschafts-Staatssekretär Richwien - aus "verkehrstechnischen" Gründen verspätet hatte und der Moderator zur Improvisation genötigt war. Und das beeinträchtigte merklich den gesamten Ablauf der Veranstaltung. Dabei hatten die Veranstalter Beachtliches vorzustellen: den Trägerverbund "train IT", einen Serviceverbund der Thüringer Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände von insgesamt acht Bildungsträgern.
Ziel dieses Netzwerkes ist es laut Info-Prospekt, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei der Personalentwicklung und Weiterbildung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu unterstützen. Das gebotene Bildungs- und Unterrichtsspektrum lässt kaum ein Gebiet gewerblicher, kaufmännischer und betriebswirtschaftlicher Weiterbildung aus.
Das Programm der Veranstaltung war darauf abgestellt, den gekommenen Firmenvertreter/innen zunächst den Zweck des Verbundes zu erläutern, deren Kooperation parallel oder sich überschneidende Bildungsangebote und -fächer vermeiden soll und ein aufeinander abgestimmtes Bildungsspekrum ermöglicht. Unter der Moderation von Dipl.Ing. Hartmut Koch (Tibor GmbH Erfurt) stellte Stefan Nüßle (Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft, Nordhausen) Aufbau, Zusammenwirken und Funktion des Netzwerkes vor. Nachdem schon vorher Hartmut Koch in einem Pressegespräch dargestellt hatte, dass Firmen oft ihren eigenen Schulungsbedarf nicht kennen bzw. zunächst nicht bereit oder in der Lage sind, in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter Geld und Zeit zu investieren. Hier bietet sich "train IT" als Berater und Träger entsprechender Maßnahmen an.
Staatssekretär Richwien wurde nach seinem Kommen in den Tagungsablauf "eingebaut" und erläuterte Bedeutung und Organisation des Trägerverbundes aus der Sicht des Wirtschaftsministeriums. Er äußerte große Genugtuung und empfahl gleichzeitig den Unternehmen der Region, den Verbund entsprechend zu nutzen. Von den Teilnehmern der Veranstaltung aus Kreisen der Unternehmen darf man aktives Interesse und die Bereitschaft zur Inanspruchnahme annehmen. Es hätten nach der Zahl der ergangenen Einladung allerdings sehr viel mehr sein dürfen, bestand doch ein beträchtlicher Teil der Teilnehmer aus Repräsentanten und Vertretern aus den kommunalen Verwaltungen mit Landrat Peter Hengstermann an der Spitze, und Vertretern der einzelnen im Verbund wirkenden Bildungseinrichtungen.


