Do, 16:28 Uhr
20.09.2007
Es könnte losgehen...
Nordhausen (nnz). Überraschende Nachrichten kommen seit gestern Abend aus der Bike Systems GmbH. Ab 2. Oktober könnten dort wieder Fahrräder gebaut werden...
Die Mitarbeiter haben einen Verein gegründet. Bikes in Nordhausen e.V. nennt der sich. Dieses Konstrukt macht es möglich wieder Räder zu montieren. Die Sache hat natürlich einen Haken: Es müssen bis zum 2. Oktober 1.800 Bestellungen auf den Tisch des Vereins flattern, damit sich die Produktion auch rechnet.
Wir wollen zeigen, das unser Werk nicht so kaputt ist, wie das mitunter nachgesagt wird. Und wir wollen zeigen, daß unsere Mitarbeiter immer noch in der Lage sind, qualitativ gute Fahrräder herzustellen, so eine Mitglied des Betriebsrates zur nnz.
Und zwar das Solidaritäts-Rad soll in Nordhausen hergestellt werden. Dazu bedarf es der Werbung und dazu bedarf es vor allem der Unterstützung und Bestellungen. Wie die nnz erfahren hat, sind die ersten 100 Soli-Räder bereits von einem Hamburger Café verbindlich bestellt worden. In Hamburg hat auch die Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union (FAU) ihren Sitz, die das Projekt unterstützt. Mehr Informationen gibt es auf der eigens eingerichteten Internetseite.
Autor: nnzDie Mitarbeiter haben einen Verein gegründet. Bikes in Nordhausen e.V. nennt der sich. Dieses Konstrukt macht es möglich wieder Räder zu montieren. Die Sache hat natürlich einen Haken: Es müssen bis zum 2. Oktober 1.800 Bestellungen auf den Tisch des Vereins flattern, damit sich die Produktion auch rechnet.
Wir wollen zeigen, das unser Werk nicht so kaputt ist, wie das mitunter nachgesagt wird. Und wir wollen zeigen, daß unsere Mitarbeiter immer noch in der Lage sind, qualitativ gute Fahrräder herzustellen, so eine Mitglied des Betriebsrates zur nnz.
Und zwar das Solidaritäts-Rad soll in Nordhausen hergestellt werden. Dazu bedarf es der Werbung und dazu bedarf es vor allem der Unterstützung und Bestellungen. Wie die nnz erfahren hat, sind die ersten 100 Soli-Räder bereits von einem Hamburger Café verbindlich bestellt worden. In Hamburg hat auch die Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union (FAU) ihren Sitz, die das Projekt unterstützt. Mehr Informationen gibt es auf der eigens eingerichteten Internetseite.


