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Fr, 06:45 Uhr
21.09.2007

nnz-Rückspiegel: Namen, Ordnung und Birne

Nordhausen (nnz). Neue Straßennamen, eine neue Ordnung und mehr Studenten, das waren einige Themen, über die nnz am 21. September 2006 berichtete. Noch mehr Themen wie immer mit dem Klick auf MEHR.


Neue Namen
Die Straße für das Wohngebiet „Am Holungsbügel“ erhält den Namen „Schwalbenweg“. Das beschlossen gestern die Stadträte. Ursprünglich sei geplant gewesen, im Wohngebiet „Am Holungsbügel“ zwei Straßennamen zu vergeben, heißt es im Beschluss. Nunmehr sehe der rechtsverbindliche Bebauungsplan die Straßenführung jedoch so vor, dass nur noch ein Straßenname für die Adressenvergabe notwendig sei.


Für Ordnung verantwortlich
Carla König (SPD) wird ab sofort von den Stadträten in den Ausschuss für Stadtordnung und Ortsteile als sachkundige Bürgerin berufen. Durch den Rücktritt von Kurt Wolff aus gesundheitlichen sowie Altersgründen wurde die Berufung notwendig. Carla König war bereits als SPD-Stadtratsmitglied in zwei Legislaturperioden sowie im Umweltausschuss tätig.


Locken mit Geld
Mehr Studenten der Nordhäuser Fachhochschule als bisher sollen ihren Erstwohnsitz in der Rolandstadt anmelden. Das spült Geld ins Stadtsäckel und soll deshalb belohnt werden. Für Studenten der Fachhochschule Nordhausen, die ihren Hauptwohnsitz in der Stadt Nordhausen haben bzw. ihn anmelden, werden die Semesterbeiträge bis zu einer Höhe von 100 Euro pro Jahr erstattet. Das beschlossen die Stadträte in ihrer gestrigen Sitzung. Diese Regelung soll vorerst ab dem Wintersemester 2006/2007 bis zum Ende des Wintersemesters 2007/2008 erfolgen. Anschließend soll der Stadtrat über das Ergebnis informiert werden und im positiven Falle die Verlängerung neu beschließen... ausführlich im nnz-Archiv


Wieder Arbeit für die Birne
Im nächsten Jahr sollen in Nordhausen weitere Wohnblöcke der beiden großen Wohnungsunternehmen der Abrissbirne zum Opfer fallen. Auch im Jahr 2007 wollen die Städtische Wohnungsbaugesellschaft mbH (SWG) und die Wohnungsbaugesellschaft eG Südharz (WBG) Wohnblöcke wegen zu hohem Leerstand abreißen. Die Stadtratsmitglieder stimmten den durch die Eigentümer vorgesehenen Abrissmaßnahmen zu. Die Verwaltung wird beauftragt, für die Rückbaumaßnahmen die erforderlichen Bewilligungsanträge zu stellen zur Förderung aus dem Bund-Länder-Programm der Thüringer Städtebauförderung Stadtumbau Ost/Rückbau... ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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