Mo, 10:46 Uhr
18.02.2002
nnz-Forum: Alternative gibt es nicht!
Nordhausen (nnz). Das Ansinnen von Matthias Mitteldorf, in das Rennen um die Nominierung zum Direktkandidaten der PDS zu gehen, hat innerhalb der PDS für Bewegung gesorgt. Jetzt meldet sich die Basisorganisation Nordhausen-Mitte zu Wort.
Die PDS, auch in Nordhausen, und insbesondere die Basisorganisation Nordhausen-Mitte, steht mit Sicherheit für Reformen. Dies hat sie mehrfach unter Beweis gestellt, und nicht nur mit flotten Sprüchen! Der Vorstand der Basisorganisation steht mehrheitlich hinter dem Kandidaten Gerhard Jüttemann, da gibt es keinen Zweifel! Es ist nur legitim, das sich zur Kandidatur mehrere Bewerber stellen, dies ist demokratisch, und auch im Sinn der PDS Nordhausen.
Nur stellt sich die Frage, wenn dem Einem die Bretter unter dem Boden weggezogen werden, dann sucht man sich halt neue Bretter, die das Leben bedeuten? Das ist halt auch legitim. In wie weit da echte Chancen für den Neu-Bewerber bestehen, dies entscheidet der Wähler! Diesem Votum wird sich ein jeder stellen müssen, auch Gerhard Jüttemann, dies ist ihm bewußt. Der Unterstützung, der sogenannten mächtigen Basisorganisation der PDS, Nordhausen-Mitte, mit fast über 60 Prozent der Kreismitgliedschaft, muß sich auch ein Gegen-Kandidat stellen! Die Basisorganisation Nordhausen-Mitte ist ein demokratisches Ergebnis. Dies ist Fakt, auch wenn es ein Mancher nicht erkennen kann oder will. Es bleibt also spannend, in wie weit sich die Jungs und Mädels, wer auch immer damit gemeint ist, der Basisorganisation Herreden durchsetzten können. In wie weit der Neue Kandidat der PDS in Nordhausen nützt, oder gar schadet, darüber entscheidet, Gott sei Dank, demokratisch und souverän der Wähler!
Es gibt nur eine klare Botschaft: die Nordthüringer Region darf nicht, auf Grund von Ego-Interessen von der Thüringer Landespolitik, und erst recht nicht von der Bundespolitik abgekoppelt werden! Dazu sind die Probleme in unserer Region zu markant. Und gerade für diese Probleme hat sich Gerhard Jüttemann insbesondere eingesetzt! Das wissen wir alle!
Die Offenbarung von Matthias Mitteldorf, als Gegenkandidaten zu Gerhard Jüttemann zum Deutschen Bundestag, sie ändert daran nichts. Zitiert sei der nun legendär gewordene Spruch: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben ! Oder etwa nicht? Der viel gepriesene Generationswechsel wurde erst im jüngst neu gewählten Kreisvorstand der PDS in Nordhausen vollzogen, und dies ist richtig! Dort hat der Kreisparteitag die Jungs und Mädels für den Kreisvorstand ins Rennen geschickt, und auch bestätigt. Und dieser neugewählte Kreisvorstand sollte die Herausforderung annehmen, die PDS in Nordhausen politisch zu führen! Daran sollte der Kreisvorstand keinen Zweifel lassen!
Alles andere sind Entscheidungen und Spielregeln der Demokratie. Der Vorstand der Basisorganisation Nordhausen-Mitte sieht dem Votum der demokratisch gewählten Vertreter zu der Vertreterversammlung der PDS am kommenden Samstag gelassen entgegen!
Helmut Grabias, Vorsitzender der PDS Basisorganisation Nordhausen-Mitte
Autor: nnzDie PDS, auch in Nordhausen, und insbesondere die Basisorganisation Nordhausen-Mitte, steht mit Sicherheit für Reformen. Dies hat sie mehrfach unter Beweis gestellt, und nicht nur mit flotten Sprüchen! Der Vorstand der Basisorganisation steht mehrheitlich hinter dem Kandidaten Gerhard Jüttemann, da gibt es keinen Zweifel! Es ist nur legitim, das sich zur Kandidatur mehrere Bewerber stellen, dies ist demokratisch, und auch im Sinn der PDS Nordhausen.
Nur stellt sich die Frage, wenn dem Einem die Bretter unter dem Boden weggezogen werden, dann sucht man sich halt neue Bretter, die das Leben bedeuten? Das ist halt auch legitim. In wie weit da echte Chancen für den Neu-Bewerber bestehen, dies entscheidet der Wähler! Diesem Votum wird sich ein jeder stellen müssen, auch Gerhard Jüttemann, dies ist ihm bewußt. Der Unterstützung, der sogenannten mächtigen Basisorganisation der PDS, Nordhausen-Mitte, mit fast über 60 Prozent der Kreismitgliedschaft, muß sich auch ein Gegen-Kandidat stellen! Die Basisorganisation Nordhausen-Mitte ist ein demokratisches Ergebnis. Dies ist Fakt, auch wenn es ein Mancher nicht erkennen kann oder will. Es bleibt also spannend, in wie weit sich die Jungs und Mädels, wer auch immer damit gemeint ist, der Basisorganisation Herreden durchsetzten können. In wie weit der Neue Kandidat der PDS in Nordhausen nützt, oder gar schadet, darüber entscheidet, Gott sei Dank, demokratisch und souverän der Wähler!
Es gibt nur eine klare Botschaft: die Nordthüringer Region darf nicht, auf Grund von Ego-Interessen von der Thüringer Landespolitik, und erst recht nicht von der Bundespolitik abgekoppelt werden! Dazu sind die Probleme in unserer Region zu markant. Und gerade für diese Probleme hat sich Gerhard Jüttemann insbesondere eingesetzt! Das wissen wir alle!
Die Offenbarung von Matthias Mitteldorf, als Gegenkandidaten zu Gerhard Jüttemann zum Deutschen Bundestag, sie ändert daran nichts. Zitiert sei der nun legendär gewordene Spruch: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben ! Oder etwa nicht? Der viel gepriesene Generationswechsel wurde erst im jüngst neu gewählten Kreisvorstand der PDS in Nordhausen vollzogen, und dies ist richtig! Dort hat der Kreisparteitag die Jungs und Mädels für den Kreisvorstand ins Rennen geschickt, und auch bestätigt. Und dieser neugewählte Kreisvorstand sollte die Herausforderung annehmen, die PDS in Nordhausen politisch zu führen! Daran sollte der Kreisvorstand keinen Zweifel lassen!
Alles andere sind Entscheidungen und Spielregeln der Demokratie. Der Vorstand der Basisorganisation Nordhausen-Mitte sieht dem Votum der demokratisch gewählten Vertreter zu der Vertreterversammlung der PDS am kommenden Samstag gelassen entgegen!
Helmut Grabias, Vorsitzender der PDS Basisorganisation Nordhausen-Mitte
Anmerkung der nnz-Redaktion: Die im nnz-Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor. |
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