Mo, 10:34 Uhr
18.02.2002
Internationale Ausstellung
Nordhausen (nnz). Ein Highlight für alle Kunst- und Geschichtsfreunde gibt es morgen im Bürgersaal des Neuen Rathauses zu sehen. nnz informiert Sie darüber.
Anne Frank - eine Geschichte für heute heißt die Wanderausstellung, welche morgen Nachmittag um vier Uhr eröffnet wird. Das Anne Frank Zentrum Berlin präsentiert in Zusammenarbeit mit dem gleichnamigen Haus in Amsterdam und dem städtischen Amt für Kultur, Bildung und Soziales sowie dem Jugendverband SJD - Die Falken diese Ausstellung über das Wirken und den Kampf der Anne Frank gegen den Nationalsozialismus. Neben 130 geladenen Gästen aus Politik, Bildung, Vereinen und Verbänden sowie Jugendfreizeiteinrichtungen wird auch Thomas Heppener, der Deutschland-Beauftragte des Anne-Frank-Hauses in Amsterdam, anwesend sein.
Im Rahmen dieser Ausstellung, die bis zum 24. März in Nordhausen zu sehen sein wird, werden in einem Begleitprogramm Vorträge, Lesungen und Zeitzeugengespräche in diesem Zeitraum angeboten. Die erste Veranstaltung aus dieser Reihe findet am 21. Februar um drei Uhr im Jugendfreizeithaus Das Haus mit dem Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Thüringen Wolfgang Nossen statt. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Anmeldungen zu dieser Veranstaltung nimmt Sabine Jacobi vom Amt für Kultur, Bildung und Soziales unter 03631/ 696549 oder per E-Mail unter Kulturamt Nordhausen entgegen.
Autor: nnzAnne Frank - eine Geschichte für heute heißt die Wanderausstellung, welche morgen Nachmittag um vier Uhr eröffnet wird. Das Anne Frank Zentrum Berlin präsentiert in Zusammenarbeit mit dem gleichnamigen Haus in Amsterdam und dem städtischen Amt für Kultur, Bildung und Soziales sowie dem Jugendverband SJD - Die Falken diese Ausstellung über das Wirken und den Kampf der Anne Frank gegen den Nationalsozialismus. Neben 130 geladenen Gästen aus Politik, Bildung, Vereinen und Verbänden sowie Jugendfreizeiteinrichtungen wird auch Thomas Heppener, der Deutschland-Beauftragte des Anne-Frank-Hauses in Amsterdam, anwesend sein.
Im Rahmen dieser Ausstellung, die bis zum 24. März in Nordhausen zu sehen sein wird, werden in einem Begleitprogramm Vorträge, Lesungen und Zeitzeugengespräche in diesem Zeitraum angeboten. Die erste Veranstaltung aus dieser Reihe findet am 21. Februar um drei Uhr im Jugendfreizeithaus Das Haus mit dem Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Thüringen Wolfgang Nossen statt. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Anmeldungen zu dieser Veranstaltung nimmt Sabine Jacobi vom Amt für Kultur, Bildung und Soziales unter 03631/ 696549 oder per E-Mail unter Kulturamt Nordhausen entgegen.

