Di, 13:15 Uhr
08.05.2007
Geliebte Sparkasse
Nordhausen (nnz). Großer Bahnhof heute Vormittag in der Nordhäuser Kreissparkasse. Vorstandsvorsitzender Dieter Przybilla feierte seinen 60. Geburtstag. Die nnz gehörte zu den vielen Gratulanten.
Vertreter der Wirtschaft, der Kultur sowie der Politik waren zum Gratulieren gekommen. Eine Vokalgruppe gab ihr Ständchen und intonierte unter anderem When I’m Sixty-four von den legendären Beatles. Die Laudatio war dem Vorgänger von Przybilla, Rudolf Mund, vorbehalten. In kurzen Worten schilderte der den Werdegang des Jubilars innerhalb der Sparkassenorganisation. Er beschrieb ihn als äußerst fleißigen Arbeiter, der während der gemeinsamen Dienstzeit in Nordhausen auch schon mal auf die Bremse treten musste, wenn er, Mund, zu risikovolle Entscheidungen treffen wollte. Meist hatte ich mich daran gehalten, so der Ex-Sparkassenchef.
Es gebe im Leben von Dieter Przybilla eine Rang- und Reihenfolge: Die Familie, die Geliebte und die Fliegerei. Mit Geliebte meinte Mund die Sparkasse. Mehrere Wünsche wurden dem 60jährigen dann noch mit auf den weiteren Weg gegeben. Er solle im Großen und Ganzen so bleiben wie er ist, er solle noch ein Pfund abnehmen und natürlich gesund bleiben.
Auch Landrat Joachim Claus (CDU) würdigte in seiner Funktion als Vorsitzender des Aufsichtsrates die Arbeit von Przybilla. Er bezeichnete ihn als Menschen, der nur in seinem Motorgleiter abhebt, in der Arbeit dafür immer auf dem Boden geblieben sei.
Und schließlich hatte auch Sparkassen-Vorstand Wolfgang Asche noch eine Anekdote abzuliefern. Dieter Prybilla sei ein Meister der Vereinfachung. Sparkasse würde eigentlich ganz einfach funktionieren: Wir nehmen Geld entgegen und zahlen dafür Zinsen. Wir geben Geld aus und erhalten dafür Zinsen. Und das 365 Tage im Jahr. Wer Dieter Przybilla näher kennt, der schätzt diese Vergleiche. Kürzlich gab er einen zwischen den Heiligen Drei Königen und heutigen Politikern zum Besten...
Autor: nnzVertreter der Wirtschaft, der Kultur sowie der Politik waren zum Gratulieren gekommen. Eine Vokalgruppe gab ihr Ständchen und intonierte unter anderem When I’m Sixty-four von den legendären Beatles. Die Laudatio war dem Vorgänger von Przybilla, Rudolf Mund, vorbehalten. In kurzen Worten schilderte der den Werdegang des Jubilars innerhalb der Sparkassenorganisation. Er beschrieb ihn als äußerst fleißigen Arbeiter, der während der gemeinsamen Dienstzeit in Nordhausen auch schon mal auf die Bremse treten musste, wenn er, Mund, zu risikovolle Entscheidungen treffen wollte. Meist hatte ich mich daran gehalten, so der Ex-Sparkassenchef.
Es gebe im Leben von Dieter Przybilla eine Rang- und Reihenfolge: Die Familie, die Geliebte und die Fliegerei. Mit Geliebte meinte Mund die Sparkasse. Mehrere Wünsche wurden dem 60jährigen dann noch mit auf den weiteren Weg gegeben. Er solle im Großen und Ganzen so bleiben wie er ist, er solle noch ein Pfund abnehmen und natürlich gesund bleiben.
Auch Landrat Joachim Claus (CDU) würdigte in seiner Funktion als Vorsitzender des Aufsichtsrates die Arbeit von Przybilla. Er bezeichnete ihn als Menschen, der nur in seinem Motorgleiter abhebt, in der Arbeit dafür immer auf dem Boden geblieben sei.
Und schließlich hatte auch Sparkassen-Vorstand Wolfgang Asche noch eine Anekdote abzuliefern. Dieter Prybilla sei ein Meister der Vereinfachung. Sparkasse würde eigentlich ganz einfach funktionieren: Wir nehmen Geld entgegen und zahlen dafür Zinsen. Wir geben Geld aus und erhalten dafür Zinsen. Und das 365 Tage im Jahr. Wer Dieter Przybilla näher kennt, der schätzt diese Vergleiche. Kürzlich gab er einen zwischen den Heiligen Drei Königen und heutigen Politikern zum Besten...


