Mo, 13:48 Uhr
07.05.2007
Die Neunte ist gestartet
Nordhausen (nnz). Internationalisierung Zuhause – unter diesem Motto steht diese Woche die ganze Fachhochschule in Nordhausen. 26 Dozenten aus 13 Ländern von drei Kontinenten sind nach Nordhausen gekommen, um eine Woche lang ihr Fachwissen an die Nordhäuser Studierenden weiterzugeben und die nnz gibt die ersten Details weiter...
Schon zum neunten Mal führt die Fachhochschule ihre Internatio-nale Projektwoche durch. Und jedes Jahr wird sie größer: Mit 26 Projekten, in die 400 Studierende eingeschrieben sind, wurde ein neuer Rekord erreicht. Dieses Jahr können wir sogar Professoren aus der Türkei, aus Russland und aus Indien begrüßen können, freut sich Thomas Hoffmann, Referent für Internationales und Organisator der Internationalen Projektwochen.
Ziel ist, allen Studierenden ein Stück weit internationale Erfah-rung zu ermöglichen, auch denjenigen, die keinen Auslandsauf-enthalt antreten werden. Das erhöht die Arbeitsmarktfähigkeit unserer Absolventen erheblich. Deshalb haben wir dieses Konzept vor neun Jahren in Nordhausen erarbeitet und ständig weiter ent-wickelt. Und diese IPW wird allmählich zum Exportschlager: Inzwischen führen Partnerhochschulen in Finnland, Polen und den Niederlanden solche Projektwochen nach Nordhäuser Modell durch.
Eine Woche lang werden die Studierenden in interdisziplinären und fachbezogenen Projekten in englischer Sprache arbeiten, um schließlich am Freitag, 11.05.07 ab 10 Uhr im Audimax und allen Hörsälen ihre Ergebnisse vorzustellen. Einige Projekte werden in Zusammenarbeit mit der lokalen Wirtschaft durchgeführt; so arbeitet eine Projektgruppe mit einem russischen Professor zur Einführung eines effizienten Umweltmanagementsystems im Unternehmen Maximator.
Den Lehrenden wird außerdem ein umfangreiches Beiprogramm geboten: Neben Ausflügen in die Region und Besichtigungen wer-den auch Schachtbau und die Arbeiterwohlfahrt besucht, um den internationalen Gästen Einblicke in die sozialen und industriellen Aktivitäten Nordhausens zu bieten.
Für die Studierenden gibt es ebenfalls ein umfangreiches Rah-menprogramm: Informationsveranstaltungen zu Studium im Aus-land, die traditionelle internationale Party im Karzer und schließ-lich der Vortrag zum Titanic Disaster im Rahmen der Reihe FHN-Impulse am heutigen Abend.
Autor: nnzSchon zum neunten Mal führt die Fachhochschule ihre Internatio-nale Projektwoche durch. Und jedes Jahr wird sie größer: Mit 26 Projekten, in die 400 Studierende eingeschrieben sind, wurde ein neuer Rekord erreicht. Dieses Jahr können wir sogar Professoren aus der Türkei, aus Russland und aus Indien begrüßen können, freut sich Thomas Hoffmann, Referent für Internationales und Organisator der Internationalen Projektwochen.
Ziel ist, allen Studierenden ein Stück weit internationale Erfah-rung zu ermöglichen, auch denjenigen, die keinen Auslandsauf-enthalt antreten werden. Das erhöht die Arbeitsmarktfähigkeit unserer Absolventen erheblich. Deshalb haben wir dieses Konzept vor neun Jahren in Nordhausen erarbeitet und ständig weiter ent-wickelt. Und diese IPW wird allmählich zum Exportschlager: Inzwischen führen Partnerhochschulen in Finnland, Polen und den Niederlanden solche Projektwochen nach Nordhäuser Modell durch.
Eine Woche lang werden die Studierenden in interdisziplinären und fachbezogenen Projekten in englischer Sprache arbeiten, um schließlich am Freitag, 11.05.07 ab 10 Uhr im Audimax und allen Hörsälen ihre Ergebnisse vorzustellen. Einige Projekte werden in Zusammenarbeit mit der lokalen Wirtschaft durchgeführt; so arbeitet eine Projektgruppe mit einem russischen Professor zur Einführung eines effizienten Umweltmanagementsystems im Unternehmen Maximator.
Den Lehrenden wird außerdem ein umfangreiches Beiprogramm geboten: Neben Ausflügen in die Region und Besichtigungen wer-den auch Schachtbau und die Arbeiterwohlfahrt besucht, um den internationalen Gästen Einblicke in die sozialen und industriellen Aktivitäten Nordhausens zu bieten.
Für die Studierenden gibt es ebenfalls ein umfangreiches Rah-menprogramm: Informationsveranstaltungen zu Studium im Aus-land, die traditionelle internationale Party im Karzer und schließ-lich der Vortrag zum Titanic Disaster im Rahmen der Reihe FHN-Impulse am heutigen Abend.



