Di, 12:52 Uhr
23.09.2025
Aufräumaktion beim IWK
Saubere Stadt, saubere Zukunft
Die Sozialbetreuerklasse SB 24 der Berufsfachschule IWK in Nordhausen hat am vergangenen Freitag einen besonderen Beitrag zum Umweltschutz geleistet. Unter dem Motto Saubere Stadt, saubere Zukunft beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler am Clean-Up-Day, um Nordhausen von achtlos weggeworfenem Müll zu befreien...
Die Idee mitzumachen, entstand aus dem Unterricht, in dem Themen wie Mülltrennung und Umweltschutz intensiv behandelt wurden. Uns ist unsere Umwelt sehr wichtig. Wir wollten nicht nur über Nachhaltigkeit sprechen, sondern auch selbst etwas dafür tun, betonte die Schülerin Marleen K. der Klasse.
Dank der Abfallwirtschaft Nordhausen konnten die Schüler mit Handschuhen, Greifern und Müllsäcken ausgestattet werden. Mit viel Motivation zogen die Jugendlichen durch das Stadtgebiet Salza.
Mehrere Anwohnerinnen und Anwohner sprachen die Schülerinnen und Schüler direkt an und brachten ihre Wertschätzung zum Ausdruck.
Sie dankten ihnen herzlich für ihr tatkräftiges Engagement. In kurzer Zeit kamen mehrere Säcke voller Abfälle zusammen, von Plastikflaschen über Verpackungen, bis hin zu Sperrmüll und Zigarettenstummeln.
Die angehenden Sozialbetreuerinnen und Sozialbetreuer der Klasse SB 24 beim Aufräumen. (Foto: IWK Nordhausen)
Die Schüler waren spürbar erschüttert über die großen Mengen an Müll, die achtlos in die Natur geworfen worden waren. Viele von ihnen äußerten, dass sie überrascht und betroffen darüber seien, wie rücksichtslos manche mit ihrer Umgebung umgehen.
Mit der Aktion möchten die Schülerinnen und Schüler ein Zeichen setzen und gleichzeitig andere zum Mitmachen motivieren: Wir hoffen, dass wir mit unserer tatkräftigen Teilnahme am Clean-Up-Day zeigen konnten, wie wichtig es ist, Verantwortung zu übernehmen, für uns selbst und für unsere Stadt, so die einstimmige Meinung der Klasse.
Das IWK unterstützt das ehrenamtliche Engagement der SB 24 ausdrücklich und plant, ähnliche Projekte auch in Zukunft weiter durchzuführen.
Autor: redDie Idee mitzumachen, entstand aus dem Unterricht, in dem Themen wie Mülltrennung und Umweltschutz intensiv behandelt wurden. Uns ist unsere Umwelt sehr wichtig. Wir wollten nicht nur über Nachhaltigkeit sprechen, sondern auch selbst etwas dafür tun, betonte die Schülerin Marleen K. der Klasse.
Dank der Abfallwirtschaft Nordhausen konnten die Schüler mit Handschuhen, Greifern und Müllsäcken ausgestattet werden. Mit viel Motivation zogen die Jugendlichen durch das Stadtgebiet Salza.
Mehrere Anwohnerinnen und Anwohner sprachen die Schülerinnen und Schüler direkt an und brachten ihre Wertschätzung zum Ausdruck.
Sie dankten ihnen herzlich für ihr tatkräftiges Engagement. In kurzer Zeit kamen mehrere Säcke voller Abfälle zusammen, von Plastikflaschen über Verpackungen, bis hin zu Sperrmüll und Zigarettenstummeln.
Die angehenden Sozialbetreuerinnen und Sozialbetreuer der Klasse SB 24 beim Aufräumen. (Foto: IWK Nordhausen)
Die Schüler waren spürbar erschüttert über die großen Mengen an Müll, die achtlos in die Natur geworfen worden waren. Viele von ihnen äußerten, dass sie überrascht und betroffen darüber seien, wie rücksichtslos manche mit ihrer Umgebung umgehen.
Mit der Aktion möchten die Schülerinnen und Schüler ein Zeichen setzen und gleichzeitig andere zum Mitmachen motivieren: Wir hoffen, dass wir mit unserer tatkräftigen Teilnahme am Clean-Up-Day zeigen konnten, wie wichtig es ist, Verantwortung zu übernehmen, für uns selbst und für unsere Stadt, so die einstimmige Meinung der Klasse.
Das IWK unterstützt das ehrenamtliche Engagement der SB 24 ausdrücklich und plant, ähnliche Projekte auch in Zukunft weiter durchzuführen.

