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Do, 07:04 Uhr
19.10.2006

Wölfe fordern den Spitzenreiter

Nordhausen/Braunlage (nnz). Das tolle Heimspiel der Vorwoche ist kaum vergessen, da steht auch schon das nächste Highlight an. Zum Vorbericht geht es mit einem Klick.


Am Freitag erwarten (20. 10.) die Harzer Wölfe die Blue Lions Leipzig ab 20 Uhr zum Kräftemessen. „Die Fans können sich wieder auf einen Eishockey-Leckerbissen im Wurmbergstadion freuen“, ist sich Wölfe-Pressesprecher Robert Koch sicher. Am Samstag steht dann schon das erste Wölfe-Duell der Saison beim EHV Schönheide auf dem Programm.

Die Blue Lions sind das einzige noch ungeschlagene Team der Liga. Ein Umstand, den die Wölfe natürlich nur allzu gerne ändern möchten. Da passt es hervorragend, dass Peter Westerkamp am Freitag sein Heimdebüt feiern wird. In welcher Reihe der Deutsch-Kanadier aufläuft, ist allerdings noch offen.

„Wir probieren im Training verschiedene Varianten“, wollte Sportobmann Bernd Wohlmann noch nichts verraten. Denkbar sind gegen die starke Leipziger Defensive um den Schweden Esbjörn Hofverberg zwei Varianten. So könnte Westerkamp zusammen mit Juza und Vanek den Top-Block bilden. Möglich wäre auch der Einsatz zusammen mit den Schock-Brüdern. Fest steht zumindest der zweite Block, Salzmann, Bilstein und Lütjen legten zuletzt bärenstarke Auftritte hin.

Neben den starken Abwehrspielern, unter anderem auch Sebastian Kastner, müssen die Wölfe-Stürmer aber auch an Jan Pospisil vorbeikommen. Der Tscheche scheint bei den Blue Lions nahtlos in die großen Fußstapfen von Vorjahresgoalie Marco Suvelo zu treten. Doch auch trotz der exzellent besetzten Angriffsreihen der Leipziger, etwa mit Ron Gaudet und Lars Hoffmann, zuviel Respekt sollten die Wölfe nicht haben. Schließlich konnte man vor Wochenfrist auch den Meister niederringen.

Keine Verschnaufpause ist den Harzern am Samstag gegönnt. Wie in den Wochen zuvor steht direkt wieder ein Auswärtsspiel an. Diesmal geht es zum Wolfsduell zu den Namensvettern aus Schönheide. Beginn im Erzgebirge ist um 18 Uhr. Dann müssen die Harzer vor allem auf das brandgefährliche Sturmduo Daniel Jun und Miroslav Jenka achten. Die beiden Tschechen schossen just erst den ESC Halle 04 mit 7:3 aus dem Stadion.
Autor: nnz

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