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Do, 06:45 Uhr
19.10.2006

nnz-Rückspiegel: Abwasser und Anträge

Nordhausen (nnz). Vor einem Jahr berichtete die nnz unter anderem über den Beginn einer kommunalen Ehe. Was noch am 19. Oktober 2005 in und um Nordhausen herum los war, das erfahren Sie am frühen Morgen mit einem einzigen Klick.


Abwasser marsch
Während der politische Zusammenschluß zwischen den Gemeinden Stempeda und Rodishain sowie Nordhausen noch in weiter Ferne liegt, gehen beide Kommunen mit Nordhausen in einem anderen Bereich seit Anfang September gemeinsame Wege. Auf Bürgerversammlungen in den Orten Stempeda und Rodishain hat gestern Abend Matthias Hartung, Werkleiter des Nordhäuser Stadtentwässerungsbetriebs, die Details der Übernahme der Abwasserentsorgung durch seinen Betrieb vorgestellt. Beide Gemeinden werden seit dem 1. September vom Stadtentwässerungsbetrieb betreut, sie gehörten zuvor dem Abwasserzweckverband „Krebsbach“ an. Mit der Auflösung des „Krebsbach“-Verbandes und der Übernahme durch den Stadtentwässerungsbetrieb stehe man bei der Abwasserentsorgung in beiden Gemeinden vor einem Neustart, so Hartung ... ausführlich im nnz-Archiv


Ausschreibung in den „Großen“
Bei der so genannten Investorenausschreibung zum Areal der Pferdemarktes will die Stadtverwaltung richtig klotzen statt kleckern. Im Thüringer Staatsanzeiger soll die Ausschreibung am Montag zu lesen sein. Bereits am Samstag erscheint der Ausschreibungstext in der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) und in der Süddeutschen Zeitung (SZ). Bislang sei das Vorhaben der Ansiedlung eines zweiten Einkaufszentrums auf rege Nachfrage gestoßen. Erst heute habe Bau- und Wirtschaftsdezernent Dietrich Beyse (CDU) mit zwei Investoren gesprochen. Planungsamtsleiterin Inge Klaan rechnet damit, dass spätestens im März oder April kommenden Jahres mit dem Abriß des alten Polizeigebäude begonnen werden könne.


Keine Chance für FDP-Anträge
Mehrere Anträge des FDP-Stadtrates Martin Höfer haben kaum eine Chance, um auf die Tagesordnung der nächsten Stadtratssitzung zu kommen. Das betrifft die Verhinderung von Parallelveranstaltungen zu städtischen Volksfesten ebenso wie die Begrenzung der Anzahl der Straßenfeste und die Verfahrensweise bei Straßensperrungen. Alle drei Anträge hätten einer rechtlichen Wertung nicht standgehalten und könnten nicht durch den Stadtrat beschlossen werden, hieß es heute aus der Verwaltung.


Das Bild rundet sich
nnz-Rückspiegel: Abwasser und Anträge (Foto: nnz) nnz-Rückspiegel: Abwasser und Anträge (Foto: nnz) Es hat im Zuge der Umsetzung der Verkehrsprojekte „Deutsche Einheit“ und der Maßnahmen des Bundesverkehrswegeplanes in der engeren Region Nordthüringens schon viele Veranstaltungen zu diesem Thema gegeben. Und alle setzten sie Akzente. Die gestrige war von aufkommender Ungeduld gekennzeichnet. Die Schlussphase der gestrigen Verkehrskonferenz im BIC Nordthüringen in Bielen hatte zwar nicht unmittelbar mit dem eigentlichen Thema zu tun, war aber aufschlussreich: Thüringens Verkehrsminister Andreas Trautvetter stellte in der Diskussion fest, dass die höchsten Investitionszuschüsse im Freistaat nach Nordhausen und Altenburg geflossen seien. Trotzdem hinken beide Regionen in der wirtschaftlichen Entwicklung hinterher... ausführlich im nnz-Archiv


Unternehmer sind enttäuscht
Die nnz berichtete gestern über die Verlängerung der Genehmigungsfrist für das Baurecht zum Industriegebiet in der Goldenen Aue. Jetzt hat sich der Nordhäuser Unternehmerverband (NUV) in die Debatte eingeschaltet. Der NUV ist darüber enttäuscht, dass es seitens des Landesverwaltungsamtes in Weimar noch keine Genehmigung für das Baurecht zum geplanten Industriegebiet in der Goldenen Aue gibt. Insbesondere der Vorstand des NUV habe aus den Vorgesprächen mit dem Planungsverband die Gewissheit mitgenommen, dass die qualitativen Vorbereitungen soweit gediehen seien, dass nun die Genehmigung erteilt werden konnte... ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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