Mo, 09:08 Uhr
30.12.2024
Feuerwehren im Einsatz
Brand in Roma-Unterkunft
Zu einem Gebäudebrand kam es am Sonntagabend in Nordhausen. Gegen 20:30 Uhr alarmierte die Rettungsleitstelle die Nordhäuser Berufsfeuerwehr zu einem Gebäudebrand Am Schorfe...
Unterkunft brannte aus (Foto: S. Dietzel)
Kurze Zeit später wurden weitere Feuerwehren, Notärzte und Rettungsdienste alarmiert. Nach ersten Informationen soll es in einer vom Landkreis genutzten Unterkunft für Flüchtlinge zu einem Brand und einer Explosion gekommen sein.
Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte es in dem Unterkunftsgebäude. Die Bewohner, eine Frau und sechs Kinder, hatten das Gebäude bereits verlassen und wurden durch die Einsatzkräfte und den Rettungsdienst betreut. Ein Kind wurde nach bisher unbestätigten Informationen leicht verletzt. Die Unterkunft brannte völlig aus.
Die Großfamilie, die aus der Ukraine kommt und einen Roma-Hintergrund haben soll, wurde durch das Landratsamt in ein Ausweichquartier untergebracht. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Schadenshöhe kann zur Zeit noch nicht beziffert werden. Im Einsatz waren neben Notärzten und Rettungsdienst rund 75 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr sowie mehrere Freiwillige Feuerwehren.
Autor: red
Unterkunft brannte aus (Foto: S. Dietzel)
Kurze Zeit später wurden weitere Feuerwehren, Notärzte und Rettungsdienste alarmiert. Nach ersten Informationen soll es in einer vom Landkreis genutzten Unterkunft für Flüchtlinge zu einem Brand und einer Explosion gekommen sein.
Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte es in dem Unterkunftsgebäude. Die Bewohner, eine Frau und sechs Kinder, hatten das Gebäude bereits verlassen und wurden durch die Einsatzkräfte und den Rettungsdienst betreut. Ein Kind wurde nach bisher unbestätigten Informationen leicht verletzt. Die Unterkunft brannte völlig aus.
Die Großfamilie, die aus der Ukraine kommt und einen Roma-Hintergrund haben soll, wurde durch das Landratsamt in ein Ausweichquartier untergebracht. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Schadenshöhe kann zur Zeit noch nicht beziffert werden. Im Einsatz waren neben Notärzten und Rettungsdienst rund 75 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr sowie mehrere Freiwillige Feuerwehren.

















