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Mi, 14:04 Uhr
13.12.2023
Wegen angehobener Mehrwertsteuer durch Ampelregierung

Schulessen wird teurer

Ab dem 1. Januar 2024 steigt die in Corona Zeiten eingeführte für den Gastronomiebereich auf 7 Prozent abgesenkte Mehrwertsteuer wieder auf 19 Prozent. das führt zu teurerer Schulspeisung...

Diese Erhöhung betrifft auch das Schulessen der städtischen Grundschulen „Albert Kuntz“ in Salza, die Grundschule Niedersalza sowie die Grund- und Regelschule „Käthe Kollwitz“, die von der Firma Gottert beliefert werden.

Das bedeutet: Eine Schulessensportion wird statt wie bisher 3,90 Euro, ab dem 1. Januar 2024, 4,34 Euro kosten. Hierbei handelt es sich nicht um eine Preiserhöhung aus kalkulatorischen Gründen, sondern ist der geänderten Gesetzeslage geschuldet.
Schulen, die ihr Essen vom Horizont e.V. bekommen, betrifft die Erhöhung nicht, weil es sich um einen eingetragenen Verein handelt und die Mehrwertsteuer hier bei 7% bestehen bleibt.
Autor: red

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Kommentare
darkmoon
13.12.2023, 14:39 Uhr
Ganz traurig
was hier in diesem Land passiert. Und der neue Haushalt, der eben in der Presse bekannt gegeben wurde, spricht Bände. Wer ist denn diesmal der letzte, der in unserem Land das Licht ausmacht? Und kaum einen intressiert es.
B**m
13.12.2023, 15:13 Uhr
Genau darkmoon...
Bin ganz bei dir.!
Und Scholz klopft sich selber auf die Schulter, was er Tolles erreicht hat für unsere Bürger..
Nordhäuser
13.12.2023, 15:37 Uhr
Noch mehr Arbeitslose.
Wenn das Essen von Horizont nicht betroffen ist, werden es die anderen Mitbewerber es extrem schwer haben sich auf den Markt zu behaupten. Dann bleibt nur noch die Schließung übrig und Nordhausen hat wieder ein paar Arbeitslose mehr. Und dann kann Horizont noch die Preise anpassen, wegen der hohen Energiekosten. Die Preisspirale kennt in diesen Fall nur eine Richtung. Aber solange der deutsche alles stillschweigend hinnimmt, ändert sich rein garnichts.
Ungläubiger64
13.12.2023, 15:58 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Gehört nicht zum Thema
E20
13.12.2023, 16:58 Uhr
trotz niedriger 7 Prozent Mwst.
wurden die Preise zum Schuljahresbeginn 22/23 von 3,10 € auf 3,90 € angehoben. Also ist der Preisanstieg von vor Corona nun 1,24 € innerhalb eines Jahres. Glückwunsch !
alibaba
13.12.2023, 17:13 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bezug zum Artikel?
Betrachter
13.12.2023, 19:00 Uhr
Ausgerechnet
bei Schulspeisung wird es mal wieder teurer. Kein Wunder das die jungen Leute da mal schnell auf den "gesunden" Schokoriegel oder andere ungeeignete Sachen zurückgreifen. Die Probleme kommen dann erst später. Aber genau da sollte man doch ansetzen, wenn es um Gesundheit geht und solche Dinge wie eben die Schulspeisung sollte möglichst günstig ausfallen. Aber da wird gekürzt wie bei Gesundheit im Allgemeinen, bei Bildung und anderen wirklich wichtigen Sachen. Dafür werden Konsumartikel einschließlich Unterhaltungselektronik regelmäßig günstiger und die Leute damit ruhiggestellt. Und so können sich Scholz und Co weiter auf ihre Schulter klopfen und wissen wahrscheinlich selbst nicht warum.
Wüterich
14.12.2023, 07:08 Uhr
Kita- und Schulspeisung...
sollte komplett vom Staat subvensioniert werden. Diese eine, warme Mahlzeit ist für die Heranwachsenden enorm wichtig. Diese völlig planlosen Kindergelderhöhungen der letzten Jahre subvensionieren nur unsere "Pflegefälle" egal welcher Hautfarbe und kommen in den seltensten Fällen bei den Kindern an.
Deshalb kann es nur heißen: Kindergeld konstant bei einem geringen Grundbetrag, und Subvensionierung der Sachleistungen, wie Mittagsversorgung und Betreuung komplett stattl. finanziert. Nur so kommt auch was bei den Kindern der sozialschwachen Familien an. Der finanzielle Anreiz auf höhere Leistung durch unkontrollierten Nachwuchs, sollte dem entsprechenden Klientel somit entzogen werden. Nichts gegen kinderreiche Familien, dann aber mit Verstand und Verantwortungsbewusstsein.
Geräte Müller
18.12.2023, 19:22 Uhr
Schlechte Recherche
Es wäre durchaus angebracht, wenn sich die Autoren des Artikels, bei der Recherche genauer informieren bzw. anstrengen würden, dann dürften Aussagen wie hier formuliert, es betrifft Kunden des Horizont nicht weil der Horizont ein Verein ist, nicht niedergeschrieben werden. Diese Aussage ist schlichtweg falsch und für den Leser irreführend! Hier hat eine Berichtigung zu erfolgen.
________________________________________________________
Anm. d. Red.: Was hier "zu erfolgen hat" entscheiden wir und nicht Sie.
Motte83
20.12.2023, 08:01 Uhr
Umsatzsteuersatz Fehler
Die Aussage im Artikel ist falsch. Es gibt keine umsatzsteurtliche Ermäßigung für gemeinnützige Vereine. Mag ja sein, dass der Horizont die Preise nicht anheben muss, aber nicht aus dem im Artikel genannten Grund.
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