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Do, 07:07 Uhr
15.06.2006

Die zweite und vierte Auflage

Nordhausen (nnz). Am 1. Juli 2006 findet von 10 bis 19 Uhr, im PetersbergGarten auf der Bellevue – Terrasse das 2. Rosenfest der Stadt Nordhausen mit einem großen Rosenmarkt statt. Was sonst noch an diesem Tag geboten wird, das hat die nnz erfahren.


„An diesem Tag steht wieder alles unter dem Motto der Rose“, sagt Kulturamtsleiterin Cornelia Klose der nnz. Am Rosenmarkt werden sich wieder verschiedene regionale Gärtnereien, die Rosenstadt Sangerhausen und das Buchhaus Rose beteiligen. Um 13 Uhr wird Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) das Fest im Beisein vom Sangerhäuser Oberbürgermeister Fritz-Dieter Kupfernagel (Linkspartei) eröffnen. Auch die Rosenkönigin Anika II. aus Sangerhausen wird zu Gast sein. Für die Kleinsten steht von 10 bis 17 Uhr ein Bastelstand des Kinderkellers „Katz – Maus“ bereit. Bei Rosenbowle und anderen kulinarischen Genüssen kann man ab 15 Uhr das „Rosenprogramm“ mit dem Nordhäuser Jugend-Showexpress bei Gesang, Tanz und Zaubershow genießen. Danach tritt um 17 Uhr Bianca Graf, mit ihrem Programm „Es ist wieder Rosenzeit“ auf.

Nach dem Jazz ist vor dem Jazz!
Nun schon zum 4. Male wird der Theaterplatz in Nordhausen am 1. Juli 2006 ab 15.00 Uhr rund um den Jazzbaum durch den Jazzclub Nordhausen „erbeben“. Das 4. Nordhäuser Jazzbaumfest hat auch dieses Jahr ein breitgefächertes musikalisches Programm im Angebot. Das Rock- & Jazzensemble der Kreismusikschule Nordhausen wird den Nachmittag eröffnen. Eine Trommelgruppe, das Saxophon-Quartett der Kreismusikschule Nordhausen, die beliebte Nordhäuser Jazzformation „Somnolenz“ und die Band “Bunch of Phunk“ werden bis 21.00 Uhr „Die Welt zu Gast auf dem Theaterplatz“ begeistern.

Unter dem Motto „Alles außer Bratwurst!“, wird die beliebte Veranstaltung dieses Jahr durch die „Kulinarische Kurve“ einiger Nordhäuser Gastwirte erweitert. Exotische Cocktails, orientalische Speisen, vegetarische Gerichte und vieles mehr werden den Besuchern zelebriert. Für ausreichende Sitzmöglichkeiten ist gesorgt und der Eintritt ist frei. Da eine Jazzveranstaltung nicht nur 90 Minuten dauert, geht es ab 22.00 Uhr in der „ESS-Bar“ (Bahnhofstraße) mit der Band „Somnolenz“ weiter.
Autor: nnz

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