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Do, 06:45 Uhr
15.06.2006

nnz-Rückspiegel: nnz, NUV und NSV

Nordhausen (nnz). Vor einem Jahr wurde heftig über die Zukunft des Pferdemarktes diskutiert. Oft jedoch hinter verschlossenen Türen. Was noch an diesem 15. Juni 2005 passierte, das hat jetzt die nnz für Sie zusammengetragen.


nnz war Auslöser
Eigentlich herrscht zum Thema „Pferdemarkt“ eisiges Schweigen im Rathaus. Nach einem heutigen Beitrag in der nnz hat sich das geändert. Man will in die Offensive gehen. Sollte innerhalb der nächsten Tage keine positive Reaktion vom bisherigen Investor vorliegen, wird die Stadt das Projekt des geplanten Einkaufszentrums auf dem Gelände der früheren Polizeiinspektion selbst in die Hand nahmen. Das kündigte heute Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) nach einer Veröffentlichung der nnz an. „Derzeit sieht sich der Investor offensichtlich nicht in der Lage, die städtebaulichen Vorgaben zu erfüllen, wie sie im entsprechenden Stadtratsbeschluss festgeschrieben waren. Kommt kein positives Signal, werden wir den Flächenankauf selbst übernehmen und das gesamte Projekt entwickeln“, so Frau Rinke. Für den Flächenankauf habe der Freistaat bereits Gelder aus der Städtebauförderung signalisiert......ausführlich im nnz-Archiv


Unterschiedliche Reaktionen
Im März 2005 hatte der Nordhäuser Unternehmerverband (NUV) ein Strategiepapier beschlossen. Er hatte das danach Landes- und Kommunalpolitikern zukommen lassen. Die Reaktion darauf fiel unterschiedlich aus. In dem Papier analysieren die Unternehmen der Region Nordhausen nicht nur die derzeitige wirtschaftliche Ausgangssituation und formulieren Zielstellungen, sie zeigen auch Lösungsansätze auf und wollen zur Diskussion anregen. Die Lösungsansätze reichen von der Entwicklung einer leistungsstarken Nordthüringer Region, über eine noch engere Vernetzung vorhandener Wirtschaftsressourcen mit dem wissenschaftlichen Potential, bis hin zur erneuten Wichtung eines Industriegebietes in der Goldenen Aue. Im gleichen Monat war dieses Papier unter anderem Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke und Landrat Joachim Claus übergeben worden......ausführlich im nnz-Archiv


Start bei Europa-Meisterschaften
Am Sonntag ist es soweit: Der 16jährige Nordhäuser Boxer Tom Langelotz vom Nordhäuser Sportverein wird bei den Europa-Meisterschaften der Kadetten im ungarischen Siofok in den Ring steigen. Die Kämpfe werden über eine ganze Woche ausgetragen. Tom hatte sich über den Titelgewinn beiden Deutschen Meisterschaften für die Aufnahme in die deutsche Nationalmannschaft und damit für die Teilnahme an den Europa-Meisterschaften qualifiziert. Er bereitet sich derzeit im Olympia-Stützpunkt in Frankfurt (Oder) auf die Europa-Meisterschaften vor. „Wir sehen für Tom durchaus Chancen, vorn dabei zu sein“, sagte Andreas Dittrich-Schefling, Toms Trainer beim Nordhäuser Sportverein. „Wir drücken ihm die Daumen.“


Letzte(?) Frist gesetzt
Der Investorengruppe Rossing waren in den zurückliegenden Monaten schon mehrere Fristen gesetzt worden. Erst Anfang dieses Jahres sollte sie sich zum Vorhaben am Pferdemarkt positionieren. Jetzt soll es wieder eine Frist geben, erfuhr die nnz. Es soll die wirklich letzte sein, bestätigte Pressesprecher Patrick Grabe der nnz. Ende Juni soll sie ablaufen. Wenn es bis dahin nicht zu einer definitive Zusage für die geplante Investition kommt, dann wird das nnz-Märchen wahr. Die ultimative Position der Verwaltungsspitze sei auch noch einmal den Stadträten in der vergangenen Woche so klar gemacht worden. Ob es genau so deutlich war, wie zu Beginn dieses Jahres, dann kann der aufmerksame Beobachter nicht beurteilen, das alles passierte im nichtöffentlichen Teil der Sitzung......ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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