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So, 20:17 Uhr
03.09.2023
FSV Wacker gegen FC Saalfeld

Ein Sieg zum Greifen nahe

Ein frühes Tor, eine frühe Karte und ein harter Kampf - Wacker Nordhausen stand heute im Albert-Kuntz-Sportpark dem FC Saalfeld in einer schweren Partie gegenüber...

Das erste Ausrufezeichen setzen die Gäste schon nach knappen zehn Minuten und versenken das Leder im heimischen Kasten. Wacker hält verbissen dagegen, vielleicht etwas zu verbissen - in der Abwehr überspannt Hendrik Kuhnhold den Bogen und sieht in der 14. Minute Rot. Ein herber Schlag für die Nordhäuser, die in Unterzahl weiter kämpfen müssen. Der Lohn der Mühen folgt knappe zehn Minuten später, Lennart Liese verwandelt sein erstes Saisontor zum 1:1 und dabei sollte es auch bis zur Halbzeit bleiben.

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Die zweite Hälfte beginnt ähnlich der ersten, Saalfeld bestimmt den Auftakt und trifft schon in der 48. Minute zum 1:2. Aber Felix Schwerdt kann kontern und hält Wacker mit dem 2:2 in der 50. Minute in der Partie. Es wird gewechselt, es wird taktiert, Nordhausen sieht zwei mal Gelb, einmal für Pitsch, einmal für Vashchynin und dann zappelt der Ball wieder im Netz - diesmal bei den Saalfeldern. Felix Schwerdt trifft in der 75. Minute zur 2:3 Führung für Nordhausen.

Zehn Minuten vor Ende der regulären Spielzeit wechselt Wacker noch einmal, will den Vorsprung halten. Für Pietsch kommt Goutier. Kohl sieht kurz darauf Gelb. Wacker kämpft wacker in Unterzahl, gibt das Spiel aber in den letzten Minuten doch noch aus der Hand. In der 85. Minuten treffen die Gäste zum 3:3 und in nur drei Minuten später ist das Runde wieder im Eckigen - 3:4 für Saalfeld.

Ganze zehn Minuten wird nachgespielt, doch aller Einsatz ist vergebens - am Endstand ist nicht mehr zu rütteln.
Autor: red

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Kommentare
Blue
03.09.2023, 21:58 Uhr
Erinnerung
an 2002/2003 da ist man aus der Oberliga abgestiegen und in der nächsten Saison gleich in der Verbandsliga noch mal abgestiegen in die Landesklasse. Wenn man so die Vita vom Trainer anschaut da war er bei den letzten Vereinen immer nicht lange. Ich hoffe es wird bald wieder besser aber man muss aufwachen Präsident!!!
Herr Schröder
04.09.2023, 08:44 Uhr
Jetzt Abstiegskampf in der Landesliga
Von dem angestrebten Wiederaufstieg in die Oberliga ist Wacker weit entfernt., ganz zu Schweigen von der Rückkehr in die Regionalliga.
Mit diesem Team vom Präsidenten über die Spieler bis zum Trainer, ist Wacker ein Schatten seiner selbst.
Der Verein liegt am Boden und das hat rein gar nichts mehr mit den Vergangenheit um Nico Kleofas zu tun. Die aktuelle Vereinsführung schaut schon seit Jahren zu, wie es ständig bergab geht.
Jürgen-ndh
04.09.2023, 16:11 Uhr
Ein guter Fußballer muß nicht gleich ein guter Präsident sein
Ich stimme Herrn Schröder vollkommen zu. Wenn dieses Präsidium weiter den Verein führt, dann werden wir im nächsten Jahr gegen Auleben oder Großwechungen spielen. Sehr traurig für diesen Traditionsverein. Brauchen wir für 150 Zuschauer ein neues Stadion?
Vielleicht sollte das Präsidium die entsprechenden Schlußfolgerungen ziehen.
Kobold2
04.09.2023, 16:53 Uhr
Das beste der Region
passt sich doch nur der Region an....
RWE
04.09.2023, 17:29 Uhr
Also mein Verein hat noch nicht einamal das Insolvenzverfahren hinter sich
ich weiß also wovon ich rede...
Meines Wisens spielt der Verein wieder in der Liga, wie damals, Herr Kleofas ihn übernommen hat.
Selbst in der Landesliga wird nicht für ein Butterbrot gespielt.
Als Außenstehender ist mir nur in Erinnerung, daß seinerzeit die Bewerber nicht gerade Schlange standen um Wacker zu übernehmen.
Wann war denn die letzte Mitgliederversammlung? Die muß jährlich stattfinden. Da muß der Vorstand Rechenschaft ablegen und kann gegebenfalls abgewählt werden. Und gäbe überhaupt es geeignete Nachfolger?
By the way: Die damalige BSG Motor ist auch schon zu DDR Zeiten einmal abgestiegen und hatte Punktspiele gegen Taktor Auleben.
Und danach ging es wieder aufwärts. Insolvenz ist eben kein Zuckerschlecken. Meinen Verein mußte es auch erst richtig dreckig gehen bevor es wieder besser wurde.
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