Di, 11:51 Uhr
18.04.2006
In Dresden vorgestellt
Nordhausen (nnz). Letzte Woche fand in Dresden die Konferenz Europäische Bürgergesellschaft im Dialog der Generationen statt. Auch Nordhäuser waren dabei...
In Dresden vorgestellt (Foto: nnz)
Auf dieser Tagung wurde anderem der Frage nachgegangen, welche Vorstellungen die unterschiedlichen Generationen von einer europäischen politischen Gemeinschaft haben und auf welche Wertebasis sich diese gründet. Etwa 25 Experten auf diesem Gebiet diskutierten hier über Möglichkeiten eines europäischen Generationenparlamentes bzw. über europäische Bürgerkonferenzen, wo die Generationen sich auf dem Weg zu einem europäischen Haus mit gemeinsamen Zielsetzungen wieder finden. Jonas Dreger vom europäischen Jugendparlament formulierte hier klare Vorstellungen, den Generationendialog durch gemeinsames Diskutieren, Verhandeln, Entwickeln und Erleben zu forcieren.
In diesem Zusammenhang stellte Prof. Dr. Bernd Schwien von der Fachhochschule Nordhausen gemeinsam mit dem Praxisvertreter Michael Simmert, der das Jugendgästehaus Duderstadt im Verband Deutsche Jugend in Europa (DJO) pädagogisch leitet, die aktuellen Aktivitäten des interdisziplinären Projektes Jugend und Senioren vor. Ende April werden Jugendliche gemeinsam mit den Senioren das Internet, MP3-Player und andere technologische Errungenschaften aus dem Multimediabereich gemeinsam vertiefen bzw. kennen lernen. Beim Horizont e. V. in Nordhausen wurde bereits erfolgreich generationenübergreifend gekocht und gebastelt.
Die Konzepterweiterung auf Europa und Kontaktausweitung mit Drittmittelbeantragung Richtung Brüssel steht jetzt mit der Studentengruppe der nächsten Generation an der Fachhochschule Nordhausen an. Diese Vorgehensweise fand bei diesem Kongress große Beachtung. So will Bertold Bahner, Bundesvorsitzender der Liberalen Senioren, auf dem Deutschen Seniorentag im Mai 2006 über Jugend und Senioren als einen viel versprechenden Lösungsansatz für erfolgreiche generationenübergreifende Arbeit referieren.
Autor: nnz
In Dresden vorgestellt (Foto: nnz)
Auf dieser Tagung wurde anderem der Frage nachgegangen, welche Vorstellungen die unterschiedlichen Generationen von einer europäischen politischen Gemeinschaft haben und auf welche Wertebasis sich diese gründet. Etwa 25 Experten auf diesem Gebiet diskutierten hier über Möglichkeiten eines europäischen Generationenparlamentes bzw. über europäische Bürgerkonferenzen, wo die Generationen sich auf dem Weg zu einem europäischen Haus mit gemeinsamen Zielsetzungen wieder finden. Jonas Dreger vom europäischen Jugendparlament formulierte hier klare Vorstellungen, den Generationendialog durch gemeinsames Diskutieren, Verhandeln, Entwickeln und Erleben zu forcieren.In diesem Zusammenhang stellte Prof. Dr. Bernd Schwien von der Fachhochschule Nordhausen gemeinsam mit dem Praxisvertreter Michael Simmert, der das Jugendgästehaus Duderstadt im Verband Deutsche Jugend in Europa (DJO) pädagogisch leitet, die aktuellen Aktivitäten des interdisziplinären Projektes Jugend und Senioren vor. Ende April werden Jugendliche gemeinsam mit den Senioren das Internet, MP3-Player und andere technologische Errungenschaften aus dem Multimediabereich gemeinsam vertiefen bzw. kennen lernen. Beim Horizont e. V. in Nordhausen wurde bereits erfolgreich generationenübergreifend gekocht und gebastelt.
Die Konzepterweiterung auf Europa und Kontaktausweitung mit Drittmittelbeantragung Richtung Brüssel steht jetzt mit der Studentengruppe der nächsten Generation an der Fachhochschule Nordhausen an. Diese Vorgehensweise fand bei diesem Kongress große Beachtung. So will Bertold Bahner, Bundesvorsitzender der Liberalen Senioren, auf dem Deutschen Seniorentag im Mai 2006 über Jugend und Senioren als einen viel versprechenden Lösungsansatz für erfolgreiche generationenübergreifende Arbeit referieren.


