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Do, 15:06 Uhr
29.12.2022
Entdeckt:

Die etwas andere Stellenausschreibung

Der Mangel an Nachwuchs und der eventuell daraus resultieren Mangel an Fachkräften macht nicht nur Personalagenturen erfinderisch, sondern selbst schwerfällige öffentliche Verwaltungen. Allerdings tappen die auch mal etwas daneben. Ein Beispiel dazu mitten aus Nordhausen...

Die etwas andere Stellenausschreibung (Foto: Ausschnitt Screenshot Stadtverwaltung) Die etwas andere Stellenausschreibung (Foto: Ausschnitt Screenshot Stadtverwaltung)
Das Nordhäuser Rathaus ist für seine etwas eigenwillige Öffentlichkeitsarbeit über die Grenzen der Rolandstadt hinaus bekannt. Doch auch unter der Ägide eines Oberbürgermeisters, der seinen Untergebenen den dienstlichen Gebrauch der nnz noch immer untersagt haben soll, gibt es Ansätze, die Medienarbeit vielleicht etwas lockerer zu gestalten.

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Zum Beispiel sollte auf den sogenannten Social-Media-Kanälen für eine Ausbildung zum Feuerwehrmann, zur Feuerwehrfrau oder vielleicht auch zum diversen Feuerwehrmenschen geworben werden. Neben der klassischen Variante dachte sich die Kreativabteilung des Rathauses eine Grafik für das Zielpublikum aus (siehe Screenshot aus dem Facebook-Auftritt der Stadtverwaltung).

So wurde bis gestern geworben (Foto: Screenshot Facebook Stadt Nordhausen) So wurde bis gestern geworben (Foto: Screenshot Facebook Stadt Nordhausen) Lustig das Ganze, aber es passt eben nicht mehr in die Zeit. Viele jüngere Menschen verstehen neben der Rettung der Welt auch in dieser Beziehung keinen Spaß. Und so war die misslungene Ausbildungsofferte denn gestern auch kommunalpolitischer Gegenstand in der Sitzung des Stadtrates. Sophie Meinecke, das woke Nachwuchstalent der Nordhäuser Sozialdemokratie, protestierte gegen die Veröffentlichung. Gott sei Dank, so einige Stadtratsmitglieder im Nachgang zur nnz, habe sich Frau Meinecke nicht irgendwo festgeklebt.

Just jedoch ordnete der Obermeister der Bürger an, diesen Post umgehend zu entfernen, was auch flugs umgesetzt wurde. Der eine oder andere Stadtrat hätte sich eine derartige Geschwindigkeit bei der Umsetzung so manch anderer Beschlüsse gewünscht.

Ich kann nicht verhehlen, dass ich bei Kenntnis dieser Begebenheit ins Schmunzeln verfiel, erinnerte ich mich doch an eine "schöne Episode" der nnz aus dem Jahr 2013. Damals war die nnz Mittelpunkt eines Aufmachers von Spiegel Online. Zugegeben, es war die Zeit des Sommerloches, die Migrationskrise war noch zwei Jahre entfernt, die Finanzkrise gehörte der Vergangenheit an, dennoch gab es dieses Thema. Ausgelöst wurde es ebenfalls durch eine Vertreterin der Nordhäuser Sozialdemokratie, Stefani Müller, in ihrer Funktion als Gleichstellungsbeauftragte.

Wie dem auch damals war, die nnz erhielt eine enorme Aufmerksamkeit, heute würde man das als Erhöhung der Reichweite bezeichnen. Nur eines fiel uns "Kleinen" damals schon auf, dass SPON die Kommentarfunktion nach Belieben an- und auch wieder abschaltete, was uns schriftlich bestätigt wurde.

Die Nordhäuser Stellenanzeige für eine Ausbildung in der Berufsfeuerwehr ist mittlerweile verschwunden. Wer jedoch genau sucht, der wird immer noch fündig, denn: das Netz vergisst nicht.
Peter-Stefan Greiner
Autor: psg

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Kommentare
Südharzmensch
29.12.2022, 16:37 Uhr
"Lange Schläuche, dicke Hupen": Primitive Werbung fürs Ehrenamt
"Lange Schläuche, dicke Hupen", eher primitive Werbung fürs Ehrenamt. Schade, dass man um Rathaus glaubt, dass man nur mit solchen Sprüchen Kameraden fürs Ehrenamt gewinnen kann.
nur_mal_so
29.12.2022, 17:22 Uhr
"Kommt schneller als die Alte,
ist besser gebaut und macht, was man ihr sagt".
Dazu ein wohlgeformtes Dekollete.
Nnz-Werbung von 2013, die trotz Rüge des Werberates nie zurückgenommen, sondern selbst in den Folgejahren noch verteidigt wurde.

Liebe nnz, Glashaus, Steine usw.
_____________________________________________________________________
An. d. Red.: Heute sind wir aber "erwacht" und würden so etwas niemals wieder tun ;-)

Anmerkung techn. Support:
Zu den Fakten: Unsere damalige Werbung wurde ca. 10 Jahre (!!!) nach ihrer Entstehung gerügt. Alles was zum Zeitpunkt der Rüge davon übrig war, war ein Bild unter „Bildschirmhintergründe“. Und dieses Bild gibt es da schon ca. weitere 8 oder 9 Jahre nicht mehr.
Wir hatten den gesamten Bereich damals, nach einer Umstrukturierung der nnz, entfernt.
Trüffelschokolade
29.12.2022, 18:04 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema. Es sind aktuell übrigens eher 34Prozent.
Südharzmensch
29.12.2022, 18:20 Uhr
Unappetitliche Rathaus Werbung öffentliche Hand
... und die nnz ist privat. Der kleine aber feine Unterschied.
Alles, was in Rathäusern, Ministerien usw geschieht, ist hoheitlich, also im Namen aller Bürger, auch geschmacklose und billige Werbung. Aber das hat sich bis hoch nach Nordhausen noch nicht rumgesprochen. Ha, ha, ha.
Leser X
29.12.2022, 19:20 Uhr
Was soll die Aufregung?
So ein Gewese um so eine Nichtigkeit. Verstehe ich nicht.
Nordhäuser
29.12.2022, 19:40 Uhr
Wo ist das Problem?
Also das nenne ich mal ein Riesengroßes Problem. Habt ihr alle sonst nichts zu tun? Keine Hobbys? Schon alleine wegen so etwas sich den Kopf zu zerbrechen, zeigt mir das andere Probleme das eigentliche Problem ist.
Kritiker2010
29.12.2022, 20:11 Uhr
Peinlich ist hierbei nur die Aufregerin.
Vielleicht heißt es irgendwann: "Ach, hätten wir uns doch nur etwas mehr getraut!"

Denn wenn zukünftig geschlechtsneutral und diskriminierungsfrei angeworbene sowie ideologisch regelmäßig überprüfte Feuerwehrleute im Einsatz erst darüber nachdenken, ob jemand in seinen Gefühlen beeinträchtigt wird, wenn sie den Schlauch auf der Straße entrollen, aus dessen Ende sich das Löschwasser über den Brandherd ergießt, könnte es eng werden.

So eine Zurschaustellung phallischer Symbolik ist für manche Zeitgenossinnen bestimmt heute schon unerträglich. Eigentlich müsste man oder Frau die Feuerwehr gleich ganz abschaffen und Feuer zukünftig mit Sitzblockaden und der richtigen Haltung löschen. Mal sehen ob das funktioniert.

Ein paar Euro Steuergeld für lustige Nachwuchswerbung tun mir nicht weh.
Ich frage mich aber, wo der Aufschrei bleibt, wenn noch immer Millionenbeträgen für die Berieselung mit Corona-Spots für wirkungslose "Impfstoffe" und offensichtliche Lügenmärchen verschleudert werden.
henry12
29.12.2022, 20:58 Uhr
Die etwas andere Stellenausschreibung
Wo ist das Problem? Genau. Die Linie wird heute zentral vorgegeben.
Wie man spricht, was man denkt, wie man Auto fährt, wie man heizen
sollte, wie oder was man isst. So hat das dritte Reich und danach `49
auch angefangen. Die Kohl Ära hat mich in sofern fasziniert, weil scheinbar alles möglich schien. Außer, was durch BGB oder STGB verboten war.
Die Stellenausschreibung sollten alle finden dürfen, wie sie das selbst möchten. Oder wird uns allen das selbstständige Denken nicht mehr zugetraut? Oder ist das nicht mehr erwünscht ? Dann sind wir wieder
bei `33 und `49.
hatschibenoma
29.12.2022, 21:49 Uhr
Also
ich finde die Stellenausschreibung gar nicht so schlecht und irgendwie amüsant.
Es geht um eine wichtige Sache und dafür sollte doch fast jedes Mittel recht sein(natürlich nur im Rahmen des Vertretbaren)...
Kobold2
29.12.2022, 21:59 Uhr
Das ist doch leider
schon länger das Niveau, mit dem man mehr Leute erreicht.
Paulinchen
29.12.2022, 22:23 Uhr
Diese Werbung gefällt mir...
... besser als jene unserer Politiker, als sie darum uns beworben hat wir sollen :

für den Frieden frieren,
Zwei oder mehr Pullover überziehen,
kalt duschen,
uns mit dem Seifenlappen waschen,
den Reststrom in den Leitungen nutzen,
pro Woche einen Veggitag einlegen und
die Kohlekraftwerke wieder hochfahren.

Die Werbung für den Beruf bei der Feuerwehr zeugt von Intelligenz und Humor.
Die unserer Politiker zeugt von Unwissenheit, Ratlosigkeit und primitivem Denken.

Vielmehr würde es mich freuen, wenn die Politik etwas mehr für den Schutz von unseren Rettungsdiensten tun würde, damit die nicht mit Eiern und sonstigen Dingen bei ihrer Arbeit behindert werden.
grobschmied56
30.12.2022, 01:32 Uhr
Ein wokes Rehäuglein vergießt ein Tränelein ...
... ach wie uns gruselt! Nun bekommt ganz gewiss der Himmel ein Loch, der Liebe Gott Bauchweh und irgendwo stirbt ein Robbenbaby...
Eben das ist heute unser Problem - Leute, die keine anderen Probleme haben, als Dauerbeleidigtsein wegen allem und jedem Schnulli.
Da lobe ich mir unseren Landesferschten Bodo den erschten!
Der weiß immerhin, wie man auch überregional ins Rampenlicht und ins Gespräch kommt: Mit robusten Sprüchen und Thüringer Gruß!
Nicht, daß ich ihn lieben oder gleich wählen möchte - aber immerhin grübelt er nicht vor jeder Äußerung erst ewig nach, ob irgendein Sensibelchen sich gekränkt fühlen könnte...
Mir sind die Bodos dieser Welt allemal lieber, als die woken Heulsusen.
geloescht.20241017
30.12.2022, 07:13 Uhr
Liebe NNZ-Mitarbeiter
vielen Dank für die vielen schönen Artikel.
Ich finde es Lustig und Interessant was Ihr schreibt.
Habt vielen Dank für eure Arbeit.

Einen Guten Rutsch ins neue Jahr
wünscht Euch die 0815

und natürlich viel Gesundheit
_________________________________________________________________
Anm. d. Red.: Das wünschen wir auch. Danke!
geloescht.20250302
30.12.2022, 07:46 Uhr
Altherrenwitz oder Satire?
Ersterer ist angeblich sexistisch und Zweitere darf alles...Aber nur, wenn Sie von öffentlich-rechtlichen Clowns kommt?

Was für eine gesellschaftlich wichtige Aufregung und Diskussion...Es gibt ja keine anderen Probleme, solange der Winter mild bleibt und noch ausreichend Turnhallen und Container für illegale und geduldete, nach grünrotem Willen Bald-Wähler ab 0 Jahren zur Verfügung stehen...
KuNa
30.12.2022, 08:42 Uhr
Mir tut sie leid,
diese humorbefreite Generation...
Ob primitiv oder nicht, einen Schmunzler hätte uns das schon entlockt.
Aber heute ist es eben nicht mehr zeitgemäß und man geht zum Lachen in den Keller!
Herr Schröder
30.12.2022, 09:45 Uhr
Liebe Frau Meinecke
Wenn Sie mit dieser Art der der Werbung ein Sexismus Problem haben, dann sollten Sie sich vielleicht einmal selber hinterfragen.
Die größten Hupen? Hat die Feuerwehr, keine Frage manche Fahrzeuge haben gar noch ein zusätzliches "Nebelhorn" auf dem Dach.
Die längsten Schläuche? Na das haben die doch wohl hoffentlich, ansonsten könnte es eng werden bei der Wasserversorgung.
Und wenn man auf eine langfristige Berufsbeziehung bei der Feuerwehr setzt, kann man doch gern schon mal von einem Abenteuer sprechen. Spannend ist der Beruf doch allemal.

Was hatten Sie bei der Stellenanzeige eigentlich so für Hintergedanken? Eine öffentliche Stellungnahme wäre sicher aufklärend.

Und unser feiger OB, naja ohne Worte, ...

Euch allen einen guten Rutsch! (Ich hoffe man darf das noch so sagen)
aikido
30.12.2022, 11:23 Uhr
Ehrenamt funktioniert nicht
Ich finde den Gedanken verkehrt so eine wichtige Berufsgruppe wie die Feuerwehr mit Ehrenamtlichen zu besetzen. Wer hat neben seiner 40 Stunden (oder mehr) Woche noch Zeit und Kraft für sowas?! Immer sollen wir alle unentgeltlich arbeiten, aber der Lebensunterhalt lässt sich so nicht bestreiten und der Körper braucht auch mal Zeit zum Kraft tanken.

Mir stößt es auch immer auf, wenn die Leute mit ihrem Stand vorm Edeka stehen um Geld für den Rettungshubschrauber zu sammeln. So wichtige Dinge gehören vom Staat finanziert und fertig! Da muss nicht noch dem armen Bürger ein schlechtes Gewissen eingeredet werden, weil er nicht spendet. Wir zahlen mehr als genug Steuern.
Psychoanalytiker
30.12.2022, 12:38 Uhr
Ich gehe noch einen Schritt weiter ...
... als der Herr Schröder, KuNa, Grobschmied oder Paulinchen.

Solche "Spaßbremsen", wie hier aufgezeigt, gehören für mich nicht in die Sozialdemokratie. Wenn solche Menschen heute und zukünftig politische Entscheidungsträger der Sozialdemokratie sind oder werden, dann gute ... .

Ich war mein Leben lang selbst Sozialdemokrat, zwar ohne Parteibuch, aber im Sinne von Willy Brandt und Helmut Schmidt, im Geiste und mir aufgezeigten vorbildlichen Leben meinen Eltern und Großeltern. Daher tut es mir sehr, sehr weh, wenn ich dies hier lesen muss.

Sehr geehrte Frau Meinecke (ich hoffe, dass ich noch "Frau" schreiben darf ?!), wenn Sie "Nachwuchstalent" der SPD sind, dann ist es Ihre verdammte Aufgabe, sowohl sozial, aber auch demokratisch zu denken und zu handeln. Ausgehend davon, dass Herr Greiner hier keinen Fake geschrieben hat, haben Sie für alle Menschen dieses Landes, und nicht nur für Ihr Klientel, der "Freien Deutschen Jugend" (bei Ihnen "Jusos" genannt) Politik zu machen. Und ich Opa, Sozialdemokrat der "alten Schule" sehe mich durch solche Verbote (hier: Werbeverbot in der vorliegenden Art) nicht mehr sozialdemokratisch vertreten. Es fehlt nur noch, dass Sie auch noch "gendern" und das Kulturgut "Deutsche Sprache" verbieten wollen.

Gehen Sie bitte mal in einem "stillen Kämmerlein" (es muss nicht der berühmte Keller sein) mal in sich, denken Sie darüber nach, was "Sozial und Demokratie" bedeuten und orientieren Sie sich nicht an der Partei, die den Eindruck erweckt, dass ihre "Eliten" in der Schule ständig nur "Kreide holen" waren.

Sozialdemokratie bedeutet nämlich nicht, Deutschland in irgend einer Art "kaputt zu machen" ... .
wissender
30.12.2022, 13:50 Uhr
unsere Stadtverwaltung
bekommt meistens nichts auf die Reihe. Wenn unsere Verantwortlichen mal mit so offenen Augen durch die Stadt gehen würden und so beschleunigt handel...... dann sähe es hier besser aus.
Vor allem unser fähiger OB!
Im Übrigen die wohl schmutzigen Gedanken hatten die Leser bei der Stadt, was der Verfasser dachte?
Lautaro
31.12.2022, 11:12 Uhr
Es sind Sprüche.....
Und wenn das Trüffelinchen und ihre Truppe in einen herzinfarkt-nahen Empörungsmodus beim lesen Dieser verfallen....sind sie gut !
Ich bin es leid, mir vorschreiben zu lassen, wie ich zu reden habe.
Jeder einfache Arbeiter, der erschöpft nach der Schicht auf seinem Sofa einschläft, hat überhaupt kein Verständnis für Elaborate, die Woke, Political Correctness usw. beinhalten.
Geht einfach mal richtig arbeiten Ihr komischen "Neulinken" !
Dann habt Ihr nämlich keine Zeit, dem Rest der Bevölkerung vorzuschreiben, was sie zu denken, fühlen oder zu schreiben und sprechen hat.
Sorry, geschätzte Redaktion....da war wohl ein wenig Wut im Bauch dabei. Solltet ihr den Beitrag löschen, habt ihr mein Verständnis ! :-)
Euch allen einen wundervollen Jahreswechsel !!!
Lautaro
31.12.2022, 12:11 Uhr
Es sind Sprüche.....
Und wenn das Trüffelinchen und ihre Truppe in einen herzinfarkt-nahen Empörungsmodus beim lesen Dieser verfallen....sind sie gut !
Ich bin es leid, mir vorschreiben zu lassen, wie ich zu reden habe.
Jeder einfache Arbeiter, der erschöpft nach der Schicht auf seinem Sofa einschläft, hat überhaupt kein Verständnis für Elaborate, die Woke, Political Correctness usw. beinhalten.
Geht einfach mal richtig arbeiten Ihr komischen "Neulinken" !
Dann habt Ihr nämlich keine Zeit, dem Rest der Bevölkerung vorzuschreiben, was sie zu denken, fühlen oder zu schreiben und sprechen hat.
Sorry, geschätzte Redaktion....da war wohl ein wenig Wut im Bauch dabei. Solltet ihr den Beitrag löschen, habt ihr mein Verständnis ! :-)
Euch allen einen wundervollen Jahreswechsel !!!
Strandläufer
06.01.2023, 20:07 Uhr
Die beste Werbung
...ist die die polarisiert, über die man spricht. Von demher: alles richtig gemacht. Da man mittlerweile weiß mit welchen Schlüsselworten man ein bestimmtes Klientel triggert, ist es doch ganz einfach. Dennoch vermisse ich die Zeiten in denen ein zotiger Witz gemacht werden durfte, ohne dass ein Aufschrei an Befindlichkeiten durch die Reihen ging. Es ist mittlerweile anstrengend und humorfrei. Hauptsache gendern bis zur Albernheit und ja niemandem auf die Füße treten...zum Glück gibts den Quatsch bei uns zu Hause nicht, findet auch meine Frau (genetisch und vom wohlbefinden).
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