Mi, 18:43 Uhr
01.03.2006
Kooperation im Dreieck
Nordhausen (nnz). Die Nordhäuser Hochschule baut mit dieser Kooperation, die Möglichkeiten für den internationalen Studierendenaustausch weiter aus. Diesmal ist daraus eine Dreiecksgeschichte geworden.
Kooperation im Dreieck (Foto: nnz)
Rektor Wagner, HGN-Geschäftsführer Meinert, die russische Studentin Mariya Gordeeva, Dekan Dittes und der Referent für Internationales Hoffmann wollen die Kooperation mit Russland ausbauen
International fachübergreifend und praxisorientiert steht auf vielen Broschüren der Fachhochschule Nordhausen (FHN). Damit der Bereich Internationales auch gelebt wird, muss die Hochschule ein eigenes Netzwerk befreundeter Hochschulen pflegen. Dabei müssen die Partner natürlich auch inhaltlich zum Profil der FHN passen. 30 Partnerhochschulen sind es bislang. Heute kam mit der russischen Staatlichen Technischen Universität Kaliningrad (KSTU) ein weiterer Partner hinzu. Die neue Partneruniversität hat eine eigene Fakultät für Bioressourcen und Naturnutzung.
Der Fachbereich Ingenieurwissenschaften in Nordhausen verfügt daher mit seinem Studiengang Flächen- und Stoffrecycling über interessante Anknüpfungspunkte zur Universität aus dem ehemaligen Königsberg. Zustande gekommen war der Kontakt durch die Nordhäuser Firma HGN Hydrogeologie GmbH, die schon länger mit der russischen Hochschule zusammen arbeitet. Derzeit schreibt eine russische Studentin der KSTU an der Fachhochschule Nordhausen ihre Diplomarbeit und absolviert zugleich ein Praktikum bei der HGN. So war es nur folgerichtig, die erfolgreiche Zusammenarbeit als Dreieckskooperation zu bestätigen, schließlich will die FHN die Ausbildung ihrer Studierenden immer praxisnah leisten.
Heute unterschrieben daher der Dekan des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften, Prof. Dr. Frank-Michael Dittes, und der Geschäftsführer der HGN, Dr. Norbert Meinert die Vereinbarung. Das Papier geht nun auf seine Reise nach Kaliningrad um dort vom Dekan der Fakultät für Bioressourcen und Naturnutzung, Prof. Tylik gegengezeichnet zu werden.
Autor: nnz
Kooperation im Dreieck (Foto: nnz)
Rektor Wagner, HGN-Geschäftsführer Meinert, die russische Studentin Mariya Gordeeva, Dekan Dittes und der Referent für Internationales Hoffmann wollen die Kooperation mit Russland ausbauen
International fachübergreifend und praxisorientiert steht auf vielen Broschüren der Fachhochschule Nordhausen (FHN). Damit der Bereich Internationales auch gelebt wird, muss die Hochschule ein eigenes Netzwerk befreundeter Hochschulen pflegen. Dabei müssen die Partner natürlich auch inhaltlich zum Profil der FHN passen. 30 Partnerhochschulen sind es bislang. Heute kam mit der russischen Staatlichen Technischen Universität Kaliningrad (KSTU) ein weiterer Partner hinzu. Die neue Partneruniversität hat eine eigene Fakultät für Bioressourcen und Naturnutzung.
Der Fachbereich Ingenieurwissenschaften in Nordhausen verfügt daher mit seinem Studiengang Flächen- und Stoffrecycling über interessante Anknüpfungspunkte zur Universität aus dem ehemaligen Königsberg. Zustande gekommen war der Kontakt durch die Nordhäuser Firma HGN Hydrogeologie GmbH, die schon länger mit der russischen Hochschule zusammen arbeitet. Derzeit schreibt eine russische Studentin der KSTU an der Fachhochschule Nordhausen ihre Diplomarbeit und absolviert zugleich ein Praktikum bei der HGN. So war es nur folgerichtig, die erfolgreiche Zusammenarbeit als Dreieckskooperation zu bestätigen, schließlich will die FHN die Ausbildung ihrer Studierenden immer praxisnah leisten.
Heute unterschrieben daher der Dekan des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften, Prof. Dr. Frank-Michael Dittes, und der Geschäftsführer der HGN, Dr. Norbert Meinert die Vereinbarung. Das Papier geht nun auf seine Reise nach Kaliningrad um dort vom Dekan der Fakultät für Bioressourcen und Naturnutzung, Prof. Tylik gegengezeichnet zu werden.


