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Mi, 18:42 Uhr
01.03.2006

Minister will helfen

Nordhausen (nnz). Zu einem Kamingespräch im Jugendgästehaus Duderstadt wurde gestern der Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Gerold Wucherpfennig, eingeladen. Was am knisternden Feuer alles so beraten wurde, das gibt es mit dem bekannten Klick.

Minister will helfen (Foto: nnz) Minister will helfen (Foto: nnz)
Von links: Thiele, Nolte, Schwien, Wucherpfennig, Simmert, Wesselak


Gemeinsam mit dem Duderstädter Bürgermeister Wolfgang Nolte, und Fachbereichsleiter Manfred Thiele sowie dem Prorektor der Nordhäuser Fachhochschule, Prof. Viktor Wesselak, wurde über die Weiterentwicklung des Projektes „Jugend und Senioren“ diskutiert. Mit diesem Projekt erarbeitet die Fachhochschule Nordhausen ein Konzept zur Zusammenführung der Generationen. Projektleiter Prof. Dr. Bernd Schwien und Michael Simmert vom Jugendgästehaus Duderstadt präsentierten zunächst den Projektstatus von Jugend & Senioren und im Anschluss an die aktuelle Erprobungsphase ihre Zukunftspläne.

Derzeit bereitet der pädagogische Leiter, Michael Simmert, eine generationenübergreifende Veranstaltung zum Thema „Multimedia“ vor. Alt und Jung werden in Kürze gemeinsam die Medienvielfalt mit Computer, Internet und neuen Medien kennen lernen. Zukünftig sollen außerdem Netzwerke der Jugend- und Seniorenverbände innerhalb der EU erschlossen werden, um auch auf der europäischen Ebene einen intensiven Dialog zwischen den Generationen anzuregen.

Vor diesem Hintergrund wird die Projektgruppe der FH-Studierenden gemeinsam mit dem Jugendgästehaus Duderstadt, das zur Deutschen Jugend in Europa (DJO) gehört, und dem Horizont e.V. in Nordhausen EU-Fördermittel für diesen Projektzweck beantragen. „Jugendverbandsvertreter aus der Slowakei haben bereits großes Interesse an unseren Veranstaltungen bekundet“, so Simmert. „Diesen Ball werden wir aufgreifen“, ergänzt Schwien, „und hierzu entsprechende EU-Fördermittel einwerben.“

Minister Wucherpfennig sagte seine Unterstützung zu und wird zunächst die notwendigen Kontakte auf Landes- und Europaebene vermitteln. Im weiteren Verlauf soll das Generationenprojekt Familienbündnisse mit einschließen. Hier sind Patenschaften von Senioren zu Familien beispielsweise zur Unterstützung beim Berufseinstieg geplant.
Autor: nnz

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