Mi, 17:12 Uhr
01.03.2006
Endlich wieder Fußball
Nordhausen (nnz). Mit Spannung erwarteten die Nordhäuser über die Woche die Reaktionen bei Wacker 90 auf das peinliche Spiel in Erfurt Nord. Nun gibt es ein Zeichen – wenn auch ein eher ungewöhnliches.
Die Thüringenliga kehrt zurück in den Albert-Kuntz-Sportpark. Am Samstag um 14 Uhr empfängt Wacker 90 den SV Schmölln und steht gleich unter Druck. Alles andere als ein Sieg wäre eine Enttäuschung für die treuen Nordhäuser Fußballfans. Der wird aber gegen die kompakt stehende Mannschaft aus Ostthüringen den Wackeren nicht geschenkt werden.
Die Unterstützung von den Rängen ist also unbedingt nötig. Weil weiter mit winterlichen Temperaturen gerechnet werden muss, hat der Verein reagiert und schenkt einen Becher Glühwein aus. Kostenlos – so lange der Vorrat reicht. Für die ersten 150 Besucher, die ins Stadion kommen, reicht es aber garantiert.
Die Idee zu dieser erwärmenden Maßnahme hatte Wacker-Präsident Detlef Zeitler, der damit auch ein Zeichen der Versöhnung mit den Anhängern setzen möchte, die in der letzten Woche durch die bescheidene Leistung der Mannschaft in Erfurt schwer zu leiden hatten.
Die Wacker-Spieler kriegen nichts ab vom Glühwein, sagte Vize-Präsident Olaf Schulze der nnz. Einerseits könnte das als Doping ausgelegt werden und andererseits sollen sie sich auf dem Platz heiß laufen, wenn sie die Scharte vom vergangenen Wochenende wieder auswetzen.
Autor: oschDie Thüringenliga kehrt zurück in den Albert-Kuntz-Sportpark. Am Samstag um 14 Uhr empfängt Wacker 90 den SV Schmölln und steht gleich unter Druck. Alles andere als ein Sieg wäre eine Enttäuschung für die treuen Nordhäuser Fußballfans. Der wird aber gegen die kompakt stehende Mannschaft aus Ostthüringen den Wackeren nicht geschenkt werden.
Die Unterstützung von den Rängen ist also unbedingt nötig. Weil weiter mit winterlichen Temperaturen gerechnet werden muss, hat der Verein reagiert und schenkt einen Becher Glühwein aus. Kostenlos – so lange der Vorrat reicht. Für die ersten 150 Besucher, die ins Stadion kommen, reicht es aber garantiert.
Die Idee zu dieser erwärmenden Maßnahme hatte Wacker-Präsident Detlef Zeitler, der damit auch ein Zeichen der Versöhnung mit den Anhängern setzen möchte, die in der letzten Woche durch die bescheidene Leistung der Mannschaft in Erfurt schwer zu leiden hatten.
Die Wacker-Spieler kriegen nichts ab vom Glühwein, sagte Vize-Präsident Olaf Schulze der nnz. Einerseits könnte das als Doping ausgelegt werden und andererseits sollen sie sich auf dem Platz heiß laufen, wenn sie die Scharte vom vergangenen Wochenende wieder auswetzen.


