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Mi, 17:13 Uhr
28.09.2022
Landschaftspflegeverband Südharz/Kyffhäuser (LPV)

Herbstwanderung zu den Erdfallseen bei Liebenrode

Am Samstag, den 8. Oktober lädt der Landschaftspflegeverband Südharz/Kyffhäuser (LPV) zu einer familienfreundlichen Wanderung ins Gebiet der Erdfallseen Liebenrode ein...

Herbstwanderung des Landschaftpflegeverbandes (Foto: LPV) Herbstwanderung des Landschaftpflegeverbandes (Foto: LPV)

Im Rahmen des Hotspot-Projektes „Gipskarst Südharz Artenvielfalt erhalten und erleben“ werden diese außergewöhnlichen Karsterscheinungen in der Südharzer Gipskarstlandschaft gemeinsam mit dem zertifizierten Natur- und Landschaftsführer Werner Koppe erkundet. Dabei gibt es interessante Informationen rund um die Entstehung der Seen als auch zu deren Bedeutung als Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten.
Nach einer Picknickpause führt der Weg weiter in die kleine Ortschaft Steinsee. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, gegen 14 Uhr nach einer kurzen Autofahrt in der Gemeinde Liebenrode die denkmalgeschützte Kirche St. Petrus sowie die Liebenröder Tanzlinde zu besichtigen.

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Treffpunkt für die Wanderung ist am Samstag, den 8. Oktober um 11 Uhr am Großen Röstesee neben der Landstraße L 2062 zwischen Liebenrode und der B 243 (Abzweig nach Liebenrode zwischen Günzerode und Holbach). Dort besteht die Möglichkeit, Pkw abzustellen. Für die Wanderführung wird ein Teilnahmebeitrag in Höhe von 5 Euro (Kinder 3 Euro) in bar vor Ort erhoben.

An wettergerechte Kleidung sowie Rucksackverpflegung sollte gedacht werden. Der Weg ist nicht barrierefrei. Gegen ca. 15:00 Uhr endet die Veranstaltung.
Das Hotspot-Team des Landschaftspflegeverbandes freut sich auf Ihre Anmeldungen und steht für Fragen unter Telefon 03631 4966978 oder per E-Mail an hotspot-suedharz@lpv-shkyf.de gern zur Verfügung. Weitere Informationen zum Projekt sowie zur Veranstaltung sind neben einer Anfahrtsbeschreibung auf der Projektwebsite unter www.hotspot-gipskarst zu finden.
Das Projekt „Gipskarst Südharz Artenvielfalt erhalten und erleben“ wird im Bundesprogramm Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) sowie durch das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz (TMUEN), die Stiftung Naturschutz Thüringen (SNT) und den Landkreis Nordhausen gefördert.
Autor: red

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