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Do, 19:09 Uhr
11.08.2022
Nordhausen an Info-Kampagne beteiligt

Volle Kraft voraus für Mehrweg

Nordhausen (psv) Einweg war gestern! Die Stadt Nordhausen beteiligt sich an der thüringenweiten Informationskampagne MISSIONMEHRWEG zur Umstellung von Einweg- auf Mehrwegverpackungen für Essen und Getränke To-Go...

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Ressourcen schonen und Abfälle vermeiden, das sind dank Mehrweggeschirr einfache und wichtige Maßnahmen, um sowohl das Müllaufkommen zu reduzieren, als auch der „Wegwerfgesellschaft“ entgegenzuwirken. In Nordhausen gibt es einige tolle Beispiele, wie in den Filialen der Bäckerei Bergmann und im Weltladen-Café. Hier werden Getränke in Mehrwegbechern „to go“ verkauft.

Außerdem werden im Weltladen-Café vom Kunden mitgebrachte Gefäße mit warmen Gerichten befüllt. Gastronomische Einrichtungen und Imbissbetreiber können durch den Einsatz von Mehrweggeschirr aktiv zu einer sauberen Stadt und zur Verringerung von Abfallmengen beitragen.

Ab dem 1. Januar 2023 wird Mehrweg für alle Gastronominnen und Gastronomen bindend. Das bedeutet, sie sind dazu verpflichtet, neben Einweg- auch Mehrwegvarianten für Speisen und Getränke zum Mitnehmen anzubieten. Dieses neue Gesetz richtet sich an alle Restaurants, Bistros, Cafés, Lieferdienste und auch Fast-Food-Ketten, die ihre Speisen und Getränke in to- go-Verpackungen anbieten. Auch Kantinen, Betriebsgastronomien und Cateringbetriebe sind hierbei mit eingeschlossen.
Autor: red

Kommentare
Mechthildachterberg
12.08.2022, 05.57 Uhr
NDH pro Mehrweg!
Dafür setzt man sich ein, aber nicht für niedrigere Gaspreise. Die Prioritäten sind "richtig" gesetzt in diesem Rathaus.
Marino50
12.08.2022, 10.10 Uhr
Mehrweg
Wie auch immer das umgesetzt werden soll. Hauptsache ist, dass das Geschirr keimfrei gereinigt wurde nach Benutzung. Sonst haben wir noch mehr pandemische Erkrankungen. Plastikbecher auf Schützenfesten im kalten Wasser ausgespült und wieder benutzt. Der nächste hat dann gleich die Creme vom Vorgänger an den Lippen.
Mister X
12.08.2022, 11.16 Uhr
Mehrweggeschirr.
Die Leute kaufen sich einen Kaffee im Imbiss oder wo auch immer. Was glauben sie was die Personen mit ihren Bechern oder Geschirr machen? Nehmen sie es mit nachhause und bringen es beim nächsten Besuch des Kaffees wieder mit? Oder werfen sie es in den Papierkorb, wenn nicht gleich auf die Straße? In diesen Fall könnte dann das ORDNUNGSAMT aktiv werden, wäre doch eine weitere EINNAHMEQUELLE. Dazu fällt mir folgendes ein, „baut auf und reißt nieder, Arbeit gibt es immer wieder“. Genauso geht eben Politik, ohne Sinn und Verstand: Hat man schon erlebt, dass ein Vorhaben, wo die Politik ihre Finger im Spiel hat, etwas wie geplant verläuft.. Der Berliner Flughafen ist dafür das beste Beispiel, Wer hat da nicht alles verdient und das alles auf Kosten der Steuerzahler?
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