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Mi, 14:19 Uhr
22.06.2022
Polizeibericht

Bewaffneter Mann zog schreiend durch die Stadt

Für Aufsehen sorgte am Dienstagabend im Stadtgebiet von Nordhausen ein polizeibekannter, 25-jähriger Mann. Zahlreiche Anrufer meldeten sich über den Notruf und informierten die Polizei über den Mann, der mit einem Messer bewaffnet und schreiend durch die Straßen zog und den Passanten drohte...



Die alarmierten Polizisten konnten dem Mann wenige Minuten nach den Notrufen im Bereich der Kranichstraße, Barfüßerstraße habhaft werden. Er stand offensichtlich unter Alkohol- und Drogeneinfluss.

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Ein Rettungswagen brachte ihn in das Krankenhaus. Während seines Handelns beschädigte er mit einer Bierflasche die Fensterscheibe einer Immobilienfirma. Ermittlungen zufolge, drohte er niemandem konkret, sondern zog, mit dem Messer fuchtelnd, durch die Stadt. Das Messer stellten die Beamten sicher. Gegen den Mann laufen nun Ermittlungen wegen des Verdachtes der Bedrohung und Sachbeschädigung.


Update 22.06.2022, 15:23 Uhr:
Die aktuell immer noch in sozialen Medien, wie WhatsUp, kursierenden Warnungen vor »einem bewaffneten Mann in der Nordhäuser Innenstadt« sind natürlich gegenstandslos, da der Mann ja gefasst wurde.
Autor: red

Kommentare
NDH-Henkel
22.06.2022, 15.44 Uhr
Bewaffneter Mann
Die Gesellschaft wird immer Kränker hier in Deutschland , so isses halt !
Nicht nur in NDH :-)
Ich vermisse meine alte und schöne gesunde Zeit wieder :-)
Leser X
22.06.2022, 16.58 Uhr
Kann ich gut verstehen, NDH-Henkel...
... aber es gibt halt leider keine technischen Möglichkeiten, uns 23 Jahre zurück zu beamen. Nun haben wir Kriminalität, Seuchen, Krieg, Galoppierende Inflation, einen vermeintlichen Feind im Osten und sonstigen Stress.

Vielleicht waren einige Weichenstellungen 1989 doch nicht so gut durchdacht. Aber die Banane und die D-Mark sollten ja möglichst über Nacht kommen.
Alexandra S.
22.06.2022, 17.02 Uhr
Nationalität?
Mich würde die Herkunft des Mannes interessieren?
Leser X
22.06.2022, 17.18 Uhr
Alexandra
Wären Sie sehr enttäuscht, wenn er us Nordhusen es? Würde das Ihre Beurteilung beeinflussen?
ghania
22.06.2022, 18.20 Uhr
Nationalität
Klar, irgendwelche nicht so hellen Kerzen von der Torte wollen die Nationalität wissen.
Ist ein deutscher und stadtbekannt.
Ist es jetzt besser?
Das sowas überhaupt veröffentlicht wird.
Traurig.
root packer
22.06.2022, 18.27 Uhr
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Leser X
22.06.2022, 18.34 Uhr
ghania
Das müssen Sie verstehen. Erst nachdem die Nationalität bekannt ist, kann das Großhirn entscheiden, ob es sich aufregt oder nicht.
fastechternordhäuser
22.06.2022, 19.12 Uhr
Nationalität
Wenn es ein Ausländer gewesen wäre, würde die Nationalität bei der NNZ schon in der Überschrift des Artikels hervorgehoben. Und dann im Text noch drei mal.
Gehard Gösebrecht
22.06.2022, 20.56 Uhr
Ganz kalt
Wenn, dann hätte man für 9 Euro den vermeintlichen Neubundesbürger zur nächten Grenze fahren können.
Billiger Home Run und ein Messerstecher weniger.
N. Baxter
22.06.2022, 21.12 Uhr
WhatsUp oder wie?
Ist das die spezielle Nordhieser Variante? ;-)
nur_mal_so
22.06.2022, 22.11 Uhr
Ich beobachte immer wieder,
wie Polizeimeldungen mit Deutschen Tätern auf der nnz völlig ignoriert werden, während sich mit Begeisterung auf alles gestürzt wird, was auch nur den Anschein von "Ausländer" hat.

Und wenn es aus dem Artikel nicht hervorgeht, muss eben nachgefragt werden - erst dann kann man entscheiden, ob man einen messerschwingenden Mann als bedrohlich oder vernachlässigbar beurteilt.

Ich persönlich halte ja das Messer an sich, und nicht die Hautfarbe des Trägers für gefährlich.
tannhäuser
22.06.2022, 22.27 Uhr
Wie gut...
...dass es Funke Media gibt, fastechternordhäuser.

Da werden Sie nicht mit solchen Popanzen wie Nationalität bezüglich Kriminalität und idiotischen Verhaltensweisen belästigt.
ottilie
23.06.2022, 08.46 Uhr
Bewaffneter Mann zog schreiend durch die Stadt
Es ist ganz egal, ob Ausländer oder Deutscher, wichtig für mich ist es, dass dieser nicht wieder Ärzte findet, die ihm bescheinigen, wie er doch nervlich angespannt war und es keine Strafe gibt.
Viele Ärzte sind immer noch nicht schlau genug, um festzustellen, dass die meisten solcher Menschen ihnen was vorspielen, damit die Strafen erlassen oder nicht so hart ausfallen.
Solche Urteile kann ich schon gar nicht mehr hören.
Anna Lüst
23.06.2022, 09.15 Uhr
Welche Nationalität
ein Krimineller hat, ist völlig nebensächlich. Wir sind uns alle einig, dass es zu viele davon gibt.
Das Problem dabei ist:
Mit den deutschen Kriminellen müssen wir leben, für die ist Platz im Knast.
Was wir nicht brauchen, ist importierte Kriminalität.
Die verdanken wir Frau Merkel.
Der Reinsch heißt
23.06.2022, 09.15 Uhr
Falls es ein zugezogener sein sollte,
wäre es angebrachter, zu dem Einbürgerungstest noch eine Psychologische Untersuchung durchzuführen. Weil irgend etwas haben einige dieser Leute an der Birne.
Psychoanalytiker
23.06.2022, 09.58 Uhr
Einerseits und andererseits
Einerseits ist es tatsächlich völlig egal, welcher Nationalität dieser junge Mann ist. Andererseits interessiert es sogar mich.

In diesem, unseren Land haben leider die wenigsten Menschen begriffen (und das betrifft in der Hauptsache Politiker und die gerne als "Gutmenschen" bezeichneten "Bahnhofswinker und Bahnhofsklatscher"), dass wir ein gutes und zu beachtendes Grundgesetz haben, dass die Regeln unseres Zusammenlebens bestimmen sollte. Leider wurde durch eine klitzekleine Trickserei vor fast 32 Jahren dafür gesorgt, dass die ehemaligen DDR-Bürger nicht wiedervereint wurden, sondern "nur beitraten". Diese Wortspielerei war dafür entscheidend, dass das Grundgesetz weiter galt, den DDR-Bürgern ohne Mitspracherecht übergestülpt wurde, und eben keine gemeinsam verabschiedete Verfassung erarbeitet wurde. Auch wenn das GG gut ist, so glaube ich persönlich, dass so noch immer Ost und West nicht wirklich vereint wurden. Und ich kenne leider zu viele "Wessis", die mir dies noch immer beweisen. (Wenig im Kopf, aber ein großes Mundwerk.)

Und genau darin sehe ich ein "Problem". Das GG sieht nur vor (Art. 13a), dass Asylsuchende (NICHT-EU) hier ein Bleiberecht erhalten dürften.

Wirtschaftsflüchtlinge werden mangels "Tatbestandsmerkmale" aber davon nicht erfasst, und daran denkt eben keiner in der Politik mehr. Nach dem GG sind wir kein Einwanderungsland, und das weiß auch keiner mehr.

Die Schlägereien am vergangenen Wochenende in diversen Freibädern wurden, so OFFIZIELLE Verlautbarungen, von ... Migranten verursacht. Man berichtete auch, dass dies eine neue Form des Zusammenlebens sei, die wir erst seit wenigen Jahren "erleben dürfen". Wir müssen uns wohl daran gewöhnen.

Was ist das für ein Land geworden, in dem es zunehmend "No-Go-Areas" für uns gibt ? Da werden Wirtschaftsflüchtlinge zu Deutschen gemacht, die bilden einen Staat im Staat, rauben in Berlin eine riesige Goldmünze und in Dresden Juwelen, und staatliche Institutionen schauen "ins Leere".

Keine Frage, es gibt für uns wichtige Zuwanderer, die sich integrieren wollen, es gibt aber auch "die Özils", die die Deutsche Staatsbürgerschaft erhielten und Herrn Erdogan "mein Präsident" nannten. Und daher möchte ich schon wissen ... .
Franz 2018
23.06.2022, 10.42 Uhr
Nicht gelesen?
Alle, die nach der Herkunft des Mannes gefragt haben, haben den Kommentar von ghania nicht gelesen. Da stehts drin, ist so.....
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