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Mo, 19:26 Uhr
28.02.2022
STATEMENT DER Wacker-MANNSCHAFT ZUM letzten SPIEL

"Das war eine indiskutable Leistung von uns"

Nach der 0:3-Heimniederlage gegen den FC An der Fahner Höhe kochten die Emotionen in Fußball-Nordhausen hoch und es prasselte seit gestern Nachmittag viel Kritik auf unsere Oberligamannschaft ein.

Unzufrieden mit dem eigenen Auftritt: Oberligamannschaft von Wacker 90 (Foto: M.Lieddke) Unzufrieden mit dem eigenen Auftritt: Oberligamannschaft von Wacker 90 (Foto: M.Lieddke)

Dieses lässt die Jungs keineswegs kalt, weswegen sich Kapitän Marcus Vopel mit diesem Statement an die Fans richtet...

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“Ich möchte mich in Namen der gesamten Mannschaft für die Art und Weise entschuldigen, wie wir gestern gegen Fahner Höhe aufgetreten sind. Das war eine indiskutable Leistung von uns, für die wir Spieler allein die Verantwortung tragen. So darf man in unserer Situation einfach nicht auftreten. Das bringt uns zwar die Punkte nicht zurück, dennoch möchten wir uns bei allen Wackerfans für diese unnötige Niederlage, die einzig und allein wir verbockt haben, entschuldigen.”
Autor: red

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Kommentare
Alex Gösel
28.02.2022, 21:27 Uhr
Indiskutabel?
Ob die Leistung diskutabel oder indiskutabel war, kann und möchte ich nicht beurteilen.

Aber wie siehts denn aus, die Fans und Bürger mal richtig aufzuklären weshalb die Spielbetriebs GmbH pleite gegangen ist und den Verein beinahe mit in den Ruin gerissen hätte? Da muss doch der alte Vorstand mächtig geschlafen haben, oder? Jedem Privatmenschen, der auch nur einen Cent Schulden hat, wird der Gerichtsvollzieher auf den Hals gehetzt oder er muss in die Privatinsolvenz gehen, die beinahe 10 Jahre dauert. Hier,beispielsweise bei Sportvereinen, die wirklich nur Geld kosten oder einer bestimmten Klientel teilweise als "Geldwaschanlage" dienen, tut man so, als wäre nichts gewesen. Der ganz normale, alltägliche Betrieb geht einfach so weiter oder besser noch man baut einen VIP-Club. Die Frage ist nur, von wem dieser "VIP-Club" dann genutzt wird...

Alles sehr traurige Zustände im deutschen Recht!

Aber ich hoffe, dass jetzt mal der Vorstand ein wenig Mumm in den Knochen hat und für Aufklärung sorgen kann wohin das ganze Geld verschwunden ist! Das "A-Wort" verkneife ich mir dieses mal noch!

Aber so wie ich die kenne, machen die es wie die Politiker...
Herr Schröder
01.03.2022, 08:11 Uhr
Trixie Kuntze
Was hat denn die aktuelle Mannschaft und der aktuelle Vorstand mit den Altlasten zu tun?! Außer dass diese den angestauten Mist samt Insolvenz ausbaden müssen, NICHTS! Und dass man Räumlichkeiten schafft, um treue Sponsoren zu betreuen und um neue zu gewinnen ist doch völlig normal und verständlich. Und überhaupt hat ihr Kommentar mit dem eigentlichen Artikel nichts zu tun.
An Marcus Vopel sei gesagt, diese Entschuldigung hätte schon nach dem Bautzen Spiel kommen müssen. Dann kam mit dem Spiel gegen Halle die richtige Reaktion und gegen Fahner Höhe wieder der Absturz. Gegen Martinrode sollte wieder ein Dreier her, gegen wen sonst will man denn die notwendigen Punkte holen? Danach geht es nach Leipzig zum „6 Punkte Spiel“. Hoffentlich nicht wieder mit einer Niederlage, …
Alex Gösel
01.03.2022, 14:31 Uhr
Herr Schröder
Sie haben natürlich recht: Der neue Vorstand hat damit nichts zu tun, ausser dass er es "ausbaden" muss und vielleicht endlich den "Arsch in der Hose" haben sollte ALLE aufzuklären in wessen Taschen die vielen Gelder geflossen sind, oder? Wie gesagt, jedem noch so kleinen Privatschuldner wird der Gerichtsvollzieher auf den Hals gehetzt mit der Androhung einer Pfändung oder gar in den Knast gehen zu müssen. Wacker hingegen lebt weiter auf Riesenfußstapfen und tut so, als wäre nichts gewesen. Ein kleiner Privatmensch darf dies in seiner beinahe 10 Jahre währenden Insolvenz nicht, da wird jeder Cent mindestens dreimal rumgedreht!

Wacker sollte jetzt nicht weiter auf "großer Spur" leben und sowas kostspieliges wie die VIP-Lounge oder ähnliches bauen, jetzt heißt es erstmal auf DAUER LEISTUNG bringen, das heißt nicht nur Niederlagen zu kassieren! Dann die Finanzen in Ordnung bringen! Und immer schön die Öffentlichkeit aufklären! Danach kann man vielleicht über sowas wie ein VIP-Lounge oder ähnliches nachdenken, obwohl die meiner Meinung nach völlig überflüssig ist! Hier heißt es sparen, sparen und nachmals sparen! Und vorallem keine öffentlichen Gelder sinnlos verbrennen!

Sollten die nächsten drei Spiele genauso enden wie die bisherigen Spiele sollte der Verein über einen Trainerwechsel und Rauswurf der schwächeren Spieler nachdenken, oder? Aber auch der kostet wieder Geld...
HUKL
01.03.2022, 18:56 Uhr
Jawohl, noch fehlt tatsächlich die vollständige Aufklärung!
Völlig Recht hat die Fußballfreunde, Trixie Kuntze mit ihrem Beitrag “Indiskutabel“ sowie Herr Schröder liegen richtig! Man hätte außerdem noch darauf hinweisen können, dass erst nach dem damaligen plötzlichen Bekanntwerden, für die aus allen Richtungen angelockten hochdotierten Spieler sowie Trainer- und Betreuerpersonal keinen Lohn mehr bezahlen zu können, dieser vermeintlicher Trick vom Vorhandensein der Spielbetriebs - GmbH erstmals die Runde machte.

In guter Erinnerung ist mir noch das Drängen vom Vorstand von Wacker 90 an damaligen Geschäftsführer dieser GmbH, sofort die Insolvenz einzuleiten um möglichst nicht den Fortbestand der BSG zu gefährden, deren Präsident die gleiche Person war.....

Wer aber nun gedacht hatte, mich eingeschlossen, dass durch die unabwendbar folgende zweite Insolvenz, die auch noch von verschiedenen I.-Verwaltern zu bewertet waren, diese verdächtige „Verquickung“ an das Tageslicht kommen würde, sah sich allerdings bis heute getäuscht! Unbekannt für die allgemeine Öffentlichkeit blieben u.a. auch die Ergebnisse der staatsanwaltlichen Ermittlungen wegen verschiedenen bekannt gewordenen kriminellen Handlungen durch den damaligen „Alleinherrscher“, die zum riesigen Schuldenberg in hoher Millionenhöhe führten! Mit seinem Rücktritt schien er sich gleichzeitig von allen Sorgen entledigt zu haben!

Es ist daher einfach verständlich, dass sich gegenwärtig kaum noch jemand für die Ergebnisse der namentlich völlig veränderten Spielgemeinschaft in der nun unteren Liga interessiert. Das Gleiche gilt übrigens für die „Leidensbrüder“ und ehemaligen Mitbewerber um den einen Aufstiegsplatz in die 3. Liga, FC Rot-Weiß Erfurt, wo gegenwärtig lediglich der verbale Kampf zwischen den Gerichten, Gläubigern und dem aktuellen Insolvenzverwalter mit ständig wechselnden Zwischenergebnissen von Interesse ist. Hier wird bereits seit drei(!) Jahren das Handeln seines Berufskollegen untersucht, der als untergetauchter zwölf Jahrelang amtierender Präsident scheinbar nicht wusste, was bei ähnlicher Anhäufung von Schulden, wie in Nordhausen, zu tun war......

Es wäre sicherlich von Vorteil, erst einmal wieder kleinere Brötchen zu backen!!
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