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Do, 12:03 Uhr
10.02.2022
SPD-Gesundheitsexpertin steht zur Umsetzung ab 16. März

Einheitliches Vorgehen bei Impfpflicht gefordert

Bis zum 15. März 2022 soll in Thüringen der Impfstatus für Pflegepersonen und medizinisches Personal ermittelt werden. Grund ist die von Bund und Ländern beschlossene einrichtungsbezogene Impfpflicht. Die SPD-Gesundheitspolitikerin Dr. Cornelia Klisch bekräftigte nochmals, dass sie zur Umsetzung des Bundesgesetzes auch in Thüringen steht...

„Wir haben eine besondere Verantwortung für diejenigen Menschen, die sich selbst nicht ausreichend vor einer Ansteckung oder einem schweren Verlauf schützen können. Das betrifft vor allem Bewohner von Pflegeheimen sowie Patienten in Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen. Einen Beitrag zum Schutz dieser besonders gefährdeten Gruppe sehen wir in der Impfpflicht für alle Beschäftigten in diesen Einrichtungen.“

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Außerdem erklärt Dr. Klisch, dass das Ziel sei, die einrichtungsbezogene Impfpflicht gemeinsam mit den Beschäftigten, den Gewerkschaften, der Sozialwirtschaft und den anderen Akteuren der Thüringer Gesundheitslandschaft zum Erfolg zu führen: „Uns haben viele Nachrichten von Beschäftigten aus ganz Thüringen, aber auch von Einrichtungen und Verbänden erreicht. Wir nehmen die dort geäußerten Bedenken, Fragen und Unsicherheiten zur Umsetzung und zu möglichen Folgen für die Gesundheitsversorgung vor Ort sehr ernst.“

Zudem kritisiert die SPD-Gesundheitspolitikerin den Alleingang des bayrischen Ministerpräsidenten Marcus Söder scharf und verweist auf dessen Zustimmung zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht im Bundesrat: „Was Söder da macht, ist verantwortungslos und beliebig. Hauptsache die Schlagzeile stimmt. Was ist das für ein Zeichen, wenn Bundestag und Bundesrat in großer Einigkeit ein Gesetz für alle Beschäftigten im Gesundheitswesen beschließen und Bayern sich dann von heute auf morgen darüber hinwegsetzt und sagt ‚wir machen das nicht‘. Wir Thüringer als direkte Nachbarn fühlen uns den bundeseinheitlichen Regeln verpflichtet.

Wenn es neue Erkenntnisse oder schwerwiegende Bedenken gegen die Umsetzung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht gibt, gehört das im Bundesrat, Bundestag und gegebenenfalls der Ministerpräsidentenkonferenz schnellstmöglich auf den Tisch und geklärt. Anders sabotiert man nur das Vertrauen in die Maßnahmen der Pandemiebekämpfung!“

Abschließend drängt die Sozialdemokratin darauf, auf Bundesebene schnellstmöglich eine Entscheidung zur allgemeinen Impfpflicht zu treffen und so viele mit der einrichtungsbezogenen Impfpflicht verbundenen Fragen in einem größeren Rahmen aufzulösen.
Autor: red

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Kommentare
DonaldT
10.02.2022, 15:30 Uhr
Einheitliches Vorgehen bei Impfpflicht gefordert
Ach, hier will die Linke ein einheitliches Vorgehen?

Aber wenn es um "Flüchtlinge" und das geld dafür geht, dann machen sie Thüringer Alleingänge?

Irgendwie ganzschön verlogen. Oder hat Bodo den Söder nicht mehr als Freund?
Fritze 2024
10.02.2022, 17:53 Uhr
das ist doch ganz einfach: Der Verstand gibt den Weg vor
Da nun mal die Impfung einen "fast Misserfolg" hatte.Mehr Spesen als Nutzen.
Sonst wäre ja mit einer vierten Impfung Israel nicht auf der 180 grad Wende.
Oder England oder oder oder....
Ist doch ein ganz logischer Gedanke eine Impfpflicht in das nächste Jahrhundert zu verschieben.(Herr Rammmmelow)
Was ist denn da so schwer dran? Da muss man doch mal eine eigene Meinung haben.
geloescht.20250302
10.02.2022, 21:06 Uhr
Impfstatus ermitteln?
Und wieder mal erklärt uns eine Expertin und Frau Dr. die Corona-Welt!

Ich oute mich hier mal als Ehe-Schleimer: Alle paar Wochen habe ich spontan im Blumenladen beim Marktkauf meiner Frau einen Strauß gekauft.

Aber wegen 2G war das nicht mehr möglich und selbst wenn ich geimpft oder genesen wäre, hätte mir mein Stolz verboten, einer "Blumenfee" meinen Impfausweis oder Genesenenstatuswisch vor die Nase zu halten.

Das geht nach meiner Meinung nur medizinischem Personal in der Praxis meines Vertrauens etwas an.

Ich werde auch wegen dem Valentinstag nichts mit 3 G herumtesten, sondern wieder im Internet bei Floraprima Blumen für meine Regierung bestellen. Das ist mir meine Frau wert, den dreifachen Preis wie im Laden zu bezahlen und nicht mit Impfausweis oder Genesenenschein im Laden zu katzbuckeln wie ein Kunde bei der Tafel.
Jäger53
11.02.2022, 07:23 Uhr
Einheitliches Vorgehen
Ein Einheitliches Vorgehen ist bei mir und vielen anderen nur weg mit allen Beschränkungen und absolut keine Impfpflicht. Wer sich impfen lassen möchte, sollte dieses tun.
Kobold2
11.02.2022, 13:06 Uhr
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