Kommentare
Heartfelt
01.02.2022, 14:44 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Nee, muß nicht sein. Danke für den Hinweis.
Kobold2
01.02.2022, 18:57 Uhr
Und wieder
mal ein Senior als Verursacher.....
Wann werden medizinische Tauglichkeitsuntersuchungen für alle, ab einem festgelegten Alter, endlich zur Pflicht!?
Echter-Nordhaeuser
02.02.2022, 08:00 Uhr
"Und wieder mal ein Senior!?"
Das kann man so nicht sehen jüngere Autofahrer sind viel öfter in Verkehrsunfälle verwickelt als alte. Wenn ich hier manch jüngere Leute fahren sehen die müssten eigentlich jede Woche zur Tauglichkeitsuntersuchungen.
Kobold2
02.02.2022, 09:50 Uhr
Doch muss man
so sehen! Es gehört zur Allgemeinbildung, das die Leistungsfähigkeit auf Grund gesundheitlicher Probleme mit dem Alter zunimmt.
Während man Berufskraftfahrer schon in in jungen Jahren regelmäßig zu diesen Untersuchungen verpflichtet damit sie ihren Job weiter ausführen dürfen, darf der andere Teil unbehelligt bis ins hohe Aler weiterfahren und muß z.T. darauf hoffen, daß alle anderen gut aufpassen.
In anderen Ländern ist das verpflichtend und es dient der Sicherheit. Nur hierzulande will man das nicht wahrhabenund s hielt das Problem immer wieder nur in die eine, beliebte Richtung.
Das wäre auch mal was für eine Umfrage hier auf dem Portal. Da würde man mal sehen, wie es die Leser mit der vorbeugenden Sicherheit im Straßenverkehr sehen...
Echter-Nordhaeuser
02.02.2022, 11:25 Uhr
"Grund gesundheitlicher Probleme!?"
Wo steht gesundheitlicher Probleme der wird betrifft haben so wie es jeden von uns passieren kann. Kurz unaufmerksam und schon knallts. Mit Berufskraftfahrer gar nicht zu vergleichen die fahren auch mit 40 Tonnen oder mehr durch die Gegend. Wie oft gibt es da schwere Unfälle trotz Tauglichkeitsuntersuchungen.
Kobold2
02.02.2022, 13:52 Uhr
Guter Ansatz
Weil es bei den Berufskraftfahrern trotz Tauglichkeitsuntersuchungen Unfälle gibt, könne wir die Untersuchungen auch weglassen.
Das wäre natürlich der einfache Weg zu ewas mehr Gleichbehandlung. Nur halt nicht zu mehr Sicherheitsbewußsein.
Doremus Jessup
02.02.2022, 14:12 Uhr
Ist wirklich nur der Rentner schuld?
An diesem Straßenabschnitt der B4 wird es immer wieder zu schweren Unfällen kommen. Die Gründe dafür liegen weniger in den individuellen Eigenschaften der Verursacher, sondern hauptsächlich im miserablen Ausbauzustand der B4. Eine solch stark befahrene Strecke ohne Abbiegespuren zu belassen, ist skandalös. Mit einer Linksabbiegespur wäre es nicht zu diesem Auffahrunfall gekommen. Die vorhandene "Billigvariante" mit Begrenzung auf 70 km/h und das Überholverbot reichen nicht aus und werden oft ignoriert.
Ein geplanter Ausbau der B4 von Andisleben bis Nordhausen wurde anlässlich der tödlichen Unfallserie im Winter 2012/2013 von den damals Verantwortlichen im Thüringer Verkehrsministerium versprochen. Man sieht, was daraus geworden ist.
Aber: Speziell für diesen Abschnitt liegt eine entschärfende Neuplanung vor. Trotzdem torpedieren Agrarlobby und eine ominöse "Bürgerallianz" deren Realisierung nach Kräften.
Mein Mitgefühl gehört allen Betroffenen dieses schrecklichen Unfalls. Leider werden es nicht die letzten sein.
Kobold2
02.02.2022, 16:06 Uhr
Probates Vorgehen
Die Schuld an anderer Stelle zu suchen. Wie man sieht, findet das auch seine Anhänger.
Der Bereich ist weithin übersichtlich, dort gelten 70km/h und nicht umsonst auch ein teilweises Überholverbot. Unabhängig der baulichen Gegebenheiten gilt es immer ein Mindestabstand einzuhalten und erhöhte Aufmerksamkeit an solchen Stellen. Man weiß, daß es leider mehr als genug Verkehresteilnehmer gibt, die ohne Vorwarnung, einfach abbremsen und ohne zu blinken einfach abbiegen. Da hilft auch eine Abbiegespur nicht. Da wird das Problem nur um ein paar Meter verlagert.
Wenn man sich die Bilder noch zu dem Artikel anschaut, dann war das etwas mehr, als nur kurz unaufmerksam.
geloescht.20240214
02.02.2022, 17:34 Uhr
B4
Ich muss beruflich nach Erfurt. Fahre seit Jahren nur noch A38 und A71. Sind zwar für meine Strecke 25 km mehr. Bin aber schneller und entspannter da. B4 hatte ich elf Jahre. 85 km Stress pur.
Kobold2
03.02.2022, 08:36 Uhr
Wenn man
Der Auffassung ist, wegen 10min Zeitersparnis bricht die Welt zusammen, dann wird so ein Trip wirklich zum Streß....
Ob dann ~ fast ein drittel Mehrkilometer die Lösung ist??? Welch messbare wichtige Zeitersparnis tritt denn da ein???
Anmerkung techn Support:
Bitte diskutieren Sie die Feage an einem anderen Ort.
geloescht.20250302
03.02.2022, 14:45 Uhr
Stellen wir fest:
Verursacht ein älterer Mensch einen Unfall, schlägt das Geriatrum zu!
Bei einem Jüngeren sind entweder Drogen oder sein Fahrlehrer verantwortlich?
Und ein "Mittelalterer" hätte je nach Bedarf seine Herztabletten nehmen der weglassen sollen?
Kobold2, bei Corona verteidigen Sie vorbildhaft jeden Schwachsinn der Regierung, aber bei ausbleibenden Gesetzen zur Feststellung der Fahrtauglichkeit älterer Teilnehmer geben Sie hier den Regimekritiker?
Wie wäre es denn mal mit Kontaktaufnahme zu "Ihrem" MdB (Falls der gewählt wurde), dem Starten einer Petition oder einem Spaziergang?
Ihr dauerndes Gebashe bei jedem Unfall eines Ü60 und die gleichzeitige Verniedlichung von Verfehlungen anderer Gruppen in anderen Bereichen des gesellschaftlichen Zusammenlebens nehmen immer selbstgerechtere Ausmasse an.
Micha123
03.02.2022, 17:17 Uhr
Keine Unfälle mehr
Gute Besserung den verletzten Personen.
Man, was soll die Aufregung? Es wird nicht mehr lange dauern, dann fährt kaum noch ein Fahrzeug. weil man sich die Fahrten nicht mehr leisten kann.
Ferner wird es so sein, dass alles autonom - automatisch läuft.
Wenn die künstliche Intelligenz das Fahren übernimmt, dann passieren keine Unfälle mehr. Alles ist vernetzt und automatisiert. Es gibt keine Schilder mehr und keine Ampeln. Wir sitzen dann entspannt als Fahrgast in der Kabine, schlafen oder trinken Kaffee und genießen die Fahrt.
Also, bitte nicht aufregen - alles wird gut.
Kobold2
03.02.2022, 20:27 Uhr
Der betroffene Hund
Hat wieder gebellt, nur halt nichts begriffen. Was hat der Hinweis auf die Überprüfung der Fahrtauglichkeit mit Selbgerechtigkeit zu tun?
Das wir hier seit Jahren eine Ungleichbehandlung mit ständiger einseitiger Schuldzuweisung haben interessiert sie, mit ihren mittlerweile ausgeprägten Ego nicht. Man ist ja nicht betroffen. Forderungen nach etwas mehr Gleichbehandlung werden polternd abgelehnt, die eigene Wohlfühlblase könnte ja platzen. Da interessiert nicht mal die Statistik, die aussagt, das bei Unfällen mit Seniorenbeteiligung zu 2 Dritteln, die Senioren die Ursache sind. Allein die Unfallberichte hier im Portal zeigen, daß das nicht so weit hergeholt ist. Auch, wenn es in den meisten Berichten "nur" um umgefahrene Verkehrsschilder, Blumenkübel, geparkte Autos, Schaufenster, oder quer vom Parkplatz, über Grünstreifen, Straße, und Gehweg gegen eine Hauswand geht. Sie wachen vermutlich erst auf wenn sie selbst davon betroffen sind.
Das meine Gedanke nicht ganz falsch ist, zeig ein Blick ins Ausland. Von Italien, Schweiz, Dänemark, Griechenland Spanien, Norwegen usw. DA können sie sich, und auch die anderen Daumenklicker mal abschauen, wie man dort mit dem Thema umgeht. Hier macht man lieber die Augen zu schiebt den schwarzen Peter und die Pflichten in die Ecke der BKF's, die nur in Deutschland als Deppen der Nation gelten. Wenn sie noch ein bissle von ihrer früheren Objektivität behalten haben, denken sie mal drüber nach.
Die anderen natürlich auch....und seien sie allesamt froh, das sie nicht in der betroffenen Reihe auf der B4 standen.
P. S. Micha 123 das was sie beschreiben gibt es schon und heißt Taxi. Auch heute schon eine Möglichkeit für Leute die nicht mehr fahrtauglich sind.
geloescht.20250302
03.02.2022, 22:46 Uhr
Zuerst mal...
...heisst es GEtroffener Hund!
Und zweitens verstehe ich nicht, warum jeder Unfallbericht, zu dem Kobold2 seine selbstgerechten Monologe absondert, zu einem Chat mutieren darf, obwohl das laut AGB nicht erwünscht ist.
Unser Super-Berufskraftfahrer verachtet ältere Verkehrsteilnehmer...Kann man ihm nicht spätestens nach 3 Polemiktiraden den Saft abdrehen und die Metapher "Kommentare zu diesem Thema sind nicht mehr möglich" zum Einsatz bringen?
Micha123
04.02.2022, 01:05 Uhr
Warum sind immer die Senioren schuldig?
Ich finde es nicht richtig, ohne die genauen Hintergründe zu kennen, dass man einen Unfallverursacher einfach nur nachdem Alter beurteilt.
Im Grunde ist dies schon Diskriminierung!
Bis 67, vielleicht bald bis 70 soll man arbeiten gehen.... Aber warum soll ein älterer Fahrer nicht mehr fahren können?
Man könnte ja gerne einmal Tests machen... Da wäre ich genau gespannt, wie das Ergebnis aussieht. Und meiner Meinung nach, dürfte dann nichts dagegen sprechen, dass auch 85jährige Mensche noch fahrtauglich sind!
Kobold2 scheint eben nicht zu wissen, dass wir in einer ländlichen Region leben. Da ist nicht gleich der Laden oder der Arzt um die nächste Ecke, welchen man mit dem Rolli erreichen kann.
Da ist auch das Geld knapp, dass man sich kein Taxi leisten kann! Da gibt es kaum richtige Bus-Verbindungen.
Und es gibt auch kaum noch "Solidarität", dass der Nachbar einem irgendwo hin fährt oder die Wege erledigt.
Sorry aber Sie sind wahrscheinlich der Mister Perfect? Der König der Landstraße, welcher in seinem Führerhaus über den Dingen steht/sitzt/fährt.
Ich wünsche jedem hier, dass er alt wird und gesund bleibt. Und vor allem unabhängig.
Unabhängig+FREI in seinem Tun und Handeln.
Kobold2
04.02.2022, 10:06 Uhr
Alle beide
Verdrehen hier die Tatsachen und selbstgerecht ist hier nur derjenige, der andern das schreiben verbieten möchte.
Schon vergessen, wer hier den Chatmodus mit persönlicher Anrede begonnen hat???
Es geht hier nicht darum, anderen das Fahren generell zu verbieten, sondern darum, vorbeugend zu kontrollieren, ob sie aus gesundheitlichen Gründen noch fahrtauglich sind. Wenn das gegeben ist, kann man natürlich auch ein Kraftfahrzeuge im hohen Alter führen. Kontrolluntersuchungen helfen schlimmerers zu verhindern. Da wo das Risiko sich vergrößert, sollte man ansetzen und das ist eben nicht nur bei BKF's der Fall.
geloescht.20250302
04.02.2022, 11:48 Uhr
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Kobold2
04.02.2022, 15:11 Uhr
Kobold scheint
nicht zu wissen.... ja, ja
Micha123 scheint nicht zu wissen, daß Wohnort, persönliches Umfeld, oder gar das Verhältnis zu Nachbarn nicht zur Beurteilung der Fahrtauglichkeit herangezogen wird und rechtlich nur als billige Ausrede für Uneinsichtge zählt.
Wenn sie das nächste Mal jemand aus seinem Wrack schneiden, der ihnen lallend entgegnet, das ja die Kneipe zu weit weg ist das Wetter so schlecht war und er ja noch überraschend alte Freunde getroffen hat....
Dann werden sie sicher begeistert sein, das derjenige sich ihrer Freizeit angenommen hat...
Ich habe jetzt lange gesucht, aber leider nicht gefunden, wo hier was von Hass gegen ältere Kraftfahrer, oder etwas von "Mister Perfect" zu lesen ist...?
Der Micha123 scheint auch nicht zu wissen, daß auch eine stehendes Auto nicht unherheblich Geld kostet und das man die freigewordenen Beträge dann in die Alternativen investieren kann.....
geloescht.20250302
04.02.2022, 16:05 Uhr
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Wie wäre es mit "Hetze gegen ältere Menschen weißer Hautfarbe"?
Ich wette, es käme kein Kommentar von ihm, sollte im Bericht stehen "Neunzehnjähriger bekiffter Asylbewerber ohne Führerschein überfährt 3 Kinder am Zebrastreifen".
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