Di, 10:27 Uhr
01.02.2022
Wärmeabgabe gegenüber Vorjahr um 2,7 Prozent gesunken
Wärmeversorgung 2020 in Thüringen
Im Jahr 2020 wurden 3 833 Gigawattstunden (GWh) Wärme durch Thüringer Heizwerke und Heiz- kraftwerke zur Wärmeversorgung erzeugt. Mehr als drei Viertel der erzeugten Wärme wurden in Heizkraftwerken produziert (79,5 Prozent); die restlichen 20,5 Prozent entfielen auf Heizwerke...
Wie das Thüringer Landesamt für Statistik weiter mitteilt, verringerte sich die Wärmeabgabe an Letztverbraucher um 2,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. So standen insgesamt 3 375 GWh Wärme im Jahr 2020 zur Versorgung bereit.
Den größten Teil dieser Wärmemenge bezogen und verbrauchten die privaten Haushalte mit 39,9 Prozent. 33,1 Prozent gingen an Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes und 27,0 Prozent an die sonstigen Letztverbraucher wie öffentliche Einrichtungen (z. B. Schulen und Schwimmbäder).
75,0 Prozent der erzeugten Wärmemenge wurden aus Erdgas produziert. Der Anteil der Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energieträgern lag bei 16,5 Prozent. Die Relationen der eingesetzten Energieträger haben sich mit den Jahren etwas verändert. Im Jahr 2005 lag der Anteil des Erdgases noch bei 92,4 Prozent; die Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energien betrug damals noch 5,9 Prozent.
Autor: redWie das Thüringer Landesamt für Statistik weiter mitteilt, verringerte sich die Wärmeabgabe an Letztverbraucher um 2,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. So standen insgesamt 3 375 GWh Wärme im Jahr 2020 zur Versorgung bereit.
Den größten Teil dieser Wärmemenge bezogen und verbrauchten die privaten Haushalte mit 39,9 Prozent. 33,1 Prozent gingen an Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes und 27,0 Prozent an die sonstigen Letztverbraucher wie öffentliche Einrichtungen (z. B. Schulen und Schwimmbäder).
75,0 Prozent der erzeugten Wärmemenge wurden aus Erdgas produziert. Der Anteil der Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energieträgern lag bei 16,5 Prozent. Die Relationen der eingesetzten Energieträger haben sich mit den Jahren etwas verändert. Im Jahr 2005 lag der Anteil des Erdgases noch bei 92,4 Prozent; die Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energien betrug damals noch 5,9 Prozent.


