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Do, 13:02 Uhr
30.12.2021
Lass uns übers Wetter reden

Eigentlich ein normales Wetterjahr, aber...

Das Wetterjahr 2021 war in Deutschland insgesamt recht durchschnittlich, brachte aber auch außergewöhnliche Wetterextreme mit katastrophalen Folgen. Tobias Fuchs, Klimavorstand des Deutschen Wetterdienstes (DWD)...



"Unsere Bilanz des Jahres 2021 ist zwiespältig. Es gab zum Glück in Deutschland keine neuen Temperaturrekorde und für fast ganz Deutschland ausreichend Niederschlag. So konnten sich vor allem unsere Wälder von der Trockenheit der drei vorangegangenen Jahre etwas erholen. Zugleich war 2021 aber auch das Jahr der schlimmsten Flutkatastrophe seit Jahrzehnten - ausgelöst durch großflächigen Dauerregen und Starkniederschläge. Wir wissen, dass der Klimawandel dazu bereits beigetragen hat. Das zeigt: Wir erleben die Folgen des Klimawandels live. Wetterextreme können jeden von uns treffen. Wer das Klimas schützt, schützt sich selbst."

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Im Februar kam es zu heftigen Schneefällen und extremen Frösten in der Mitte des Landes. Einem kurzen Frühsommertrip zum Märzfinale folgte der kälteste April seit 40 Jahren. Der Juni ging als Drittwärmster in die Annalen ein und der übrige Sommerverlauf brachte stellenweise historisch große Starkregenfälle. Spätsommerfeeling gab es dafür im September. Trüb ging es dann durch die weitere Herbstzeit. Unter dem Strich war das Jahr 2021 durchschnittlich nass, leicht zu sonnig und zu warm. Das meldet der DWD nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

2021 war das elfte zu warme Jahr in Folge
Die Durchschnittstemperatur lag im Jahr 2021 mit 9,1 Grad Celsius (°C) um 0,9 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990. 2021 war damit das elfte zu warme Jahr in Folge. Im Vergleich zur aktuellen und wärmeren Periode 1991 bis 2020 betrug die Abweichung -0,2 Grad. Große Temperaturgegensätze prägten die ersten Monate des Jahres. So traten häufig polare Luftmassen mit teils frühlingshaften Temperaturen in den Wettstreit. Strenger Frost brachte in der Mitte des Landes im Februar lokal neue Temperaturrekorde. So übermittelte Mühlhausen, 40 km nordwestlich von Erfurt, am Morgen des 10.2. mit -26,7 °C nicht nur einen neuen Stationsrekord, sondern meldete gleichzeitig den tiefsten Jahreswert deutschlandweit. Der Versuch bereits Ende März in den Sommer zu starten missglückte mit dem folgenden kältesten April seit 40 Jahren. Dafür drehte aber der Juni temperaturmäßig auf und wurde der Drittwärmste nach 2019 und 2003. Eine Hitzewelle ließ die Höchstwerte zwischen dem 17. und 20.6. an etlichen DWD-Stationen auf über 35 °C steigen. Berlin-Tempelhof und die etwa 50 km südlich gelegene Station Baruth meldeten am 19.6. mit 36,6 °C den deutschlandweiten Höchstwert im Jahr 2021. Nach strengen Weihnachtsfrösten im Norden verabschiedete sich das Jahr mit teils frühlingshaften Temperaturen.

Ausreichend Regen
Im Jahr 2021 fielen rund 805 Liter pro Quadratmeter (l/m²). Das entspricht in etwa dem Mittel der Referenzperiode 1961 bis 1990 (789 l/m²) und dem der Periode 1991 bis 2020 (791 l/m²). Im Februar brachte eine Luftmassengrenze heftige Schneefälle in der Mitte des Landes. Zwischen Erzgebirge und Emsland lagen um den 12.2. verbreitet 20 bis 40 cm Schnee.

Niederschlagsarme Frühjahrsmonate und ein trockener Herbst flankierten einen buchstäblichen „Starkregensommer“. Historische Regenfälle verursachten Mitte Juli in der Eifel eine katastrophale Flut. Zuvor gab es aber auch in der Uckermark Rekordniederschläge. 198,7 l/m² prasselten dort am 30.6. in Ludwigsburg vom Himmel. Es war die höchste Tagessumme 2021. Bei der Anzahl der Starkniederschlagsereignisse von Mai bis September rangiert das Jahr 2021 nach Auswertungen des nationalen Wetterdienstes auf Platz 2 seit 2001. An den Alpen und im Südschwarzwald akkumulierte sich der Niederschlag im Jahresverlauf auf teils über 2000 l/m². Am trockensten bleib es mit weniger als 500 l/m² östlich des Harzes.

Viel Sonne im Süden
Mit 1650 Stunden übertraf die Sonnenscheindauer ihr Jahres-Soll von 1544 Stunden (Periode 1961 bis 1990) um rund 7 Prozent. Im Vergleich zu 1991 bis 2020 entsprach die Sonnenscheindauer dem Soll. Im Süden und Südwesten kam die Sonne besonders häufig zum Vorschein. Örtlich gab es in Südbayern sogar über 2000 Sonnenstunden. Dagegen schien sie in einigen Mittelgebirgsregionen 700 Stunden weniger.

Thüringer Wetter 2021
Thüringen erhielt mit 8,4 °C (7,6 °C) den Status „kühlstes Bundesland 2021“ und meldete darüber hinaus 745 l/m² (700 l/m²) Niederschlag und 1515 Sonnenstunden (1486 Stunden). Ein Luftmassenduell endete im Verlauf der ersten Februardekade mit historischen Schneefällen. Verbreitet lagen 30 bis 40, örtlich sogar über 50 cm. Am 8.2. blieben daher alle Schulen geschlossen. Über der weißen Pracht gingen die Temperaturen vielerorts auf -20 °C zurück. Mühlhausen meldete am Morgen des 10.2. mit -26,7 °C nicht nur einen neuen Stationsrekord, sondern auch den tiefsten Wert deutschlandweit im Jahr 2021.

Frost war auch im April ein umfangreiches Thema, sodass der Ostermonat als frostreichster in die Geschichte einging. Der drittwärmste Juni und drittnasseste August setzten als Extremmonate im Jahr 2021 nach. Trocken verliefen dann die ersten Septemberwochen. Das andauernde Niederschlagsdefizit wurde dann aber am 26.9. von Starkregenfällen beendet. Südlich von Jena brachten diese teilweise über 50 l/m. Auf ein eisiges Weihnachtsfest folgte schließlich gefrierender Regen mit zahlreichen Unfällen.
Autor: red

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Kommentare
Helena2015
30.12.2021, 23:28 Uhr
Ich kann es kaum glauben..
Ich bin 1960 geboren und kann mich noch sehr guten viele Jahreszeiten erinnern!
Wenn ich das hier lese, sorry, aber dann glaube ich, dass selbst der Wetterdienst von Klimahysterikern bereits gekauft und öffentlich verfälschet wird!
Der ganze Klimawandel ist einfach eine Erfindung, um die Menschen in Panik (Siehe teilweise auch Corona) zu versetzten!
Wie verlogen ist die Welt und die öffentliche Berichterstattung eigentlich schon?
Warum hinterfragen junge Menschen eigentlich nie bei der älteren Generation, sondern lassen sich eine Lüge … nach der anderen Klimalüge auftischen???
Warum glaubt man nicht Menschen , die fast ein Jahrhundert auf dieser Welt sind und wissen wie verlogen die Politik und Anhang sind?

Anmerkung techn. Support:
Ich wünschte es wäre so. Leider sagen sehr viele, sehr schlaue Menschen etwas ganz anderes.
Kobold2
31.12.2021, 08:53 Uhr
Ja kaum zu glauben
das es belegbare Daten gibt, die nicht der eigen Wohlfühlblase entsprechen und die Erinnerungen auch noch verloren gegangen sind.
Die müssen natürlich gefaked und gekauft sein, weil man uns nur Angst machen will und Panik einredet......
Ares
31.12.2021, 08:57 Uhr
……um die Frage zu beantworten:
Weil die jungen Menschen nicht mehr ihre Eltern fragen, sondern ihr Handy.
LG und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.
Kobold2
31.12.2021, 10:55 Uhr
Es ist wohl
zielführend, sich im Netz (auch mit Handy), anhand den offziell erfassten Daten, sich selbst ein Urteil zu bilden, als Eltern zu fragen, die sich nicht erinnern können, oder wollen und die auch noch der Ansicht sind, mit ein paar Daumen ist ihre Welt wieder in Ordnung ...
Motte83
31.12.2021, 15:00 Uhr
Klimawandel
Der Klimawandel ist in vollem Gange. Wir leben einfach auf zu großem Fuß was unseren Ressourcenverbrauch angeht. Ich finde es auch nicht einfach, auf manche Annehmlichkeiten wie next Day delivery, Autofahren auch auf kurzen Strecken etc. zu verzichten. Wenn wir allerdings so weitermachen, wird es am Ende nur noch härter. Leider sind schon zu viele Jahre verschlafen worden, in denen kleinere Maßnahmen vielleicht gereicht hätten.
Es hilft nicht, mit Alltagswissen oder Lebensweisheiten den Klimawandel zu leugnen. Wenn ich einen Hirntumor habe, möchte ich mich auch von einem Arzt operieren lassen, statt von jemandem, der schon viel darüber gehört hat. Und auch fürs Klima gibt es eine entsprechende Wissenschaft, die man nicht berufsbegleitend bei Facebook und Telegramm studiert.
Romikon
31.12.2021, 15:37 Uhr
fürs Klima gibt es keine Wissenschaften unpolitisch47
Mehr als Mutmassungen und Modellrechnungen sind es nicht.
Wir wissen,dass es wärmer wird.Das ist richtig.Wir wissen auch dass verschiedene Ursachen eine Rolle spielen dürften.Angefangen von einem Erdzyklus ,der in Verbindung mit einem Sonnenzyklus steht.Denn es gab schon vor ewigen zeiten ohne Menschen Warmzeiten und auch Kaltzeiten.
Wir haben keine Wissenschaft.
Wir haben Modellrechnungen.
Das ist alles was wir haben.
Und wir wissen je mehr Menschen sich auf der Erde "rumtreiben" um so Contra für die Erde.
Schon allein eine Warmzeit setzt duch ihre Dynamik beim Auftauen von Permagebieten der Erde soviel Methan,Co2,H2O Dampf .....usw frei,dass die "paar" Mrd Menschen mit ihren Emissionen rein lächerlich wirken.
Was wir hier erleben mit grünem Anstrich ist eine Hysterie.
Das Hauptproblem ist die Anzahl von Menschen.
Das hat man schon lange gewusst.
Und man wird das Problem lösen.Darauf können sie sich verlassen.Anders gehts auch garnicht.
Wir sind gerade in einer Weltrevolution.Wir hier wollen es nur nicht wahrhaben.
Kobold2
31.12.2021, 16:30 Uhr
Das
ist ja mal ein lustiger Kommentar zum Jahresausklang. Hut ab, muss man erst mal drauf kommen......
Trüffelschokolade
31.12.2021, 17:18 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verstoß gegen AGB.
Romikon
31.12.2021, 17:29 Uhr
traurig für uns, die wir jetzt leben.lustig für einen Kobold
der immer nur den Tatsachen hinterherläuft.
Die links grüne Weltrevolution hat das Grundübel erkannt.
Das ist nicht nur das CO2 allein.
Das sind die vielen Menschen,die zuviel essen und Dreck produzieren.
Was ist schon daran lustig?
Ein Krieg würde das Problem lösen.
Aber,aber das könnte nach hinten losgehen.
Also !? woran arbeitet man ?
Ich glaube nicht am CO2 .Das wird sowieso nichts halbes und nichts Ganzes.
Was wir gerade erleben !?
Na ja.Schon eher.
Kobold2
01.01.2022, 10:04 Uhr
Es gibt da
Ein schönes Sprichwort passend zur Einstellung, das ja Meteorologie und Klimaforschung keine Wissenschaft sei und man gleich mal ausblendet, das man seit über 150 vergleichbare Daten erfasst, umdsmit zuarbeiten.

Wer nichts weiß, muß alles glauben!

Die Bestätigung wurde gleich im Kommetar wörtlich mitgeliefert......
Romikon
01.01.2022, 10:46 Uhr
oh ja die Wissenschaft !
Die Wissenschaft ist die Gesamtheit des menschlichen Wissens.
Gerade beim Klima! ?
Und da beruht alles auf Modellrechnungen und Annahmen.Experimente zur Bestätigung der Modellrechnung .Fehlanzeige! unmöglich.
Da war doch mal was!? Modellrechnung von vor 20 Jahren zum Klimakiller CO2 war falsch.Rechenfehler!
Annahmen kann man natürlich auch als Wissenschaft bezeichnen.
Alles eine Interpretationsfrage.
Kobold2
01.01.2022, 12:29 Uhr
falsche Behauptungen
werden durch ständige Wiederholungen nicht wahrer auch wenn man es glaubt.
Es ist immer noch zielführender sämtliche Daten und Fakten in ihrer Gesamtheit zu berücksichtigen und sich nicht nur das selbst passende heraus zu suchen.
Ein Umstand dem sich sich permanent verweigern und deshalb nur glauben und nicht wissen. Damit so zu sagen ihre eigene Religion aufbauen und krampfhaft gegen Daten und Fakten, die nicht gefallen, am Leben halten. Wer sich der Wissenschft verwehrt, dem kann man sie nur schwerlich erklären und derjenige hat auch seine Probleme in der Fehlersuche durch nicht vorhandene , bzw.. abgelehnt Analytik.
Romikon
01.01.2022, 13:53 Uhr
Wenn man Jahrzehnte der Wissenschft gedient hat
kennt man eine Menge Kniffe und kann "etwas" mitreden.Was heute zählt ist ein "manipulierter" Glaube.
Der Glaube ist das Himmelreich für den Bürger.Ob es Angst ist oder CO2.Nur die Mathematik ist mehr .Weil beweisbar.
Was wir hier erleben ist ständige Umerziehung und hat nichts mit Wissenschaft und Bildung zu tun.
Deshalb werden Mehrheiten mit Manipulation errungen und sind der eigentliche Feind für die Gesellschaft.
Wir erleben es gerade beim Klima und in der Gesellschaft.
Ob es das CO2 ist,der Rassismus, die Umgestaltung von Sprache(Gender),Lebensweise........Alles ein Weg hin zur absoluten Kontrolle und hin zur Umgestaltung von Gesellschaften.Wir haben tatsächlich schleichende Revolution gegen uns,oder doch für uns?Freiheit wie wir es kannten.War mal.
Es fragt sich nur was besser ist!?
grobschmied56
01.01.2022, 14:21 Uhr
Das Problem ist ...
... daß viele Menschen eben nicht auf die Daten schauen, sondern den jeweils lautesten Dauer-Warnsirenen zuhören. So verkündete Frau Baerbock:
Zitat:'Annalena Baerbock sagte zu Prognosen zum Anspieg des Meeresspiegels:

Sie sagen einem Kind, was heute geboren ist, was im Jahr 2100 80 Jahre ist: sieben Meter Meeresanstieg.'
Zitat Ende. (Quelle: ZDF)
Der IPCC (volkstümlich-Klimarat) geht von 61 bis 110 cm aus, mit einem Mittelwert von 84 cm.
Wie Frau Baerbock auf 7 Meter kommt weiß ich nicht.
Wenn ich wissen will, wie sich der Anstieg des Meeresspiegels in den letzten Jahren entwickelt hat, schaue ich einfach dort nach, wo die Fachleute veröffentlichen: beim Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie Hamburg/Rostock.
Aus einer Publikation des oben genannten Amtes:
Zitat:' Die dunkelblaue Linie zeigt, dass sich Phasen ansteigenden relativen Meeresspiegels mit schwächer ausgeprägten Phasen des Absinkens abwechseln. Dies hat zur Folge, dass der Lineartrend des Meeresspiegelanstiegs über die gesamte Analyseperiode von 01/1918 bis heute betrachtet, bei rund + 20 cm/Jahrhundert liegt.' Zitat Ende.
Die meisten Leute hören aber eben lieber der Frau Baerbock zu, als die Internetseite eines seriösen Bundesamtes aufzusuchen. Deshalb ist das Wissen über den Klimawandel vor allem weit verbreitetes Halbwissen, aufgepeppt mit reichlich Sensationsgedöns.
diskobolos
01.01.2022, 19:05 Uhr
Wer hat denn etwas Besseres zur Beschreibung der Realität
als die wissenschaftliche Erkenntnis? Religion, Esotherik oder Astrologie vielleicht?
Ich verstehe, dass manch einem die Welt zu komplex ist. Deshalb der Drang nach einfachen Antworten. Wie im Mittelalter . . .
grobschmied56
01.01.2022, 20:32 Uhr
Nein, lieber diskobolos...
... nichts Neues erfinden, schon gar nicht das Mittelalter zu neuem Leben erwecken. Der Wissenschaft folgen. Das klingt schon besser. Aber bitte nicht der Wissenschaft von grünen Ideologen, die uns weismachen wollen, daß man das 'KLIMA' auf KEINEN FALL mit Kernkraftwerken retten kann, weil die nicht nachhaltig(!) sind.
So eine Wissenschaft brauchen wir tatsächlich nicht.
Die grün verstrahlten Ideologen haben mit den knieweichen Koalitionspartnern Deutschland inzwischen in eine energiepolitische Sackgasse manövriert, aus der es kein Entkommen mehr gibt.
Das Märchen, ein Industrieland auf dem 50. Breitengrad Nord könne locker mit Wind- und Solarstrom versorgt werden, glaubt inzwischen kaum noch ein Mensch, jedenfalls keiner, der halbwegs bei Verstand ist.
Selbst die EU-Kommission, nicht gerade bekannt für realistische Ansichten neigt inzwischen zu der Meinung, daß Kernenergie und Erdgas-Kraftwerke nachhaltig und zur Bewältigung der 'Klima-Krise/Klima-Katastrophe/Klima-Apokalypse' (nichtzutreffendes wie immer streichen!) unabdingbar sind. (sic!)
Kalte Dusche für unsere Grün-Fundis.
Willkommen in der Realität.
diskobolos
01.01.2022, 23:31 Uhr
Ich weiß ja nicht, wen Sie mit
"grün verstrahlten Ideologen" konkret meinen, Grobschmied, aber für die Abschaltung der KKW ist die grüne Partei sicher nicht verantwortlich. Die war gar nicht in der regierung Das ist von der Groko beschlossen worden.
Gründe dafür gab es genügend: Ein großer Teil der Bevölkerung war gegen Atomkraft und ein Endlager ist auf Jahrzente nicht verfügbar. Die Kosten dafür (z. Bsp. Asse II) bleiben letztlich beim Steuerzahler hängen.
In der EU geht es letztlich um unterschiedliche finanzielle Interessen. Es sollen Milliarden an Fördermitteln und privatem Kapital gewonnen werden.
Ob die Atomkraftwerke oder ihre Abschaltung der richtige Weg sind, wird man erst in vielen jahren genau wissen. Ich persönlich war übrigends dagegen, aber jetzt sollte es dabei bleiben. Ein Neubau eines KKW wäre gegenwärtig auch nicht realisierbar.
Allen ein gesundes neues Jahr und fruchtbare Diskussionen.
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