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Fr, 16:08 Uhr
17.12.2021
Booster-Aktion bei Schachtbau

Fast 600 Impfungen in sechs Stunden

Aufgrund zahlreicher Nachfragen und Jens Michels Initiative „600 Impfungen in sechs Stunden“ durchführen zu wollen, bot Schachtbau Nordhausen die Möglichkeit zur Booster-Impfung an. Geimpft wurde wieder in der Kantine auf dem Schachtbau-Gelände...

In sechs Stunden wurden ca. 570 Impfdosen des Vakzins von BioNTech verabreicht. Knapp 40 % der Geimpften waren SBN-Mitarbeiter. Daneben erhielten aber auch Mitarbeiter anderer Bauer-Unternehmen sowie zahlreiche Angestellte aus externen Unternehmen der Region Nordthüringen, u.a. Sakret, Feuer Powertrain, Kemna und Poco Domäne, ihre Booster-Impfung.

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Möglich machten das die vier Fachärzte für Allgemeinmedizin, Dr. med. Sieglinde Hoy, Dr. med. Costina Lihet, Diplommediziner Jens Michel und Dr. med. André Hoy, die den medizinischen Aspekt verantworteten und die Vorgespräche führten. Für die anschließende Verabreichung des Vakzins von BioNTech waren zehn medizinische Fachangestellte aus den Praxen der Mediziner zuständig.

Bei Schachtbau wurden heute in sechs Stunden 570 Impfungen verabreicht (Foto: Schachtbau Nordhausen) Bei Schachtbau wurden heute in sechs Stunden 570 Impfungen verabreicht (Foto: Schachtbau Nordhausen)


Der gesamte logistische Ablauf von Terminvergabe über Bereitstellung der Kantine als Impfort und Wartebereich bis zur An- und Abmeldung vor Ort wurde von Schachtbau unter der Leitung von André Ponndorf koordiniert. Aufgrund der Erfahrungen aus früheren Impfaktionen konnte dieses Mal sogar in vier Impfkabinen parallel gearbeitet und so alle 30 Sekunden eine Dosis verabreicht werden.
Autor: red

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Kommentare
G.Auer
17.12.2021, 17:17 Uhr
Impf-Spaziergang
heute im Schachtbau war also weitaus erfolgreicher als die Spaziergänge in der Innenstadt.
Piet
17.12.2021, 19:28 Uhr
Dafür
Geht es einem nach dem Spaziergang wesentlich besser als den heute geimpften.
Sinz2000
17.12.2021, 20:56 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Beitrag
ThomasBN
17.12.2021, 22:48 Uhr
Mir ging...
...es nach jeder Impfung gut. Genau wie nach jedem Spaziergang. Ich kann aber auch alleine oder mit Familie spazieren und brauche nicht Andere zum spazieren und zum Meinungen in die Öffentlichkeit zu transportieren.

Nicht gut gehen würde es mir aber, wenn ich nicht geimpft wäre. Wenn ich sehe, wie elendig es denjenigen geht, die auf einer Intensivstation landen, da könnte ich nicht mehr ruhig schlafen. Und dies mit dem Wissen, dass man sich das sehr wahrscheinlich mit ein paar Minuten und 1,2,3 Pieksen hätte ersparen können.
Sinz2000
17.12.2021, 22:52 Uhr
2. Versuch
Glückwunsch an Dr.MIchels für seine erfolgreiche Impfaktion. Alle 38 Sekunden eine Impfung gegen die 4 Welle, das wird hoffentlich Beispiel machen und nun endlich die Welle (inzwischen die 4.Welle) brechen, obwohl HErr Lauterbach bereits die 5. Welle ankündigt. UNd 38 SEkunden, da bleibt genug Zeit für die Feststellung der Impffähigkeit des Patienten (im Impfgesetz vorgeschrieben) und ein kleines Aufklärungsgespräch über Impfreaktion und Risioko.

Anmerkung der Redaktion: Vier Teams impften 600 Leute, das sind 150 pro Team. Das wiederum innerhalb von sechs Stunden und so kommt man auf 25 Impflinge pro Stunde pro Team.
Sinz2000
17.12.2021, 23:39 Uhr
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geloescht.20220103
18.12.2021, 14:15 Uhr
Torbo
Da kann man nur hoffen, dass bei dieser Geschwindigkeit keine Fehler gemacht werden. Ist auch egal das Risiko trägt schließlich der Geimpfte. Ab der Impfung darf er ungestraft das Virus verbreiten. Ich wünsche den Geimpften viel Glück.
diskobolos
18.12.2021, 18:39 Uhr
Warum so einseitig BigBen?
"Ich wünsche den Geimpften viel Glück."

Das Glück brauchen die Ungeimpften nötiger. Denn die Wahrscheinlichkeit für eine Infektion ist bei ihnen eindeutig größer.
Covid kann mich als Geimpften sicher auch erwischen, aber ich weiß, dass ich alles, was möglich ist, dagegen getan habe.
Als besonders bedrückend empfinde ich die Vorstellung, durch mich könnte jemand in meinem Umfeld zu Schaden kommen. Als Ungeimpfter würde ich mich dann schuldig fühlen
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