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Do, 14:37 Uhr
25.11.2021
Neuer Professor im Gesundheits- und Sozialwesen

Verstärkung für die Hochschule

Prof. Dr. med. Stefan Siegel besetzt zukünftig die Professur für Sozialpsychiatrie an der Hochschule Nordhausen und verstärkt den Studienbereich Gesundheits- und Sozialwesen mit seiner Expertise...

Herr Professor Siegel hat an der Universität Erlangen Medizin studiert, dann seine Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie absolviert. Er promovierte an der Ruhr-Universität Bochum und war anschließend als Facharzt tätig, unter anderem am Psychotraumazentrum des Bundeswehrkrankenhauses Berlin, an der Charité Universitätsmedizin Berlin sowie in der psychiatrischen Regelversorgung im ländlichen Bereich.

Der gebürtige Augsburger hatte bereits an der Evangelischen Hochschule Nürnberg die Professur für Medizin in der Sozialen Arbeit inne, bevor er nun an der Hochschule Nordhausen die Professur für Sozialpsychiatrie übernahm. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Psychotraumatologie, die psychotherapeutische Versorgung und die Sexualwissenschaft. Herr Professor Siegel ist Oberstarzt der Reserve, Mitglied in verschiedenen Fachgesellschaften und insbesondere im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Sexualmedizin, -therapie und -wissenschaft (DGSMTW).

Prof. Dr. med. Stefan Siegel erhielt die Ernennungsurkunde für die Professur für Sozialpsychiatrie von Prof. Dr. Jörg Wagner (Foto: Katrin Mönch) Prof. Dr. med. Stefan Siegel erhielt die Ernennungsurkunde für die Professur für Sozialpsychiatrie von Prof. Dr. Jörg Wagner (Foto: Katrin Mönch)


Mit seinen beruflichen Erfahrungen im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie sowie Sexualwissenschaft möchte er den Studierenden in diesen Bereichen nicht nur theoretische Kenntnisse, sondern auch ganz praktische z. B. kommunikative und therapeutische Kompetenzen vermitteln. Außerdem möchte er an der Hochschule sowie dem Institut für Sozialmedizin, Rehabilitationswissenschaften und Versorgungsforschung (ISRV) seine wissenschaftlichen Arbeiten im Bereich der anwendungsorientierten Versorgungsforschung vertiefen.
Autor: red

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