Fr, 16:39 Uhr
21.10.2005
Bestätigt
Nordhausen Gestern kamen die Mitglieder des Kreisverbandes Nordhausen der Jungen Union zusammen, um einen neuen Vorstand zu wählen. Was da passierte und wer als Chef gewählt wurde, das hat jetzt die nnz erfahren.
Die zahlreich erschienen jungen Christdemokraten vernahmen den Rechenschaftsbericht des Kreisvorstandes, der deutliche machte wie erfolgreich die letzten zwei Jahre gearbeitet wurde. Ausgewertet wurden die Europa-, Landtags-, Kommunal- und Bundestagswahl. So zeigte man sich sehr erfreut darüber, dass Angela Merkel die erste Bundeskanzlerin in der Geschichte der Bundesrepublik sein wird.
Anschließend folgte der Gang an die Wahlurne. Der bisherige Kreisvorsitzende Manuel Thume (26) wurde einstimmig im Amt bestätigt. Ebenso fiel das Ergebnis bei dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden Steve Thomas aus. Mit Julia Thume als Schatzmeisterin und Steven Helbig sowie Johnny Fabian als Beisitzer wurde der Kreisvorstand komplettiert. Mit Manuel Thume geht erstmals in der Geschichte der Jungen Union Nordhausen ein Kreisvorsitzender in die dritte Amtszeit.
Als Gäste konnten die Mitglieder der Jungen Union den Kreisvorsitzenden der Nordhäuser CDU Dr. Klaus Zeh, sowie den Landesvorsitzenden der Jungen Union Thüringen, Mario Voigt, begrüßen. Beide machten deutlich wie wichtig gerade in der heutigen Zeit die Arbeit der Jungen Union ist. Sie bedankten sich bei Manuel Thume für die bisherige Zusammenarbeit und freuten sich darüber, dass sich diese fortsetzen wird. Dr. Zeh sagte, dass die Junge Union für die CDU das Salz in der Suppe sei. Sie habe das Recht unkonventionell an manche Themen heranzugehen und auch auf gewisse Dinge hinzuweisen. Mario Voigt freute sich über die rege Beteiligung und die Aktionen der Nordhäuser. Er bekannte, dass er sich in den Reihen der Nordhäuser JU sehr wohl fühle und des Öfteren zugegen sein möchte.
Abschließend bedankte sich der neue und alte Kreisvorsitzende Manuel Thume bei den Mitgliedern für ihr Vertrauen. Die bisherige Verbandsarbeit habe gezeigt, dass die JU eine Größe ist, mit der man rechnen muss. Zukünftig will man sich noch stärker in der Mutterpartei CDU einbringen. Da die Junge Union der Nachwuchs sei, muss sie sich auch auf die zukünftigen Aufgaben vorbereiten. Es ist also in Zukunft noch einiges zu erwarten – vom Nachwuchs der CDU.
Autor: nnzDie zahlreich erschienen jungen Christdemokraten vernahmen den Rechenschaftsbericht des Kreisvorstandes, der deutliche machte wie erfolgreich die letzten zwei Jahre gearbeitet wurde. Ausgewertet wurden die Europa-, Landtags-, Kommunal- und Bundestagswahl. So zeigte man sich sehr erfreut darüber, dass Angela Merkel die erste Bundeskanzlerin in der Geschichte der Bundesrepublik sein wird.
Anschließend folgte der Gang an die Wahlurne. Der bisherige Kreisvorsitzende Manuel Thume (26) wurde einstimmig im Amt bestätigt. Ebenso fiel das Ergebnis bei dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden Steve Thomas aus. Mit Julia Thume als Schatzmeisterin und Steven Helbig sowie Johnny Fabian als Beisitzer wurde der Kreisvorstand komplettiert. Mit Manuel Thume geht erstmals in der Geschichte der Jungen Union Nordhausen ein Kreisvorsitzender in die dritte Amtszeit.
Als Gäste konnten die Mitglieder der Jungen Union den Kreisvorsitzenden der Nordhäuser CDU Dr. Klaus Zeh, sowie den Landesvorsitzenden der Jungen Union Thüringen, Mario Voigt, begrüßen. Beide machten deutlich wie wichtig gerade in der heutigen Zeit die Arbeit der Jungen Union ist. Sie bedankten sich bei Manuel Thume für die bisherige Zusammenarbeit und freuten sich darüber, dass sich diese fortsetzen wird. Dr. Zeh sagte, dass die Junge Union für die CDU das Salz in der Suppe sei. Sie habe das Recht unkonventionell an manche Themen heranzugehen und auch auf gewisse Dinge hinzuweisen. Mario Voigt freute sich über die rege Beteiligung und die Aktionen der Nordhäuser. Er bekannte, dass er sich in den Reihen der Nordhäuser JU sehr wohl fühle und des Öfteren zugegen sein möchte.
Abschließend bedankte sich der neue und alte Kreisvorsitzende Manuel Thume bei den Mitgliedern für ihr Vertrauen. Die bisherige Verbandsarbeit habe gezeigt, dass die JU eine Größe ist, mit der man rechnen muss. Zukünftig will man sich noch stärker in der Mutterpartei CDU einbringen. Da die Junge Union der Nachwuchs sei, muss sie sich auch auf die zukünftigen Aufgaben vorbereiten. Es ist also in Zukunft noch einiges zu erwarten – vom Nachwuchs der CDU.

