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Di, 10:13 Uhr
28.09.2021
150 000 Wohn-Eigentümer und Verwalter werden um Auskunft gebeten

Start Vorbefragung zu Gebäude- und Wohnungszählung

Mit der Vorbefragung zur Gebäude- und Wohnungszählung (GWZ) startet der Zensus 2022 in Thüringen in die heiße Phase. Im Zeitraum von Ende September bis Anfang Dezember erhalten rund 150 000 Eigentümerinnen und Eigentümer oder Verwalterinnen und Verwalter von Wohngebäuden vom Thüringer Landesamt für Statistik ein postalisches Anschreiben mit Zugangsdaten zu einem Online-Fragebogen...

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Die Angeschriebenen sind aufgefordert, die Korrektheit von Angaben zu ihren Gebäude- und Wohnungsbeständen zu überprüfen und gegebenenfalls zu korrigieren, bevor im Mai 2022 mit der eigentlichen Gebäude- und Wohnungszählung begonnen werden kann.
Autor: osch

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Kommentare
ChristianNDH
28.09.2021, 15:22 Uhr
Deutsches Durcheinander
Alle erbetenen Daten befinden sich bereits mehrfach im Besitz der staatlichen Verwaltung. Das Finanzamt kennt alle Eigentumsverhältnisse, die Größe jeder Wohnung und die Ausstattung. Diese Daten dienen nämlich zur Erhebung und Berechnung der Grundsteuer.
Die Abteilung, welche diese Daten erhebt ist schlichtweg überflüssig und gehört abgeschafft.
Seit Jahren das Gleiche in Deutschland. Die Verwaltung aller Ebenen und Abteilungen beschäftigen sich mit sich selbst und drangsalieren den Bürger mit unnützer Zeitverschwendung und dann steigenden Steuern für nichts. Übrigens die Datenauskunft ist für die Bürger verpflichtend!
Der schlanke und schlagkräftige Stasat ist eine schöne Mähr.
Selbstbeschäftigung und praktischer Nichtnutzen sind an der deutschen Verwaltungstagesordnung.

Das Wahlergbnis war noch nicht schlimm genug.
Pe_rle
28.09.2021, 16:08 Uhr
Vorbefragung zu Gebäude- und Wohnungszählung
was will man denn noch befragen, ist doch sowieso alles schon bekannt, oder wie errechnet sich meine Grundsteuer?
Eben Deutsche Bürokratie
Kama99
28.09.2021, 17:06 Uhr
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