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Di, 16:46 Uhr
31.08.2021
Stadt nimmt an "World Cleanup Day" teil

Zeit zum aufräumen

Mitte September wird in Nordhausen sauber gemacht. Die Stadt will dann am "World Cleanup Day" teilnehmen, der größten Bürgerbewegung der Welt zur Beseitigung von Umweltverschmutzung und Plastikmüll...

An jedem 3. Samstag im September, dieses Jahr also am 18. September, machen sich weltweit Bürger und Bürgerinnen auf den Weg und befreien, so gut wie nur möglich, ihre Heimatorte von Müll, um Politik und Wirtschaft für eines der drängendsten Probleme unserer Erde zu sensibilisieren.

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Trotz der erschwerten Bedingungen durch die Corona-Pandemie möchte die Stadt Nordhausen gemeinsam mit dem Haus der Generationen, dem Kinder- und Jugendparlament, dem Kinder- und Jugendstadtrat, der Jugendkunstschule und der unteren Abfallbehörde des Landkreises Nordhausen wieder ein Teil dieser Aktion werden und am 18. September Bereiche des Stadtgebietes reinigen und Müll aufsammeln. Weitere Interessenten sind herzlich willkommen.

Zeit zum aufräumen - im Septmeber nimmt Nordhausen am World Cleanup Day teil (Foto: Stadtverwaltung Nordhausen) Zeit zum aufräumen - im Septmeber nimmt Nordhausen am World Cleanup Day teil (Foto: Stadtverwaltung Nordhausen)


Start ist am Samstag, dem 18.09. um 9:00 an folgenden Treffpunkten:

  • Parkplatz Stadtpark (am Gondelteich),
  • Parkplatz FSG 99 Salza (Straße der OdF)


Bei Interesse stehen Maik Ahne vom Mehrgenerationenhaus unter Telefonnummer 03631 982 359 und Frau Sennecke von der Stadtverwaltung Nordhausen unter 03631 696 329 gern zur Verfügung. Über weitere Aufräumaktionen zum Cleanup Day würden sich das Organisationsteam freuen und bieten Unterstützung an.
Autor: red

Kommentare
Audio
31.08.2021, 20.15 Uhr
Ich würde es sehr begrüßen,
wenn man auch die in Nordhausen wohnenden Menschen mit Migrationshintergrund bitten würde, sich an dieser Aktion zu beteiligen. Dafür muss man noch nicht mal die deutsche Sprache beherrschen. Gleichzeitig wäre das auch für die Kriegsflüchtlinge eine gute Gelegenheit, den deutschen Bürgern für die geleisteten Zuwendungen ein kleines "Dankeschön"zu sagen.
Um diese Maßnahme zu realisieren, muss die Stadt bzw. müssen die zuständigen Organisationen allerdings entsprechende Schritte einleiten.
Aber ob sie das bringen und wollen?
Ich bezweifle es.
Es wäre auch mal an der Zeit, den Bürgern zu offenbaren, wie viele Migranten eigentlich in Nordhausen bzw. im Landkreis leben. Letztlich haben wir aus bekannten Gründen ein Recht darauf, das zu wissen
grobschmied56
31.08.2021, 21.43 Uhr
Auch von Interesse...
... dürfte es sein, mal die Unterschiede zwischen Stadt und Land zu betrachten. In unserem Ort beobachte ich regelmäßig Menschen, die herumliegenden Müll und Dreck (ja, den gibt es auch hier) auflesen und ordentlich entsorgen. Vorwiegend Alte, aber - erfreulicherweise auch junge Leute! Mein allgemeiner Eindruck: Auf dem Land sieht es meist sauberer und ordentlicher aus als in den Städten.
Und - je größer die Stadt, desto mehr Müll und Dreck liegt herum. So gesehen hat Nordhausen noch nicht mal die größten Probleme. Das muß man zur Ehrenrettung der Nordhäuser Bürger sagen.
Halssteckenbleib
31.08.2021, 22.13 Uhr
Junge Junge ....World Clienup Dey...
Ich werde noch verrückt bei diesen Ausdrucken...Ich habe kein Plastikmüll und alle anderen vermutlich auch nicht bis wenig.Sorry aber das ist mir zu nervlastig...World Clienup Dey.. Deutsch wird auch immer anstrengender..
Trüffelschokolade
31.08.2021, 22.43 Uhr
Offenbarung
Wieso sollte denn "offenbart" werden, was das Statistische Landesamt beständig erhebt und was man selbst ohne Probleme nachschlagen kann?

Und: Welches "gute Recht" hat man denn genau, wofür?

Warum nicht die gesamte Bevölkerung angesprochen sein soll, wird auch nicht klar. Dass Menschen jeglichen Hintergrundes sich für die Umwelt engagieren, ist auch nichts neues.

Letztendlich ist der vorherige Kommentar voller Polemiken und "Offenbarungswünsche" selbst am ehesten eine Offenbarung: er ist ein Paradebeispiel für Ressentiments.

Hier wünschte man sich auch regelmäßig einen "Cleanup Day", einen Bildungstag - nur leider ist den Ressentiments, den man auch geistigen Müll nennen könnte nicht so schnell abgeholfen wie es bei einer Plastikmüllsammlung funktioniert.
ottilie
01.09.2021, 03.15 Uhr
Ich würde es sehr begrüßen/Audio
Ein sehr guter Artikel, dem folge ich.
Die meisten dieser Emigranten fordern nur, geben wollen sie nichts.
Aber auch dies fordert einmal die Behörde, sich diesbezüglich durchzusetzen. Nur ich glaube nicht an Märchen. Bei unseren Menschen wäre man schnell dabei, bei Nichtaufräumen ihrer Straßen und Gehwege Strafen zu verhängen. Das ist ja auch klar, weil unsere Bevölkerung
mit dazu beitrug, dass Nordhausen eine schöne Stadt ist.
Nur das müsste man den meisten Emigranten erst einmal lehren. Sie stellen sich dumm oder sind dummfrech. Nur nicht, wenn sie Geld empfangen.
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