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Mo, 16:02 Uhr
26.07.2021
Deutschlandwetter

Temperaturen um 25 Grad

Am Dienstag und Mittwoch wird es gebietsweise erneut nass. Auch Blitz und Donner sind dabei. Zum Donnerstag beruhigt sich das Wetter dann vorübergehend...

Deutschlandwetter (Foto: WetterOnline) Deutschlandwetter (Foto: WetterOnline)


Am Dienstag gibt es aus der Nacht heraus im Norden und Nordosten Deutschlands noch ein paar Tropfen Regen. Anschließend bleibt es zunächst meist trocken, bevor von Benelux und Frankreich her etwa ab dem Mittag im Westen neue Schauer und lokale Gewitter aufkommen. Sie breiten sich im Verlauf Richtung Nordsee aus, treffen aber längst nicht jeden Ort. Auch ganz im Süden entwickeln sich besonders in Alpennähe einige Gewittergüsse. Die Temperaturen reichen von 22 Grad in Kiel bis 27 Grad in Passau.

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Am Mittwoch zieht schauerartiger Regen in den Gebieten südlich der Donau ostwärts weiter. Zum Teil sind auch Gewitter eingelagert. Im Westen und Nordwesten bilden sich dagegen tagsüber zunehmend Schauer, die örtlich ebenfalls von Blitz und Donner begleitet sind. Chancen auf einen weitestgehend trockenen Tag hat man von der östlichen Landesmitte bis nach Vorpommern. An den Höchstwerten ändert sich nur wenig, aber vor allem in Bayern wird es nicht mehr so warm wie am Vortag.

Der Donnerstag wird ein verbreitet trockener und vielfach sehr freundlicher Tag mit Sonnenschein. Die Temperaturen reagieren darauf aber wohl nur in Süddeutschland und steigen dort etwas an. Zum Wochenende hin stehen voraussichtlich besonders in Küsten- und in Alpennähe neuerliche Regengüsse an.

Immer mehr Beifußpollen
Inzwischen dominiert die Kräuterblüte. Dabei wird der Flug der Beifußpollen allmählich stärker. Zudem schwirren weiterhin viele Wegerich- und Ampferpollen durch die Luft.

Des Weiteren beginnt in einigen Regionen bis Anfang August die Ambrosiablüte, deren Pollen als sehr allergen gelten. Der Höhepunkt der Gräserblüte ist dagegen überschritten. Ferner sind viele Grünflächen abgemäht.

Deshalb ist meist nur mit schwachem bis mäßigem Pollenflug zu rechnen. Lediglich im höheren Bergland sind noch hohe Konzentrationen zu erwarten. Bei längerem Regen wird der Blütenstaub zumindest zeitweise aus der Luft gewaschen.
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