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Mi, 13:54 Uhr
28.09.2005

Das davor und das danach

Nordhausen (nnz). Das künftige Kinderhospiz in Krimderode ist derzeit in aller Munde. Doch in und um Nordhausen gibt es bereits einen Hospizverein. Der hat eine bemerkenswerte Ausstellung über das Davor und das Danach organisiert.


Anlässlich des 5-jährigen Bestehens des Hospizvereins Nordhausen wird am Freitag (30.9.), um 19 Uhr, in der Nordhäuser Galerie „Flohburg“, Barfüßerstraße, die Ausstellung „Leben bis zum Schluss… - Eine Ausstellung über das Davor und Danach“ eröffnet.

In der Ausstellung präsentiert die Dortmunder Fotografin Cordula Boeken, geboren 1976, Fotos, die sie im Rahmen ihrer Diplomarbeit machte, als sie mit ihrer Kamera zwei Menschen am Ende ihres Lebens begleitete.

Darüber hinaus gibt es Präsentationen verschiedener Projekte der Hospizarbeit aus dem Landkreis Nordhausen zu sehen. So gibt es Informationen über den seit 5 Jahren bestehenden ambulanten Hospizdienst, ein geplantes stationäres Hospiz in Neustadt/Harz, das geplante Kinderhospiz „Mogli“ in Nordhausen sowie über die Arbeit der Landes- und Bundesarbeitsgemeinschaft Hospiz.

Zum Hospiztag 2005, am Montag, dem 10. Oktober, findet dann eine öffentliche Gesprächsrunde unter dem Motto „Wenn Kinder nach dem Sterben fragen…“ um 18.00 Uhr, in der „Flohburg“ statt. Dazu wird es drei Gesprächskreise mit folgenden Themen geben: „Trauerarbeit mit Kindern“ mit Anna Baumann aus Kleinbodungen, „Kinderpsychologie“ mit Dr. Bernhard Blochmann, Chefarzt der Kinderpsychiatrie am Südharzkrankenhaus, und zum Thema „Das schwerkranke Kind“ wird Dr. Lutz Hempel, Chefarzt der Kinderklinik, informieren. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Die Ausstellung ist bis zum 16. Oktober 2005 in der „Flohburg“ Nordhausen dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr zu besichtigen.
Autor: nnz

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