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Do, 13:49 Uhr
27.05.2021
Polizeibericht

Mann nach Attacke im Krankenhaus

Was sich genau in der Bochumer Straße in Nordhausen, in der Nacht zu Donnerstag, gegen 1 Uhr, abgespielt hat, ist noch unklar. Ein 43-jähriger Mann hatte sich per Notruf bei der Polizei gemeldet...

Das Gespräch brach ab, ein Rückruf kam nicht zustande. Die alarmierten Polizisten entdeckten wenige Minuten später den 43-jährigen Anrufer auf einer Rasenrabatte am Parkplatz eines Lebensmittelmarktes. Der Mann krampfte und zitterte.

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Er gab an, von einem Unbekannten angegriffen und gestoßen worden zu sein. Das Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht, da es einen epileptischen Anfall erlitten hatte. Nun sucht die Polizei Zeugen, die in der Nacht zu Donnerstag zwischen 00.30 und 1 Uhr in der Bochumer Straße, in der Gegend um den Aldimarkt, eine Auseinandersetzung beobachtet oder akustisch wahrgenommen haben. Der Angreifer soll dunkel gekleidet gewesen sein. Hinweise nimmt die Polizei in Nordhausen, unter der Telefonnummer 03631/960, entgegen.
Autor: red

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Kommentare
Audio
27.05.2021, 19:17 Uhr
Deutschland - frei und demokratisch !
Ach, wie schön und sicher war es doch in der DDR, unter der "Diktatur des Proletariats" und der Knute von VoPo und Stasi !
Wie oft bin ich am Wochenende, nach dem Tanz, leicht angetrunken quer durch das Gehege mit oder ohne Mädchen, nach Hause gewankt !
Und niemand hat mich belästigt, geschlagen oder gar abgestochen.
Manchmal lief mir der ABV, den ich gut kannte, über den Weg und gab mir durch seine Anwesenheit ein Gefühl der Sicherheit.
Aber nun mal Spaß beiseite. Im heutigen Deutschland haben die Verbrecher keinen Respekt mehr vor den Ordnungshütern und der Obrigkeit, weil das Gesetzeswerk einfach zu lasch und zu human ist.
Wann werden die Bürger mal besser geschützt und die Verbrecher endlich mal hart angefasst und angemessen bestraft ?
Paul
27.05.2021, 20:41 Uhr
Audio
Da haben Sie Recht. Auf jeden Fall haben wir in der DDR sicherer gelebt. Aber seit die Merkel dran ist, steht nur noch die Sicherheit der Asylis zur Debatte. Deutsche sind der egal. In so einigen Dingen würde ich DDR Verhältnisse gern wieder haben. Vor allem in der fianziellen Absicherung.
Echter-Nordhaeuser
27.05.2021, 22:38 Uhr
"Schwelgen in Erinnerung"
Ja ja@Audio was waren das noch für schöne Zeiten und heute nur noch ein graus. Man hat immer wenn gesehen von der VP oder ABV und heute sitzen sie nur noch in ihren tollkühnen Kisten. Wir brauchen wieder mehr Fußstreife die Polizei muss wieder
präsenter werden.
M. Bergmann
27.05.2021, 22:46 Uhr
Nix ist unklar!
"Was sich genau in der Bochumer Straße in Nordhausen, in der Nacht zu Donnerstag, gegen 1 Uhr, abgespielt hat, ist noch unklar."

Typisch BRD-Regierung und Lügenpresse!

In der sowjetischen Besatzungszone war nichts unklar. Da haben @Audio und @Paul vollkommen recht. Da gab es keine Kriminalität. Im "Neues Deutschland" und im "Das Volk" wurde immer berichtet, wenn ein Staatsfeind falsch vor dem Wehrkreiskommando geparkt hatte. das kam aber nie vor.

Und die finanzielle Absicherung war auch viel besser als heute, da hat Paul vollkommen recht. Meine Oma hatte als Kriegerwitwe eines Gefreiten, die nach dem Krieg zwei Kinder alleine groß ziehen mußte, immerhin stolze 150 Alu Chips Rente pro Monat für jahrelange harte Feldarbeit! Die DDR war schon toll.

(Zumindest für Nutznießer und die Schließer ;))
Mando
28.05.2021, 07:52 Uhr
Ja, früher...
Dieser automatische Nostalgiereflex wieder, ich verstehe es nicht.
Da wird nach einem Vorfall um Aufklärung und Zeugenaussagen gebeten, und der erste Reflex der typischen besorgten Nordhäuser ist natürlich wieder die DDR hochleben zu lassen. Früher gabs nämlich keine Unholde. Und Krampfanfälle auch nicht. Und keine Ausländer - bzw. keine bösen. Und die DDR wurde auch direkt durch Angela Merkel und ihre Meinungsdiktatur beendet, das wissen wir ja alle.
Einerseits immer am lautesten rumschreien, dass man aktiv werden muss und man früher ja jede Woche in erster Reihe bei den Montagsdemos dabei war - andererseits war die DDR so toll und allen ging es gut.
Hauptsache es ist noch genug Senf zum abgeben vorhanden.
Echter-Nordhaeuser
28.05.2021, 09:07 Uhr
"Natürlich"
Gab es in der DDR Unholde, Verbrecher und anderes Ungeziefer aber wenn man sie geschnappt hat wurde nicht rumgeschnullert die haben gleich gesiebte Luft geatmet.
geloescht.20250302
28.05.2021, 14:49 Uhr
Zuviel verklären sollte man nicht...
...zumindest die 18 Monate als "Bürger in Uniform" ohne Personalausweis (Den musste man nämlich nach Erhalt des Einberufungsbefehls schnellstmöglich auf der Kreisdienststelle der VoPo abgeben, bevor man am nächsten größeren Bahnhof in den Sammeltransport-Personenzugwaggon zur möglichst weit von der Heimat entfernten Garnisionsstadt verfrachtet wurde) ist man auf dem Weg zum oder vom Urlaub in Filzuniform wie auf Glasscherben über Bahnhöfe und durch Züge geschlichen (Trotz einiger Bierchen intus), um ja nicht denen negativ aufzufallen, die man gemeinhin (Aber nicht bei der NVA) Feldjäger nennt.
geloescht.20230927
28.05.2021, 21:08 Uhr
@tannhäuser
Jeder, der seinen Grundwehrdienst bei der NVA abgedient hat, weiß ganz genau, was unseren "übermotivierten Jungerwachsenen" fehlt, um verlorene Werte (wie Ordnung, Disziplin u.a.) dringend zu erlernen!
Schönes WE.
derMicha
06.06.2021, 09:44 Uhr
was uns sicher nicht fehlt
... ist ein Überwachungsstaat à la China oder DDR. Ein Staat in dem die Gedanken nicht mehr frei sein dürfen, in dem man aufpassen muss was man sagt und dafür ohne rechtsstaatlichen Prozess auf alle Tage hinter Gittern landet - siehe Myanmar, Belarus oder Hongkong.
Und ja, unser Staat hat zu lange gespart, Justiz und Polizei sind unterfinanziert - aber deshalb das Unrechtsregime der SED loben ist der falsche Weg!
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