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Fr, 10:13 Uhr
21.05.2021
Unterstützung gefordert

Rohstoff-Krise macht dem Handwerk zu schaffen

Die Materialknappheit bei Baustoffen wie Holz, Stahl, Farben, Dämm- und Kunststoffen und die damit verbundene Materialpreiserhöhung sind zu einem gravierenden Problem für viele Handwerksbetriebe geworden. Das Thüringer Handwerk drängt nun auf die Unterstützung der Politik...

Nachdem der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) bereits das Gespräch mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier über die anhaltenden Hilferufe aus dem Bauhauptgewerbe und dem Bereich Sanitär, Heizung, Klima gesucht hat, wendet sich das Thüringer Handwerk in einem am heutigen Freitag (21. Mai) verschickten Brandbrief an Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee sowie die Fraktionsvorsitzenden im Thüringer Landtag.

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"Bisher relativ glimpflich durch die Krise gekommen, drohen die Branchen jetzt in eine verzögerte tiefgreifende Krise zu rutschen und damit zu einer echten Konjunkturbremse zu werden. Der wirtschaftliche Neustart ist in Gefahr“, betonen die Verantwortlichen des Thüringer Handwerkstags, Präsident Stefan Lobenstein und Geschäftsführer Thomas Malcherek.

Die Konsequenzen der Lieferengpässe und Preissteigerungen bei Roh- und Baustoffmaterialen sind groß: Baumaßnahmen geraten ins Stocken, vielen Projekten droht sogar ein Baustopp, obwohl die Auftragsbücher gut gefüllt sind. Vertragsstrafen bilden eine reale Gefahr für viele Betriebe. Zudem können sie wegen des volatilen Preismarktes nur noch Tagesangebote erstellen. Preissteigerungen müssen zum Kunden durchgereicht werden, was für Verunsicherung und Frustration sorgt. Und weil die Preisentwicklung derzeit nicht planbar ist, schrecken viele Betriebe vor einer Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen ab, was zu Verzögerungen bei öffentlichen Bauprojekten führt.

Belastende Faktoren aus dem Weg räumen
Um die Herausforderungen in Angriff nehmen und geeignete Gegenmaßnahmen entwickeln zu können, muss auf EU-, Bundes- und Landesebene eng zusammengearbeitet und verbindliche Absprache getroffen werden. In diesem Zuge bittet das Thüringer Handwerk die Landespolitik nun um eine umfassende Unterstützung. „Alle der Politik zur Verfügung stehenden Instrumente müssen rasch eingesetzt werden, um belastende Faktoren aus dem Weg zu räumen. Es muss dringend geholfen werden“, betont THT-Präsident Stefan Lobenstein.

Ganz konkret bedeutet das: Laut Thüringer Handwerk müsse Einvernehmen darüber herrschen, dass die Betriebe in der aktuellen Situation nicht mit Vertragsstrafen überzogen und Regeln zum Kurzarbeitergeld wie auch zur Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen verlängert werden. Außerdem komme den öffentlichen Auftraggebern eine zentrale Vorbildfunktion zu. „Bei öffentlichen Ausschreibungen und daraus resultierenden Aufträgen müssen Preisgleitklauseln angewendet werden. Diese ermöglichen den Handwerksbetrieben, Tagespreise statt vereinbarte Angebotspreise abzurechnen“, fordert der THT. Damit müssten die Betriebe die gestiegenen Materialpreise nicht allein stemmen, sondern würden teilweise entlastet und ermutigt, öffentliche Aufträge wahrzunehmen.
Autor: red

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Kommentare
geloescht.20230927
21.05.2021, 10:25 Uhr
Ein gewollter "Nebeneffekt" von Corona
So werden die steigenden Beschaffungspreise von Baumaterialien auf die Bauherren und ebenfalls auf die Heimwerker umgelegt.
So lassen sich prima die Sparguthaben abschmelzen.
Frohes Schaffen trotzdem & ein frohes Pfingstfest.
Paulinchen
21.05.2021, 11:34 Uhr
Da kann ja...
... heiter werden. Da Holz ist knapp. Knapp, weil gar nichts mehr vorhanden ist, oder weil es künstlich verknappt wird, um mehr Geld zu bekommen?

Sollte es tatsächlich nichts mehr vorhanden sein, dann kann es ja durchaus bis zu 70 Jahre dauern, bis die Lücken wieder nach gewachsen sind. Oh je, wie konnte das nur passieren? Was kann da bloß schief gelaufen sein????
Trüffelschokolade
21.05.2021, 11:49 Uhr
"Gewollt"
Stimmt, wer kennt das nicht, die geheimen Mächte, die im Hintergrund agieren und sich auf so gewollte Nebeneffekte wie gestiegene Preise freuen, die das Sparguthaben abschmelzen.
Die (Geheim-)Regierung hat jetzt schon richtig Bock auf unzufriedene Bevölkerung, und ergötzt sich jetzt den ganzen Tag am Elend der Bauherren!

Eine Frage habe ich da aber: Sind es die Juden, ist es "Merkill", die Illuminati, die Satanisten, Bill Gates, oder von wem genau war das jetzt der gewollte und gewünschte Nebeneffekt?
geloescht.20250302
21.05.2021, 11:54 Uhr
Nichts ist schiefgelaufen...
...die Exporte von deutschem Holz nach China und in die USA brummen, Paulinchen!

Deshalb wird es für hiesige Firmen knapp. Wenn der Nachfragende gleich ein horrendes finanzielles Angebot mitbringt, schaut der nicht mit milliardenschwerem Dollarkapital beglückte heimische Interessent verzweifelt in seine Auftragsbücher und klappt sie entnervt zu.
Kama99
21.05.2021, 11:59 Uhr
Wenn ich ....
jeden Tag sehe wieviel Holz bei uns im Bahnhof auf die Bahn verladen wird, kann es eigentlich keinen Mangel geben.
Henkel
21.05.2021, 12:20 Uhr
Wer ist Schuld
Merkill und ihr völlig unfähige Gang, die sie da um sich vergammelt hat, ist schuld. Schon vor Monaten haben andere Länder ihre Holzexporte gestoppt. Heißt, andere haben es kommen sehen und re(a)giert. Hier ist diese Mischpoke ja nur damit beschäftigt, Werte zu erfinden, zu manipulieren, Posten mit den passenden Menschen zu besetzen und die richtigen Studien zur Wunschpolitik zu (er) finden. Die haben einfach völlig den Überblick verloren, weil es an Fachleuten mangelt. Nur noch politisch korrekt besetzte Posten, da kommt dann so etwas raus. Da wird einem schlecht, wenn man bedenkt, die sollen Energiewende usw. meistern.
Kobold2
21.05.2021, 20:24 Uhr
Beachtlich
Das Frau Merkel jetzt auch schon weltweit die Fäden für die Rohstoffpreise zieht...
Bei Spekulationen um Immobilien, Grundnahrungsmitteln und anderer Blasen war sie sicher auch federführend.
Aber wenn so ein akribisch aufgebautes Feindbild mal steht, dann steht es.
Bei Risiken und Nebenwirkungen.......
geloescht.20250302
21.05.2021, 21:11 Uhr
Henkel hat Recht!
Uns fehlt das Holz, weil Kanada die Exporte gestoppt hat und die USA dafür Geschäfte mit uns machen.

Und Trudeau wurde, soweit ich weiß, noch nie zum wichtigsten Mann der Welt gekürt.

Aber die ehemals wichtigste Frau kann im Gegensatz zu ihm die Volkswirtschaft ihres Landes nicht vor Schaden bewahren und wird trotzdem umjubelt und verteidigt?

So verstand ich Henkels Kommentar und lese daraus nicht, dass sie wider Erwarten im Verdämmerungsschatten ihrer unsäglichen Kanzlerinschaft plötzlich zur staatstragenden Alleskönnerin mutieren oder dazu fähig sein sollte.
Kobold2
21.05.2021, 21:53 Uhr
Ha, ha,
Das wäre maximal ein Fall für das Wirtschaftsministerium, aber nicht für den/Regierungschef/in.
Nicht nur aus der selben Ecke wäre ein riesen Aufschrei gekommen, wenn man schon mal prophylaktisch ein Exportstop verhängt hätte.
Bevormundung, Diktatur, Einmischung in die freie Wirtschaft und deren mutwillige Schädigung , Androhung und Einreichung von Klagen, wären die Folge und ein gefundenes Fressen gewesen. Dafür braucht man auch keine höhere Schulbildung.
Parallelen zu noch laufenden Ereignissen sind auch nicht zufällig .
Wyatt Earp
21.05.2021, 21:59 Uhr
Witzbolde
Schon mal etwas von Marktwirtschaft gehört? Auf so einen Blödsinn, Holzexporte zu stoppen muss man erst einmal kommen.

Wenn das die OPEC Länder beim Öl machen, sind es genau die selben Schreihälse, die Schnappatmung bekommen. Planwirtschaft ist vorbei, gewöhnt euch endlich daran.

Morgen ist ein neuer Tag, da könnt ihr wieder kollabieren und euch wieder über die Dieselpreise aufregen.
geloescht.20250302
21.05.2021, 22:38 Uhr
Marktwirtschaft?
Natürlich könnten Exporte von einem existierenden Parlament verboten werden.

Was das das betrifft ist ein gefällter Baum in Richtung USA nichts anderes als ein U-Boot, das nach Israel oder Saudi-Arabien exportiert werden soll.

Und das Wirtschaftsministerium unter Altmeier? Die würden doch nicht mal einen Snack-Automaten aufstellen, ohne vorher bei Mutti um Erlaubnis zu fragen.

Aber Hauptsache, andere Kommentatoren lächerlich machen oder in eine gewünschte Ecke zu stellen.
Henkel
22.05.2021, 06:58 Uhr
Marktwirtschaft
Da sind Sie wieder, die Hilflosen. Es gibt noch für ganz andere Rohstoffe Exportverbote, um den Bedarf der eigenen Bevölkerung zu sichern. Werdet Ihr Menschen mit gehobener Schuldbildung noch bemerken. Dauert vielleicht noch, bis es da oben ankommt, bei all dem gebunkerten Wissen. Der Spruch war übrigens gut, denn manchmal weiß ein Einzeller mehr als ein Wichtelmännchen.

Da nicht der Waldbesitzer profitiert, sondern der Vermarkter, muss da angesetzt werden. Ausfuhrzölle etc. Alles kein Hexenwerk, gibt es auf vielen anderen Produkten. Man glaubt es kaum, in der sogenannten Marktwirtschaft. Wohingegen würden sich bspw. die Opec Länder ins eigene Fleisch schneiden, wenn sie auf ihrem Öl sitzen bleiben. Dumme Sache, wenn man dumme Vergleiche anführt. Und nein, eine Marktwirtschaft haben wir längst nicht mehr. Dann müsste sich der Staat viel mehr zurücknehmen, der mischt sich doch nun bis ins letzte in alles ein. Für alles gibt es Vorschriften und Schikanen. Nur nicht für Corona Tests, worauf unser Lieblingswichtel wieder anspielt. Da darf jeder machen, was er will.
diskobolos
22.05.2021, 09:19 Uhr
Den Markt außer Kraft setzen?
Ich wusste gar nicht, dass es noch so viele Anhänger der sozialistischen Planwirtschaft gibt. Der Staat soll für die Versorgung der Bevölkerung mit billigem Holz sorgen? Am besten festlegen wer wie viel Holz und zu welchem Preis bekommt? Profitiert nicht D von einem freien Welthandel?
Und ein paar ganz Pfiffige scheinen auch über die Mechanismen des Holzweltmarktes Bescheid zu wissen. Nur die Deppen im Wirtschaftsministerium wollen nicht auf Sie hören...
M. Bergmann
22.05.2021, 10:42 Uhr
Rohstoffkrise ist viel schlimmer als gedacht
Mein neuer Porsche kann nicht gebaut werden, da ein paar kleine Chips fehlen. Dem Tannhäuser und dem Henkel ihre Dachlatten sind da ja wohl nur ein kleines Problem dagegen. Ich fordere deshalb brutalst mögliche Ausfuhrzölle auf Luxus Autos und Autos generell. Lieferzeiten und hohe Preise für Deutsche sind unzumutbar. Der Bedarf der einheimischen Bevölkerung geht schließlich vor!
Kobold2
22.05.2021, 12:21 Uhr
Auch wenn
D. Trumps Amtszeit eher zum vergessen war, solle man wenigstens seit dem mitgenommen haben, das Zölle, Sanktionen und Exportverbote in einer global vernetzten Wirtschaft ihre Lenkungsfunktion schon längst verloren haben und nur noch zu einem taugen, nämlich die Preise künstlich hoch zu schrauben und Spekulanten aufs Parkett zu heben. Wenn man davon augeht, das aus dem Holz nicht gerade Gewehrkolben, oder eine Staffel "Spruce Goose" gebaut werden, sind Rohstoffe und Rüstungsexporte immer noch 2 paar verschiedene Schuhe.
Aber ich bin beeindruckt, um die Solidarität mit den Waldbesitzern, die bei den vorhandenen Strukturen nicht viel davon haben. Wir dürfen davon ausgehen, das man das auch so bei den Milchbauern, Viehzüchtern, Kaffeebauern, Plantagenarbeitern, Näherinnen, etc. so sieht, denn sonst ist es, wie mit der Glaubwürdigkeit vieler Politiker, die man hier, zurecht, kritisiert.
Bei einer neuen Weltordnung wäre ich auch gern dabei, da die vorhandene doch an vielen Stellen sichtbar krank ist, aber die Hoffnung auf Besserung ist wohl ehe Illusion.
Fönix
22.05.2021, 21:25 Uhr
Schon amüsant zu lesen, wie unsere linksgrünen Weltverbesserer
versuchen, allen die Welt erklären. Bei der angeblich nicht mehr existierenden "Lenkungsfunktion" administrativer Eingriffe in das Wirtschaftsgeschehen blenden sie allerdings völlig aus, dass zum Beispiel die von in ihnen in diesem Zusammenhang besonders erwähnte Trump-Regierung mit einer einzigen Ansage den größten Teil des Impfstoffs von Biontec/Pfizer im eigenen Land gehalten hat, bis die Impfung ausreichend großer Teile der US-Bevölkerung abgesichert war. Und das genau in dem Zeitraum, wo in der EU händeringend um Impfstoff gerungen wurde, weil er an allen Ecken und Enden fehlte. Aber das Thema CORONA ist den linksgrünen Protagonisten offenbar so heilig, das sie es bei der Betrachtung wirtschaftspolitischer Zusammenhänge völlig ausblenden.

Bezüglich oben erwähnter, angeblich nicht mehr gegebener "Lenkungsfunktion" ignorieren diese neunmalklugen Alleserklärer weiterhin z.B. auch die Tatsache, dass im Augenblick verschiedene in Asien produzierte Elektronikbauteile für die EU nicht in ausreichender Zahl verfügbar sind, übrigens ganz ohne direkte politische Einflussnahme. Was wiederum ein weiterer klarer Beleg für die besondere Abhängigkeit der EU von Schlüsseltechnologien und Schlüsselprodukten ist, auf die man keinen unmittelbaren Zugriff mehr hat, weil alles aus der Hand gegeben bzw. klarer ausgedrückt verhökert und verspielt wurde.

Ein vergleichbares Szenario trifft übrigens auch für bestimmte Schlüsselrohstoffe wie z.B. Lithium zu. Wenn man sich die Zitterpartie um Nordstream2 vor Augen führt, bekommt man eine Ahnung davon, was uns mit lithiumbasierten Energiespeichern droht. Eine vertraglich eigentlich schon besiegelte Beteiligung eines führenden Unternehmens aus der Region an der Lithiumgewinnung in Südamerika, wo die weltweit größten Vorräte liegen, wurde auf Eis gelegt, weil sich im betreffenden Land die politischen Machtverhältnisse geändert haben. Noch Fragen?

Wenn wir unsere Energiewirtschaft, so wie es beschlossen und besiegelt wurde, zukünftig auf solch tönerne Füße stellen, müssen wir ab sofort sehr viel und sehr professionell beten, damit es nicht ganz schnell dunkel wird in Deutschland. Insofern macht eine grünschwarze Bundesregierung durchaus Sinn.
Fönix
22.05.2021, 21:59 Uhr
Noch ein Wort zur Lage auf dem Holzmarkt:
Hier wird nach meiner Überzeugung in den Medien längst nicht die ganze Wahrheit gesagt. So wie schon bei den Stürmen der letzten 25 Jahre, wo Unmengen an Stammholz den Markt überschwemmten, hat sich dieses Überangebot nicht mal ansatzweise auf die Verkaufspreise der einschlägigen Produkte ausgewirkt. Die großen Sägewerke und der Holzfachhandel haben die Preise hochgehalten, ganz ohne verstärkte Nachfrage aus dem Ausland. China hat zwar mal eine zeitlang in größerem Umfang Rotbuche aus Deutschland importiert, weil in Fernost diese Holzart im Möbelbau in Mode gekommen war, aber diese Erscheinung war genauso schnell wieder verraucht wie sie gekommen war.

Auch heute wird auf dem Holzmarkt nicht mit offenen Karten gespielt und die breite Masse für dumm verkauft.
Das für regionale Maßstäbe riesige Rundholzlager in Rossla ist seit Jahr und Tag prall gefüllt, manche Partien liegen da schon über ein halbes Jahr und freuen sich über die installierte Beregnungsanlage, die die Aufrechterhaltung einer guten Holzqualität garantiert. Seit ein paar Wochen hat man begonnen, diese Vorräte zu verwerten. Gleichlaufend werden die frei werdenden Flächen umgehend wieder mit frischen Stämmen aufgefüllt. Von Mangel kann keine Rede sein.

Noch kurioser ist die Situation in einem Sägewerk in Leinefelde. Nach verlässlichen Informationen hat man dort derzeit erhebliche technische Probleme in der Verarbeitung der Rundholzvorräte. Deshalb werden diese (jeweils im ganzen Stück) auf containerkompatible Längen geschnitten und nach Übersee verschifft. Hier sind es also hausgemachte Probleme, die ursächlich sind für die Engpässe bei der Bereitstellung wichtiger Baumaterialien für die heimischen Baufirmen.

Mittlerweile nähere ich mich in meinen Wahrnehmungen immer mehr an schon länger bekannte Thesen an:

Deutschland schafft sich (selber) ab!

Dass Sarrazin seinerzeit andere Ursachen für diese Entwicklung in den Vordergrund stellte, ist für mich ausdrücklich kein Widerspruch. Zumal die Entwicklung von 2010 bis heute für mich immer wieder gezeigt hat, dass seine Warnungen und Schlussfolgerungen durchaus ihre Existenzberechtigung haben.
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