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Mi, 17:24 Uhr
07.09.2005

Kurzes aus Nordhausen

Nordhausen (nnz). Recht kurzweilig war heute schon die Sitzung des Nordhäuser Hauptausschusses. Was da so beraten wurde, das will die nnz ihren Lesern nicht vorenthalten.


Bewegung am Pferdemarkt
Der Thüringer Landtag habe jetzt grünes Licht für den Verkauf der Immobilie der ehemaligen Polizei sowie des dazugehörigen Grundstückes an die Stadt Nordhausen gegeben. Weiterhin habe das Landesverwaltungsamt die Ausgabe von Fördermitteln an die Stadt Nordhausen signalisiert, damit diese kaufen kann. Drei Investoren hätten sich nach Angaben von Bau- und Wirtschaftsdezernent Dietrich Beyse (CDU) bereits für das Areal interessiert. Auch Handelsunternehmen wie die Drogeriekette DM, Edeka oder Kaufland hätte gern den innerstädtischen Standort besetzt, so Beyse. Wenn in der kommenden Woche das entsprechende Exposé vorliege, dann sollen weitere 25 Handelsketten angeschrieben werden.


Keine Zeit zum Studieren
Wieder einmal lag den Mitgliedern des Sozial- und Kulturausschusses des Stadtrates eine Beschlussvorlage nur als so genannte Tischvorlage vor. Diesmal ging es um Änderungen am Gesellschaftervertrag der Theater GmbH. Für Sven Lutze sei einfach keine Zeit gewesen, sich intensiv mit den Änderungen auseinander zu setzen, so habe der Ausschuss auch kein Votum abgeben können. Sollte die Vorlage wiederum im Stadtrat als Tischvorlage vorliegen, dann könne es keinen Beschluß geben, sondern die CDU-Fraktion werde eine erste Lesung beantragen.


Termin in Weimar
Ende Oktober wird es für die Stadtverwaltung und die Kreisverwaltung wieder einmal spannend. Vertreter beider Verwaltungen treffen sich vor den Schranken des Thüringer Verwaltungsgerichts in Weimar, um über die Kreisumlage zu verhandeln. Alle anhängigen Klagen der Stadtverwaltung sollen in einem öffentlichen Termin erörtert werden. Der städtische Rechtsamtsleiter Gerald Riebel geht davon aus, dass – sollte es zu keiner Einigung kommen – sogar an diesem Tag mit einem Urteil gerechnet werden kann.
Autor: nnz

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