Fr, 11:25 Uhr
12.03.2021
Zu den gestoppten Öffnungsmodellen in Thüringen:
IHK äußert Unverständnis über politische Entscheidungen
Die IHK-Hauptgeschäftsführerin Dr. Cornelia Haase-Lerch äußert angesichts der von der Landesregierung gestoppten Öffnungsmodelle in Thüringen ihr Unverständnis und fordert Öffnungen dort, wo es die Inzidenzzahlen zulassen...
"Unternehmen und Kommunen haben kluge Vorschläge für erste Öffnungen unterbreitet und verfügen über ein hohes Maß an Eigenverantwortlichkeit. Alle Chancen von Öffnungen müssen jetzt genutzt, das steigende Maß der Ungleichbehandlung der Unternehmen schnell beendet werden. Wenn wir aber nach einem Jahr Pandemie über Dinge, wie strategisches Testen oder digitale Kontaktnachverfolgung nur reden und sie nicht praktizieren, dann sind das ernsthafte Versäumnisse und für die betroffenen Unternehmen nicht mehr hinnehmbar. Die landesweit immer noch hohe 7-Tage-Inzidenz darf Öffnungen in Kommunen mit deutlich niedrigeren Werten nicht verhindern."
Autor: red"Unternehmen und Kommunen haben kluge Vorschläge für erste Öffnungen unterbreitet und verfügen über ein hohes Maß an Eigenverantwortlichkeit. Alle Chancen von Öffnungen müssen jetzt genutzt, das steigende Maß der Ungleichbehandlung der Unternehmen schnell beendet werden. Wenn wir aber nach einem Jahr Pandemie über Dinge, wie strategisches Testen oder digitale Kontaktnachverfolgung nur reden und sie nicht praktizieren, dann sind das ernsthafte Versäumnisse und für die betroffenen Unternehmen nicht mehr hinnehmbar. Die landesweit immer noch hohe 7-Tage-Inzidenz darf Öffnungen in Kommunen mit deutlich niedrigeren Werten nicht verhindern."

