So, 17:06 Uhr
28.10.2001
SPD fordert lückenlose Aufklärung
Nordhausen (nnz).´Zu den Berichten über den Rettungsdienstzweckverband in der vergangenen Woche meldet sich ein Nordhäuser Stadtrat zu Wort. "Der Schaden für die Johanniter aber auch für den Rettungsdienstzweckverband insgesamt ist nicht unerheblich, so die Auffassung von Andreas Wieninger (SPD)".
Unabhängig vom Wahrheitsgehalt der Vorwürfe gegen die Johanniter sei durch die Art und Weise des Umganges der Mitglieder des Rettungszweckverbandes untereinander sowie durch die betriebene Information der Öffentlichkeit durch einzelne Verbandsmitglieder das Vertrauen der Bevölkerung in den Rettungsdienst insgesamt bereits nachhaltig gestört, meint der Sozialdemokrat.
Die SPD-Stadtratsfraktion fordert deshalb die umgehende und lückenlose Aufarbeitung und Klärung aller Vorwürfe sowie Vorgänge der jüngeren wie auch älteren Vergangenheit die dazu beitragen können, die erhobenen Vorwürfe zu bestätigen oder diese zu entkräften. Eine weitere Verunsicherung der Bevölkerung in solch einem wichtigen wie auch sensiblen Bereich wie diesem mit der Rettung von Menschenleben beauftragten wird durch uns nicht mitgetragen und deshalb abgelehnt, erläutert der stellvertretende Fraktionsvorsitzende gegenüber der nnz..
Bis dahin sollten sich die Beteiligten auf die wesentlichen Aufgaben konzentrieren sowie alle Maßnahmen und Beschlüsse die geeignet erscheinen, einen möglichen unbegründeten Ausschluss der Johanniter aus dem Rettungsdienstzweckverband aussetzen.
Autor: nnzUnabhängig vom Wahrheitsgehalt der Vorwürfe gegen die Johanniter sei durch die Art und Weise des Umganges der Mitglieder des Rettungszweckverbandes untereinander sowie durch die betriebene Information der Öffentlichkeit durch einzelne Verbandsmitglieder das Vertrauen der Bevölkerung in den Rettungsdienst insgesamt bereits nachhaltig gestört, meint der Sozialdemokrat.
Die SPD-Stadtratsfraktion fordert deshalb die umgehende und lückenlose Aufarbeitung und Klärung aller Vorwürfe sowie Vorgänge der jüngeren wie auch älteren Vergangenheit die dazu beitragen können, die erhobenen Vorwürfe zu bestätigen oder diese zu entkräften. Eine weitere Verunsicherung der Bevölkerung in solch einem wichtigen wie auch sensiblen Bereich wie diesem mit der Rettung von Menschenleben beauftragten wird durch uns nicht mitgetragen und deshalb abgelehnt, erläutert der stellvertretende Fraktionsvorsitzende gegenüber der nnz..
Bis dahin sollten sich die Beteiligten auf die wesentlichen Aufgaben konzentrieren sowie alle Maßnahmen und Beschlüsse die geeignet erscheinen, einen möglichen unbegründeten Ausschluss der Johanniter aus dem Rettungsdienstzweckverband aussetzen.

