Mi, 19:43 Uhr
13.01.2021
nnz-Forum
Braucht es einen Schutzwall um das Rathaus?
In den letzten Tagen gab es erneut Vandalismus-Vorfälle in Nordhausen. Besonders der Bereich um das Rathaus steht im Fokus der Zerstörungswut. Dazu die Anmerkung eines Stadtrates im Forum der nnz...
Wieder einmal beschäftigt uns das leidige Thema ‚Zerstörung der Sanitäranlagen an der Stadtbibliothek‘. Mittlerweile häufen sich in unserer Heimatstadt Einbrüche und Diebstahl, Graffiti-Schmierereien und alle anderen Arten von Vandalismus. Die Sprengung von Zigaretten-Automaten ist mittlerweile an der Tagesordnung. Die Bevölkerung kann nur noch mit dem Kopf schütteln.
Das Sicherheitsgefühl der Nordhäuser leidet massiv und es sind Steuergelder, die regelmäßig für die Schadensbeseitigungen verwendet werden müssen. Laut Aussage von Oberbürgermeister Buchmann wurden im Jahr 2020 allein für Graffiti-Beseitigungen 17.000 Euro eingesetzt.
Als Stadtrat für die AfD-Fraktion und Mitglied im Ausschuss für Stadtordnung und Ortsteile mahne ich diese Zustände mit Zahlen, Daten und Fakten seit über einem Jahr an und fordere wirksame Maßnahmen ein. Man fragt sich, womit sich Ordnungsamt und Polizei eigentlich beschäftigen, wo doch die Brennpunkte bekannt sind und sich die Vorfälle in schöner Regelmäßigkeit, oftmals am selben Ort oder in derselben Straße wiederholen.
Im Rathaus beschäftigt man sich offensichtlich lieber mit sich selbst, statt endlich seiner Verpflichtung nachzukommen, der ausufernden Zerstörungswut konsequent entgegenzuwirken.
Bernd Schütze, Stadtrat
Autor: redWieder einmal beschäftigt uns das leidige Thema ‚Zerstörung der Sanitäranlagen an der Stadtbibliothek‘. Mittlerweile häufen sich in unserer Heimatstadt Einbrüche und Diebstahl, Graffiti-Schmierereien und alle anderen Arten von Vandalismus. Die Sprengung von Zigaretten-Automaten ist mittlerweile an der Tagesordnung. Die Bevölkerung kann nur noch mit dem Kopf schütteln.
Das Sicherheitsgefühl der Nordhäuser leidet massiv und es sind Steuergelder, die regelmäßig für die Schadensbeseitigungen verwendet werden müssen. Laut Aussage von Oberbürgermeister Buchmann wurden im Jahr 2020 allein für Graffiti-Beseitigungen 17.000 Euro eingesetzt.
Als Stadtrat für die AfD-Fraktion und Mitglied im Ausschuss für Stadtordnung und Ortsteile mahne ich diese Zustände mit Zahlen, Daten und Fakten seit über einem Jahr an und fordere wirksame Maßnahmen ein. Man fragt sich, womit sich Ordnungsamt und Polizei eigentlich beschäftigen, wo doch die Brennpunkte bekannt sind und sich die Vorfälle in schöner Regelmäßigkeit, oftmals am selben Ort oder in derselben Straße wiederholen.
Im Rathaus beschäftigt man sich offensichtlich lieber mit sich selbst, statt endlich seiner Verpflichtung nachzukommen, der ausufernden Zerstörungswut konsequent entgegenzuwirken.
Bernd Schütze, Stadtrat
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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