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Fr, 12:34 Uhr
18.12.2020
Stausee Kelbra

Nach Öl wird nicht gebohrt

Was ist denn da am Stausee Kelbra los? Bohrungen nahe der Staumauer, unentdeckte Bodenschätze vielleicht? Nein, nnz-Leser Ullrich Reinboth kennt die Antwort...

Bohrungen am Stausee Kelbra (Foto: Ulrich Reinboth) Bohrungen am Stausee Kelbra (Foto: Ulrich Reinboth)

Da es zu Aufquellungen vom Grundwasser des Kyffhäusergebirges kam, werden Entlastungsbohrungen in der Nähe der Staumauer des Helme- Stausee’s, von der Ingenieur- Gesellschaft für Bodenmechanik, Erd- und Grundbau mbH, aus Mühlhausenn durchgeführt.

Dadurch wird dafür gesorgt, dass sich die Lage entspannt und das Wasser über die vorhandene Drainage abgeführt werden kann.
Ulrich Reinboth, Kelbra
Autor: red

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Kommentare
geloescht.20230609
18.12.2020, 15:34 Uhr
muss gemacht werden
Es sind alles arbeiten die gemacht werden müssen, habe nur eine Bitte sichert die Bohrlöcher damit nichts hineinfällt, Danke.
Mir schaudert es immer, wenn ich höre das schon wieder ein Kind oder Tier in ein Bohrloch gefallen ist.
Das letzte Kind in Indien ist ja zum Glück lebend wieder hochgeholt worden und hatt überlebt.
Das Kind ist 5 Jahre und war 30 Fuß (ca. 9 m) tief gerutscht.
Gut das in Deutschland die Sicherheitsbestimmungen hoch sind und andere Standards gelten, was nicht heißen soll das es nicht auch hier geschehen kann.

Alles Gute euch allen und bleibt gesund
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