Kommentare
geloescht 20210614
10.11.2020, 09:29 Uhr
tolle ausgereifte teure Technik
Ich habe sowas schon öfter von E.-Autos gelesen.
Wer ein wenig in der Schule aufgepasst hat weiss,dass Strom nicht einfach nur so fliesst.
Herr Schröder
10.11.2020, 09:50 Uhr
andreaspaul
Und wer den Artikel richtig lesen kann merkt, dass die Bremsen am Buss heißgelaufen waren. Und wenn man jetzt noch seinen Verstand zusammen nimmt weiß man auch, dass so etwas bei jedem anderen Fahrzeug auch passieren kann.
Der ganze Vorfall hat also mit dem Thema Elektro rein gar nichts zu tun, es handelt sich um ein mechanisches Problem.
blondchen
10.11.2020, 09:57 Uhr
Ein guter Einstand
für die neuen Elektrobusse. Nur gut daß kein Fahrgast betroffen war.Ich vertraue mehr der althergebrachten ausgereiften Technik.
blondchen
10.11.2020, 10:09 Uhr
Herr Schröder,
richtige Elektrofahrzeuge bremsen auch elektrisch und die dabei entstehende Energie wird wieder in der Batterie gespeichert.
Echter-Nordhaeuser
10.11.2020, 10:15 Uhr
Bremse Heißgelaufen!?
Das hat mit athergebrachten ausgereiften Technik nichts zu tun. Wie Herr Schröder schon geschrieben hat kann es bei jedem Fahrzeug passiert ob Elektro ob Verbrenner ob alt oder neu Fahrzeug. Da gibt es verschiedene Ursachen bei Qualmenden Bremsen z.B. Bremssattel ist fest oder Fahrer hat zu lange auf der Bremse gestanden usw.
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10.11.2020, 10:24 Uhr
Kommentieren ohne Artikel vollständig gelesen zu haben.
Das fällt mir hier immer wieder auf. Eine Minderheit an Kommentatoren scheint die Artikel nicht zu lesen. Das sollte man aber tun, bevor man ihn kommentiert. Ansonsten kann es ja nur am Thema vorbei gehen.
geloescht 20210614
10.11.2020, 10:51 Uhr
nachsatz "strom fliesst nicht einfach nur"
sondern es muss öfter als bei herkömmlichen fahrzeugen gebremst werden.Ist mir schon klar! Und lesen kann ich auch.
harzwj
10.11.2020, 10:52 Uhr
Nach dem Beitrag...
und den Kommentaren habe ich doch noch eine Frage:
Wenn die Batterie [zum großen Glück nicht betroffen] gebrannt hätte, wären dann die anwesenden Kräfte der FFW überhaupt in der technisch erforderlichen Lage gewesen, einen solchen Brand zu löschen? Oder hätte man "kontolliert" abbrennen lassen (müssen)?
W. Jörgens
Flitzpiepe
10.11.2020, 11:55 Uhr
"Feuer im Elektrobus"
Diese Überschrift ist einfach nur Bild Niveau und Clickbaiting.
Es hat nicht gebrannt. Weder im noch am Bus.
Die Bremsen waren überhitzt, warum auch immer, und haben nur gequalmt.
Über die Gründe der Überhitzung zu diskutieren ist reine Spekulation.
free Gigi
10.11.2020, 12:03 Uhr
wer in der Schule aufpasst
oder einfach nur techn. halbwegs interessiert ist, der weiß, dass E-Fahrzeuge nicht wie bei Verbrennern üblich, Scheibe und Bremssattel nutzen zumin nicht im herkömmlichen Stil.
Und feste Kolben sollten auch bei Neufahrzeugen nicht auftreten!
Psychoanalytiker
10.11.2020, 13:15 Uhr
Bremsen ...
... von Elektrobussen funktionieren nach meinen Informationen elektronisch. Da im Artikel nur von einem technischen Defekt gesprochen wird, ist die Ursache also nicht so eindeutig erkennbar.
Mein "Problem" ist, dass es bei einem neuen Bus überhaupt zu einem "Brandgeschehen" b.z.w. heißlaufen kam. Was wäre gewesen, wenn die Akkus auch in Brand geraten wären?
In Lengerich (NRW) explodierte gestern ein Fahrrad-Akku, der nicht am Stromnetz (zum aufladen) angeschlossen war. Der Besitzer bemerkte ein Knistern und Rauch und war noch so geistesgegenwärtig, den Akku in eine leere Badewanne zu legen, bevor er sich und seine Frau in Sicherheit brachte.
Die Explosion dieses FAHRRAD-Akkus (also bestimmt nicht groß) machte zwar nicht das ganze Haus, aber die Wohnung unbewohnbar, der Schaden soll etwa 200.000 € betragen.
Nun stelle man sich vor, der Akku eines Busses fängt an " zu qualmen und knistern", zumal wichtige Teile (auch Bremsen) eines E-Busses noch immer "Made in China" (googeln) sein sollen . Ich stelle mir es lieber nicht vor ...
76er
10.11.2020, 13:26 Uhr
@harzwj - natürlich können wir Freiwilligen löschen
Ich finde es schon ein wenig diskriminierend in Frage zu Stellen, ob die Freiwilligen Feuerwehren einen Elektro Busbrand löschen können.
Die Ausbildung und Weiterbildung in einer Freiwilligen Feuerwehr jedes Jahr absolvieren muss und die auch Pflicht ist, befähigt die Feuerwehren natürlich dazu auch solche Brände zu löschen.
Die Berufsfeuerwehr löscht auch nur mit Wasser ;) besondere Technik hat die BF auch nicht für diese Art von Bränden.
Und ein 12 Meter E - Bus bekommt man auch ein keinen Container, um ihn dann zu kühlen. Wahrscheinlich wäre bei einem Feuer an den Akkus des Busses nur das kontrollierte abbrennen und massive kühlen der Akkus möglich, was unsere Freiwilligen Feuerwehren ohne Probleme sowie auch die Berufsfeuerwehr stemmen könnte. Einzig der zeitlich langwierige Einsatz könnte Personalmässig etwas Organisation verlangen und wahrscheinlich müsste man sich über die Herkunft des Wassers im Einsatzverlauf einen Kopf machen, aber darin sind unsere Führungskräfte in den Freiwilligen Feuerwehren geschult und bestens vorbereitet
Den die Freiwilligen Feuerwehren macht die selbe Arbeit wie die Berufsfeuerwehren und das sogar ohne Entlohnung sonder Ehrenamtlich, neben ihren Beruf, und sind Tag und Nacht, Sonn- wie Feiertags, das ganze Jahr für alle Schadenslagen für die Einwohner des Landkreises da.
memento mori
10.11.2020, 14:00 Uhr
Kein Angriff auf die Freiwilligen
Dass solch ein Bus qualmt und einen Defekt hat, ist schon beängstigend. Die Technik ist so neu und für viele unnahbar, dass hier rein psychisch Ängste bestehen. Doch auch die schiere Gewalt solcher Akkubrände (siehe dem Vorfall in NRW) lässt Unfälle oder Zwischenfälle mit E-Autos und E-Bussen deutlich schwieriger erscheinen.
Schauen wir mal weiter, wie sich die neuen Busse so schlagen. Mitfahren macht auf jeden Fall Spaß, der Anzug und die Geräuschkulisse sind herrlich!
der Frage von Herrn Jörgens schließe ich mich gerne an und habe noch eine Anmerkung an Grisu76:
Ich bin mir sicher, dass Herr Jörgens die Freiwilligen damit nicht diffamieren oder hinter die BF stellen wollte. Ich selbst als Freiwilliger Feuerwehrler habe mich zumindest nicht angesprochen gefühlt. Doch würde ich Ihre Ausführungen so einfach nicht unterschreiben.
- Ein Bus mal schnell in einen Container? geht nicht! Ständig kühlen verbraucht wie Sie sagen Unmengen an Wasser und wohin mit dem kontaminierten Löschwasser? Einfach in die Beere laufen lassen? Auffangen?...
- Die Straße solange sperren? Kann ein Bus im Brandfall weggeschleppt werden, da das Kühlen ja doch über Monate geht.
- Es geht ja nicht nur um das Kühlen sondern auch um das Löschen an sich. Es gab eine Fortbildung dazu, in wie weit die Löschtechnik angeschafft wurde und die Kameraden flächendeckend geschult sind (egal ob BF oder FW), kann ich nicht beurteilen
76er
10.11.2020, 14:43 Uhr
Monate lang kühlen?
Leider hat sich in mein Kommentar ein Fehler eingeschlichen, es sollte natürlich heißen, dass man einen 12 Meter bis in keinen Container zu kühlen bekommt.
Bei der Äusserrung, dass man Akkus die gebrannt haben, Monate lang kühlen muss, gehe ich nicht mit, meist reichen 2 bis 3 Tage. Es ist auch nicht der erste E Bus Brand in Europa und von da ist kein Fall bekannt, dass kühlen und bergen Tage oder Wochen dauerte.
Das es letztendlich ein kostspielige Aktion wird und die Bergungsunternehmen ihre Technik aufrüsten müssen, um solche Situationen zu stemmen ist klar.
Denke natürlich eher nicht, dass es extra Technik oder Container zum Kühlen von E Fahrzeugen im Landkreis gibt , zumindest nicht bei den Feuerwehren, aber letztendlich ist die Feuerwehr auch nur für die Erstmassnahmen verantwortlich.
Nachfolgende Tätigkeiten, wie Bergung, Entsorgung und so weiter ist Aufgabe des Besitzers und der beauftragen Unternehmen.
Paulinchen
10.11.2020, 14:51 Uhr
Mit der Inbetriebnahme...
... aller E Fahrzeuge, wurde der zweite, vor dem ersten Schritt gemacht.
Es kann immer zu Unfällen kommen, ob mit Verbrenner - oder E Fahrzeugen. Oberste Priorität aber, sollte die Rettung von evtl. eingeschlossenen Personen und die Bergung der jeweiligen Fahrzeuge haben. Und mit E Fahrzeugen betreten die Retter aller Bereiche eben Neuland. Leider aber, hat hier mal wieder der Commerz den Vorrang gehabt. Hier steht Wahn vor dem Schutz des Lebens. Diesmal ist es glimpflich abgelaufen, nur sollte es dennoch ein Warnschuss gewesen sein. Vor dem Schaden klug sein, lautet das Sprichwort.....
Motte83
10.11.2020, 18:48 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Gehört nicht zum Thema des Beitrages
Motte83
10.11.2020, 18:58 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Gehört nicht zum Thema des Beitrages
Paul
10.11.2020, 20:36 Uhr
E-Autos
Nun das E-Fahrzeuge nicht sehr vertrauenswert sind, dürfte wohl längst bekannt sein.
Fragt mal die E-Autobesitzer, denen ihre Karre einfach so ABGEBRANNT ist. Wie erst vor Kurzem, da hat eine Frau ihr E-Auto abends abgestellt und am nächsten Morgen war das ding abgebrannt. Die Frau tut mir natürlich leid, denn sie hatte das auto gerade erst gekauft.
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