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Di, 15:14 Uhr
05.07.2005

Was lange währt wird gut...

Nordhausen (nnz). ... sagt zumindest der Volksmund. Nach fast siebenjähriger Vorbereitung konnte nun endlich der Satzungsbeschluß für das Industriegebiet in der Goldenen Aue gefasst werden. Die Einzelheiten dazu mit einem Klick auf MEHR.


Gestern Abend wurde mit dem Beschluss Nr. 07/2005 der Satzungsbeschluss für den B-Plan Nr. 01 „Industriegebiet Goldene Aue“ besiegelt. Das sagte jetzt Bau- und Wirtschaftsdezernent Dietrich Beyse (CDU). In der öffentlichen Sitzung des Planungsverbandes „Industriegebiet Goldene Aue“ stimmten die Verbandsmitglieder mehrheitlich für den Beschluss. Damit sei ein Meilenstein für die künftige umfassende Entwicklung Nordthüringens erreicht und die nächsten Schritte zur Ansiedlung von Investitionen klar definiert, so Beyse.

Dies seien jetzt die Einreichung der Unterlagen im Thüringer Landesverwaltungsamt zur Genehmigung des B-Planes, die Gestaltung eines Entwicklungsvertrages zwischen dem Planungsverband und der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen (LEG) und die Weiterführung der Kaufverhandlungen von Grund und Boden. Nach professioneller Vermarktung im In- und Ausland und Gesprächen mit der Landwirtschaft könne dann mit der investitionsunabhängigen Erschließung begonnen werden.

Es sei zu betonen, so Beyse, dass, so wie bei der Erarbeitung der Planung, die gesetzlichen Vorgaben weiter verfolgt werden. Mit der LEG will sich der Planungsverband anerkannter Kompetenz bedienen. Allerdings ist es in Zukunft noch wichtiger, dass alle Kräfte in eine Richtung ziehen. Nur eine Geschlossenheit der Region überzeuge nach außen. „Mit dem Satzungsbeschluss sind alle Fragen zum Industriegebiet beantwortet. Öffentlichkeitsarbeit, Bürgerbeteiligung, Beurteilung öffentlicher Belange wurden nach gesetzlichen Erfordernissen bearbeitet“, resümiert Beyse und meint weiter: „Es ist ganz wichtig, dass in Zukunft der Wille der Region zur wirtschaftlichen Entwicklung zum Industriegebiet und zur Schaffung von Arbeitsplätzen vorbehaltlos, deutlich und einstimmig erfolgt. Das erwartet von uns die Landesregierung aber auch der mögliche Investor“.

Der Planungsverband wird sehr zielstrebig die eingangs aufgezeigten Schritte bis zur Großansiedlung eines Investors verfolgen. Bis dahin hoffen seine Mitgliedskommunen auf die bewährte Unterstützung des Nordhäuser Unternehmerverbandes, der LEG Thüringen, der Thüringer Landesregierung – insbesondere des Thüringer Wirtschaftsministers Jürgen Reinholz - des Regionalmanagements und natürlich der vielen Bürger in den Gemeinden.
Autor: nnz

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