Do, 14:00 Uhr
30.06.2005
Der rasende Bürgermeister
Nordhausen (nnz). Seit Matthais Jendricke (SPD) Bürgermeister in Nordhausen ist, mußte er schon einiges über sich ergehen lassen. So hatte er unter anderem einen Fast-Stripe hingelegt. Anfang September wird sich Jendricke die Altstadt hinunterstürzen. Die nnz weiß wie.
Am 3. September startet in der Nordhäuser Altstadt das erste Seifenkistenrennen in der Geschichte der Rolandstadt. Darüber hatte die nnz bereits exklusiv berichtet. Heute nun wurden durch die Organisatoren weitere Details vorgestellt. Und dazu gehört auch die Teilnahme von Bürgermeister Matthias Jendricke an diesem Rennen. Die Seifenkiste wird in der Werkstatt des Horizont eV hergestellt und dann von Jendricke bezahlt, berichtet Horizont-Chef René Kübler heute der nnz. Auch Kübler wird zu den waghalsigen Typen gehören, die die Barfüßerstrasse und dann die Elisabethstrasse mit einem Gefährt hinunter rasen wollen. Kübler selbst hat schon genaue Vorstellungen: Es soll stromlinienförmig sein und wie eine Zigarre aussehen, sollte ihn aber auch vor Verletzungen bewahren.
4.000 Euro benötigen die Organisatoren, zu denen neben Michael Henze und dem Horizont eV. auch das Berufsbildungszentrum für den Straßenverkehr sowie die Stadtverwaltung Nordhausen gehören. Je 500 Euro legten das Autohaus Peter, die Stadtwerke, die Nordbrand Nordhausen GmbH, die Städtische Wohnungsbaugesellschaft und die Kreissparkasse bereits in die Kasse. Die restlichen 1.500 Euro sollen durch Kleinspenden aufgebracht werden. Darum kümmert sich Ideengeber Michael Henze. Zehn Meldungen zum Rennen des Jahres in Nordhausen liegen schon vor, darunter werden die Alte Weberei oder die Destille jeweils mit einer eigenen Kiste dabei sein.
Die Organisatoren sind optimistisch, dass bis zum Anmeldschluß (15.8.) bis zu 20 Teams ihr Kommen zugesagt haben werden. Bis dahin muß noch viel an organisatorischer Arbeit erledigt werden. Für die Genehmigungsseite ist die Stadtverwaltung zuständig. Ob die ersten Genehmigungen schon da seien, konnte die städtische Vertreterin Regina Braun heute nicht sagen. Da aber Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) die Schirmherrschaft übernommen hat, ist von keiner langen Frist auszugehen.
Autor: nnzAm 3. September startet in der Nordhäuser Altstadt das erste Seifenkistenrennen in der Geschichte der Rolandstadt. Darüber hatte die nnz bereits exklusiv berichtet. Heute nun wurden durch die Organisatoren weitere Details vorgestellt. Und dazu gehört auch die Teilnahme von Bürgermeister Matthias Jendricke an diesem Rennen. Die Seifenkiste wird in der Werkstatt des Horizont eV hergestellt und dann von Jendricke bezahlt, berichtet Horizont-Chef René Kübler heute der nnz. Auch Kübler wird zu den waghalsigen Typen gehören, die die Barfüßerstrasse und dann die Elisabethstrasse mit einem Gefährt hinunter rasen wollen. Kübler selbst hat schon genaue Vorstellungen: Es soll stromlinienförmig sein und wie eine Zigarre aussehen, sollte ihn aber auch vor Verletzungen bewahren.
4.000 Euro benötigen die Organisatoren, zu denen neben Michael Henze und dem Horizont eV. auch das Berufsbildungszentrum für den Straßenverkehr sowie die Stadtverwaltung Nordhausen gehören. Je 500 Euro legten das Autohaus Peter, die Stadtwerke, die Nordbrand Nordhausen GmbH, die Städtische Wohnungsbaugesellschaft und die Kreissparkasse bereits in die Kasse. Die restlichen 1.500 Euro sollen durch Kleinspenden aufgebracht werden. Darum kümmert sich Ideengeber Michael Henze. Zehn Meldungen zum Rennen des Jahres in Nordhausen liegen schon vor, darunter werden die Alte Weberei oder die Destille jeweils mit einer eigenen Kiste dabei sein.
Die Organisatoren sind optimistisch, dass bis zum Anmeldschluß (15.8.) bis zu 20 Teams ihr Kommen zugesagt haben werden. Bis dahin muß noch viel an organisatorischer Arbeit erledigt werden. Für die Genehmigungsseite ist die Stadtverwaltung zuständig. Ob die ersten Genehmigungen schon da seien, konnte die städtische Vertreterin Regina Braun heute nicht sagen. Da aber Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) die Schirmherrschaft übernommen hat, ist von keiner langen Frist auszugehen.


