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Mi, 07:41 Uhr
01.07.2020
Polizeibericht

Auf's Übelste beschimpft

Gegen 17.30 Uhr erlebten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Lidl an der Halleschen Straße einige "unvergessliche" Momente...


Noch ist er erforderlich - der Mund-Nasen-Schutz, im Volksmund auch Corona-Maske genannt. Im öffentlichen Nahverkehr, aber auch beim Einkaufen.

digital
Letzteres ignorierte ein 18 Jahre alter Libanese beharrlich und "legte" sich zuerst mit dem Sicherheitsdienst an. Trotz mehrfacher Aufforderung ging der junge Mann in den Discounter. Auch dort sei er mehrfach zum Aufsetzen des Schutzes oder zum sofortigen Verlassen des Verkaufsraumes aufgefordert worden.

Wieder Ignoranz, diesmal aber geballt mit unflätigen Beleidigungen gegenüber den weiblichen Angestellten. Die Liste der Beleidigungen sei der Polizei zufolge ziemlich lang gewesen, die harmlosesten Ausdrücke sollen "Schlampe" und "Hure" gewesen sein.

Das Personal des Marktes verständigte die Polizei, die noch auf dem Parkplatz den jungen Gast aus dem Libanon antraf, dessen Personalien sowie Anzeigen wegen wegen Verstoß gegen das Infektionsschutzgesetz und Beleidigung aufnahm. Ob der junge Mann einen weiteren Markt in Nordhausen aufsuchte, ist nicht bekannt.
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Kommentare

01.07.2020, 08.35 Uhr
1995-2019 | Und Tschüß.
Den jungen, für mich ungebetenen Gast, rasch abschieben!
Wir schaffen das.

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01.07.2020, 08.52 Uhr
N. Baxter | Bereicherungen
für das tägliche Leben...

Viele wollten es ja so!

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01.07.2020, 09.04 Uhr
Einheimischer | Geliefert wie bestellt ...
das trifft auf immer mehr Regionen in Deutschland zu. Diesmal im ländlichen Nordhausen. Respekt vor dem Personal des Marktes. In vergleichbaren Situationen ist so mancher schon mal über die Klinge gesprungen. Dies ist den Mitarbeitern und den Kunden zum Glück erspart geblieben. Sind die mahnenden Worte zur Maskenpflicht unseres Landrates, der sich auch sehr intensiv für die Ansiedlung unserer Neubürger verdient gemacht hat, nicht in diesen Kulturkreisen angekommen? Hoffentlich läuft die Strafverfolgung in die richtige Richtung. Nicht das die „Huren und Schlampen“ des Rassismus bezichtigt werden und der Libanese mit einer Ermahnung davon kommt. Gibt es im Libanon eigentlich eine Maskenpflicht? Egal, da gehört er hin. Mit oder ohne Maske.

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01.07.2020, 09.37 Uhr
marco2020 | Selbst Schuld
Dann holt mal noch mehr dieser ignoranten,integrationsunwilligen,Unruhe stiftenden....Migranten nach Thüringen.
Ein Hoch auf diesen Irrsinn,siehe Stuttgart.
Das war das beste Beispiel.
Aber man wird nich nicht schlau,im Gegenteil.
Schickt solche Leute doch arbeiten oder gemeinnützige Tätigkeiten erledigen für all das was sie so schon bekommen fürs nix tun und als Dank noch tagtäglich sowas!
Da haben sie was zu tun und kommen nicht auf solche Gedanken.
Da mussten ja die Angestellten noch froh sein,dass der Libanese kein Messer zückte oder auf Leute eintrat!
Beste: ab nach Hause,da können sie sich den ganzen Tag austoben.
Aber nicht hier,wir wollen Ruhe,Friede und Ordnung!!!
...will aber noch anmerken,auch genug eigene Bevölkerung/Deutsche ignorieren die Maskenpflicht,sehe ich jeden Tag!
Da komischerweise scheint niemand was zu sagen.
Sogar in Arztpraxis erlebt!
Das nur nebenbei.
In dem Sinne.....

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01.07.2020, 09.55 Uhr
netzonk | Man gewöhnt sich an alles
Gewöhnt euch endlich daran das ist die neue Multikulti Zeit in Deutschland.
Es sind doch alles Bürger wie du und ich laut Regierung.

Meine Frau jedenfalls möchte den Polizeibericht der Nordhäuser Zeitung nicht mehr lesen damit Sie ruhig schlafen kann.

Alles wird/ist gut so , weil Massen es wollen !

O.k

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01.07.2020, 10.01 Uhr
Paulinchen | Ja, der Junge ....
...kommt aus einem Land, in dem Frauen so viel wert sind, wie eine volle Mülltonne bei uns. Ist das nicht auch schon Rassismus, was er da gemacht hat?

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01.07.2020, 10.14 Uhr
Ndh09 | Austoben können Sie sich
Jetzt können sich die Kommentatoren wieder fein austoben. Wäre es ein Deutscher, blieben Kommentare aus.

Es gibt genug Vorfälle, bei denen Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit oder ohne Flüchtlingsstatus auch nach Anweisung partout keine Maske aufsetzen wollten oder wie während der Berliner "Schlauchbootpartys" auf Abstand pfiffen.

Polizeiberichte lesen sich meiner Meinung nach sachlicher. Wenn es denn ein Kommentar drauf sein sollte, dann bitte ich die Redaktion, dies entsprechend zu kennzeichnen. Scheinbar hält man das für solche Berichterstattung nicht für nötig.

Erst kürzlich las ich "sofort zurück mit ihm wo er herkommt". Das war übrigens ein Erfurter. Na sowas, manche Nordhäuser haben echt ein komisches Weltbild.

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01.07.2020, 10.22 Uhr
AktenzeichenXY | Unabhängig von der Herkunft....
Machen das etliche deutsche Zeitgenossen schon genauso, das hat der sich bestimmt nur abgekuckt.

Ich war vor 2 Stunden im Marktkauf, gut 50% der Kunden halten es wohl nicht mehr für nötig eine Maske zu tragen / bzw. einen Einkaufswagen zu schieben.
Viele gehen wohl jetzt davon aus, jetzt hol ich den Wagen selbst, dann ist ja alles wieder normal..... Falsch gedacht!

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01.07.2020, 10.38 Uhr
Ndh09 | Ja, das Paulinchen
kommt aus einem Land, in dem Demokratie, Gleichbehandlung und Frieden so viel mehr wert sind als jegliches Verrohen. Ist das nicht etwas, worauf wir stolz sein können und Vorreiter spielen für so viele andere Staaten auf der Welt? Oder bleiben wir hier weiterhin stolz auf Hass, Hetze und Trollerei? Also ich nicht und (zum Glück) viele andere auch nicht.

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01.07.2020, 10.46 Uhr
ndhmann | ,, junger Gast"
Bei welcher Familie war denn der junge Libanese zu Besuch?
Oder ist diese Wortwahl ein Ergebnis der Rassismus- und Diskriminierungsdiskussion bzw. des neuen Antidiskriminierungsgesetzes im Berliner Senat ?
Werden nun selbst in Polizeiberichten Flüchtlinge, Asylbewerber oder Migranten, aus ,, Angst" in eine Ecke gestellt zu werden, solche Personen als ,, Gäste" bezeichnet?
Der Polizei könnte man es noch nicht einmal verübeln, angesichts der ,, Unterstützung" für ihre Arbeit, die sie von zahlreichen Politikern , vor allem von SPD, Grünen und Linken in der öffentlichen Debatte erfährt.

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01.07.2020, 11.02 Uhr
Peterchen1983 | Es gibt immer noch genug Leute
Die das was da passiert schönreden, nach dem Motto „die eigenen Leute machen das auch“!
Kapiert es endlich ,wenn das so weitergeht passieren bald Sachen, die unsere Leute nicht gemacht hätten!
Alle die gerne helfen... spendet euer Geld und gebt Eure Wohnflächen zur Verfügung!
Aber ich möchte nicht die Sicherheit meiner Familie oder die Rente für „wir sind alle offen und bunt“ aufs Spiel setzen!
Bis vor wenigen Jahren haben wir in Sicherheit gelebt, jetzt kommen nicht nur Flüchtlinge, nein jetzt kommen auch Mörder, Diebe, Terroristen , Vergewaltiger usw. ohne Ausweis und Kontrolle hier rein!

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01.07.2020, 11.35 Uhr
1995-2019 | Danke nnz
Na also.Geht doch!
Glückauf

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01.07.2020, 12.01 Uhr
Tyrion | Wie immer
Ist euch schon mal aufgefallen,daß es solche Ausfälle fast nur von Leuten gibt ,die aus dem arabischen Raum kommen ? Ich glaube kaum,daß es das von Vietnamesen gibt...
Wenns den Arabern hier nicht gefällt.sollen sie doch wieder zurückgehen ,da können sie sich austoben.

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01.07.2020, 12.29 Uhr
Sigmund
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01.07.2020, 13.06 Uhr
Trüffelschokolade | In Sicherheit gelebt?
Früher haben wir in Sicherheit gelebt, jetzt wird alles schlimmer?

Seltsamerweise entspricht das in keiner Art und Weise der realen Situation. Schaut man sich die Entwicklung der Kriminalitätsrate in diesem Land an, so wird Deutschland zunehmend sicherer.
Das interessierte Kreise natürlich gerne etwas anderes behaupten und lieber die Bevölkerung aufhetzen ist allerdings auch nichts neues.

Gleichzeitig wird hier von Integrationsunwilligkeit geredet. Was ich spannend finde, wäre in dem Fall das Ganze wohl eher nur ein Beispiel für gelungene Integration - als ich ähnliche Sachen im Supermarkt mitkriegte, waren die Täter eher typische "Eingeborene". Bei den Hygienedemos und Co. der letzten Wochen hat man teilweise ähnliche Sachen erleben dürfen. Oder man denke an die Verrohung von Sprache und Denken wenn man sich Pegida und Co. anguckt, initiiert von einem mehrfach vorbestraften Deutschen.
Insofern könnte man auch einfach feststellen, dass der junge Mann sich vielleicht auch einfach ein Beispiel genommen hat an dem, was ihm die Eingeborenen hier vor leben.

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01.07.2020, 15.43 Uhr
Kama99 | Die sogenannten "Gäste"...
...werden sich in Zukunft noch ganz anders benehmen. Wegen eventuellen Rassismus traut sich doch keiner mehr die "anzufassen" oder zu bestrafen.

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01.07.2020, 17.44 Uhr
Junge21 | Huren und Schlampen
Ich wäre dafür, dass diese Begriffe auf derselben Liste landen , wie andere diffamierende Begriffe. Und ebenso hart geahndet werden.

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01.07.2020, 18.41 Uhr
henry12 | Dümmer geht immer
......"dass der junge Mann sich vielleicht auch einfach ein Beispiel genommen hat an dem, was ihm die Eingeborenen hier vor leben."
Damit kann der ja auch als nächstes vergewaltigen und morden. Das machen Deutsche ja schließlich auch. Ein blöderes Argument hab ich lange nicht mehr gehört.

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01.07.2020, 19.04 Uhr
könig_gerhard | "Drecksfotze", "Stück Scheiße" und "Schlampe"-
- fallen laut einem Berliner Gerichtsurteil vom September 2019 unter "Freie Meinungsäußerung".
Im konkreten Fall war die Grünen-Politikerin Künast in dieser Weise mit diesen Ausdrücken bezeichnet worden. Das Berliner Landesgericht sah diese Form der Meinungsäußerung als nicht strafbar an.

Ich würde sagen, der Libanese hat sich seinem Gastland angepasst. Und ich kann mich nicht erinnern, dass es eine solche Diskussion jemals gegeben hätte, wenn ein Deutscher jemanden auf diese Art beleidigte. Zumindest nicht hier in der nnz. Aber so ist das mit dem zweierlei Maß.
Dass in der offiziellen Polizeimeldung die Nationalität des Jugendlichen nicht genannt wurde, im nnz-Artikel jedoch gleich zweimal darauf hingewiesen wird, vervollständigt das Bild.

Liebe nnz-Kommentatoren: sammelt euch bitte kurz und erinnert euch, was ihr für Ausdrücke gebraucht, wenn ihr vom Linksgrünversifften Politikerpack sprecht, das keinen Cent wert ist. Nun gut, aber wir dürfen das - wir sind Deutsche und können nicht ausgewiesen werden.
_______________________________________________
Anmerk. d. Red: Wir telefonieren jeden Morgen mit der Polizei und fragen konsequent nach der Nationalität der Tatverdächtigen. Egal ob Deutscher oder Rumäne, Syrer oder Pole und benennen das bei öffentlichkeitswirksamen Ereignissen auch. Zum Beispiel hier: https://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=274271

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01.07.2020, 19.34 Uhr
René | ... ich versteh's nicht ...
Ich kann mich an diverse Urlaube erinnern, in denen man nach dem Tag seiner Ankunft in einem Hotel (wo auch immer es gewesen ist) von der Reiseleitung genau darüber informiert worden ist, was man in dem Land, in welchem man als "Gast" sich für die Zeit des Urlaubes befindet, alles darf und was man doch unter allen Umständen vermeiden sollte. Für mich ist dies sicher auch eine kleine "Express-Version" eine Integration in eine Kultur, die nicht die meine ist, für mich sicher hier und da auch befremdlich ist, mit der ich mich für die Zeit, die ich dort verbracht habe, auch ohne jegliche Probleme arragiert habe.
Unter dieser Berücksichtigung ist es mir absolut nicht verständlich, warum das umgekehrt zum einen nicht möglich ist, desweiteren auch, warum man in solchen (und sicher auch anderen) Fällen mit einer relativen "Halbherzigkeit" die Ahndung dessen betreibt. Ich kann mich noch ganz dumpf an einen Fernsehbericht erinnern, in welchem einer unserer "Gäste" die Aussage traf (sinngemäß) " ... eure Gesetze in Deutschland sind lustig. Kein Wunder, dass euch keiner Ernst nimmt ..."
Ich bin mit Sicherheit nicht fremdenfeindlich oder gar rassistisch. Im Gegenteil, viele in meinem Freundes-, Bekannten- und auch Kollegenkreis stammen aus dem Ausland bzw. aus anderen Kulturkreisen. Aber alle diese integrieren sich erfolgreich nach besten Kräften und haben bzw. machen solche Probleme nicht....

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01.07.2020, 19.46 Uhr
Junge21 | König gerhardt
Jetzt ist aber Schluss mit solchen Relatitivierungen! Fachkräfte des Einzeilhandels , die seit März , Anbeginn der Pandemie, jeden Tag an der Kasse sitzen, um uns den Einkauf zu ermöglichen, haben Hochachtung verdient.

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01.07.2020, 20.02 Uhr
Trüffelschokolade
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
01.07.2020, 20.50 Uhr
könig_gerhard | @Junge21
Ich verstehe nicht, warum es einen Unterschied macht, ob man eine Politikerin als "Schlampe" bezeichnet oder eine Verkäuferin. Warum es einen Unterschied macht, ob diese verbale Entgleisung von einem Deutschen kommt oder von einem Ausländer.
Einig sein müsste man sich darüber, dass es in JEDEM Fall völlig inakzeptabel ist, egal von wem, egal gegenüber wem.

Was hat das mit "Relativierung" zu tun?

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01.07.2020, 21.06 Uhr
diskobolos | René,
Sie verhalten sich sicher vorbildlich, wenn sie im Ausland sind. Eine Mehrheit der Deutschen wird genauso handeln. Aber Sie wollen mit Ihrem Kommentar sicher nicht behaupten, dass dies auf alle zutrifft. Wahrscheinlich haben Sie auch schon Landsleute erlebt, für die man sich im Ausland eher schämen muss.
Bei Immigranten ist das auch so. Es gibt solche und sohne. Das hier in Rede stehende Verhalten ist nicht zu akzeptieren. Insofern sind Relativierungen nicht angebracht. Aber man muss es einordnen können.

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01.07.2020, 23.42 Uhr
Realist 1.0
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02.07.2020, 05.47 Uhr
tannhäuser | Diskobolos!
Ich bin gerade im Ausland. Habe mich selten so entspannt und willkommen gefühlt in einem Einkaufszentrum und einem Biergarten in den letzten Wochen.

Kaum zu glauben. Ein Fluss trennt Welten zwischen verkrachter Willkommenskultur und einer Zivilisation ohne Beleidigungen, Maskenparanoia, renitenten Integrationsverweigerern und mit einem mit entspannten Umgang miteinander.

Wir hatten gestern einen der schönsten Biergartenbesuche seit langem. Essen und Bier exzrrm lecker, und Lappen vor Atem- und Trinkluke...Nie gesehen, nie gehört...

Und die Mehrwertsteuergnade von Mutti und Konsorten...Gestern Super Plus für umgerechnet 0,98 € getankt.

Aber bestellt mal weiter und freut Euch über die Lieferungen aus aller Welt und Eure leere Taschen.

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02.07.2020, 07.00 Uhr
Sonntagsradler 2 | Genau das ist es tannhäuser
Ein „Gast“ mit Geld (richtiger Währung) ist überall gern gesehen und dem wird versucht mit allen Mittel und Wegen die Wünsche nachzukommen. So sieht die Realität aus. :-D Versuchen Sie es mal Ohne Geld, :-D
Mal sehn wie Ihr Urlaubsanbieter reagiert.

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02.07.2020, 08.17 Uhr
Peterchen1983 | Trüffelschkolade
Wollen sie mir allen Ernstes erzählen das es heutzutage sicherer ist als früher? Fragen sie mal Leute die früher ruhigen Gewissens die Haustür offen gelassen haben oder sogar den Kinderwagen mit Kind vor der Kaufhalle geparkt haben um einzukaufen!!
Und jetzt wollen sie mir erzählen es ist jetzt sicherer als früher?
Ich glaube im Wahn ihrer grünen Möchtegern- Ideologie Reden sie sich alles schön!
Nur mal eins! - früher wurden keine Obdachlosen angezündet, Frauen an ein Auto gebunden durch die Stadt geschleift, und da könnte ich noch 3 Seiten mehr schreiben!!
Wacht endlich auf, Dieses Land was wir erschaffenen überlassen wir unseren Kindern, Enkel ,Uhrenkel!!!!

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02.07.2020, 08.26 Uhr
altmeister | Gast
Ein Gast ist jemand, den man sich aussuchen kann, der sich an die Spielregeln des Gastgebers hält und bei Nichteinhaltung das Gastrecht verwirkt. Das ist unabhängig von irgendwelchen wirtschaftlichen Faktoren, auch vom Geld. Touristen sind in erster Linie als Wirtschaftsfaktor wichtig, sie sind Kunden und in einem anderen Sinn Gast.
Dabei haben sie für dieses Gastrecht gezahlt und halten sich an die gegebenen Rahmenbedingungen, Vorschriften. Dafür wird sogar ein Vertrag geschlossen.
Es ist zudem kein Einzelfall, dass gerade deutsche Touristen gern mal im Ausland bei Fehlverhalten besonders hart bestraft werden im Verhältnis zu Einheimischen, z. B. im Straßenverkehr.
Nun, der hier umgekehrte Fall.
Hier ist Jemand, der Schutz beansprucht, sein Gastrecht nicht "erkauft" hat, trotzdem voll versorgt wird und viel Unterstützung bekommt, ohne eine Gegenleistung, weil er wegen angeblicher Gefahr für sein Leben, was anscheinend auch so anerkannt wurde, sein Heimatland verlassen hat.
Wo ist in dieser Situation und bei vielen ähnlich gelagerten, die Achtung des Gastgebers, der Menschen, die für ihn arbeiten, ihn versorgen, Schutz geben?
Interessant ist die Argumentation Einiger im Zusammenhang mit solch aggressiven Nutznießern, dass Deutsche dieses ja auch machen, weil gerade von denen, die so argumentieren, das entschuldigen deutscher Fehler mit Fehlern anderer Nationen als nicht richtig gesehen wird.

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02.07.2020, 09.27 Uhr
Trüffelschokolade | Möchtegern-Ideologie
Peterchen1983, ich beziehe mich hierbei nicht auf irgendwelche Wunschträume, sondern auf harte Empirie. Schaut man sich die Kriminalitätsstatistik an, gibt es in den letzten 30 Jahren einen Rückgang der Kriminalität um ca. 20%.

Auch die Ermordung von Wohnungslosen ist dabei nichts neues. Zwischen 1989 und 2000 wurden mindestens 107 wohnungslose Menschen von Menschen außerhalb der eigenen "Szene" getötet - vorrangig von Rechtsextremen.

Wenn Sie jetzt die Realität als ideologische Wunschträume verstehen, gut, dann sei das ihnen überlassen. Das sagt dann aber mehr über Sie aus als über mich.

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