Mi, 18:04 Uhr
22.06.2005
Gut und schlecht
Nordhausen (nnz). Eine gute und eine schlechte Nachricht überbrachte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) heute den Mitgliedern des Hauptausschusses. Beide hingen mit Genehmigungen zusammen.
Der Haushalt der Stadtverwaltung Nordhausen ist von der Kommunalaufsicht im Landratsamt genehmigt worden. Fünf Seiten lang soll die Begründung sein, die heute erst aus dem Fax im Vorzimmer der OB kam. Darin steht aber auch geschrieben, dass der 2005er Haushalt einige Risiken beinhalte und so sprachen die Kommunalwächter denn auch Empfehlungen zu einigen Haushaltssperr-Details aus.
Keine Genehmigung gab es für das Finanzierungsmodell des Kindergartenneubaus in Leimbach mit der Johanniter-Unfallhilfe (siehe nnz-Archiv). Das allerdings bringt die Stadtverwaltung in Zeitdruck, denn eigentlich sollten die Kinder aus Leimbach und Umgebung noch in diesem Jahr in das neue Domizil einziehen können.
Autor: nnzDer Haushalt der Stadtverwaltung Nordhausen ist von der Kommunalaufsicht im Landratsamt genehmigt worden. Fünf Seiten lang soll die Begründung sein, die heute erst aus dem Fax im Vorzimmer der OB kam. Darin steht aber auch geschrieben, dass der 2005er Haushalt einige Risiken beinhalte und so sprachen die Kommunalwächter denn auch Empfehlungen zu einigen Haushaltssperr-Details aus.
Keine Genehmigung gab es für das Finanzierungsmodell des Kindergartenneubaus in Leimbach mit der Johanniter-Unfallhilfe (siehe nnz-Archiv). Das allerdings bringt die Stadtverwaltung in Zeitdruck, denn eigentlich sollten die Kinder aus Leimbach und Umgebung noch in diesem Jahr in das neue Domizil einziehen können.

